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Schlagzeilen zu Hans-Dietrich Genscher

Zeitraum: 1970 - 2016
Suchbegriff: Hans-Dietrich Genscher
(109 Einträge gefunden)
9.9.1970

Die erste europäische Ministerkonferenz für Raumordnung tritt unter Vorsitz von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Bad Godesberg bei Bonn zusammen.

2.10.1970

Eine zwölfköpfige Sachverständigenkommission zur Neugliederung des Bundesgebietes wird von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Bonn eingesetzt. Die Neugliederung der Bundesländer ist ein Verfassungsauftrag.

13.10.1970

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) lehnt vor dem Bundestag ein Streikrecht für Beamte ab, das vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gefordert und in manchen SPD-Kreisen befürwortet wird. Allerdings werde die Bundesregierung Vorstellungen des DGB, die eine tarifrechtliche Lösung der Bezahlung der Beamten umfassen, in ihre Überlegungen zur Reform des Beamtentums einbeziehen.

16.12.1970

In der Bundestagsdebatte über den Umweltschutz fordert Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) erneut mehr Kompetenzen für den Bund beim Umweltschutz. Bundeseinheitliche Regelungen auf den Gebieten des Wasserhaushalts, bei der Luftreinhaltung und der Lärmbekämpfung sind nach Genschers Ansicht auch deshalb unumgänglich, weil in wesentlichen Bereichen des Umweltschutzes eine internationale Rechtsangleichung immer notwendiger werde.

29.12.1970

Mit äußerster Schärfe weist Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) die Forderung der Gewerkschaft der Polizei, den Bundesgrenzschutz aufzulösen, zurück.

16.2.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) ordnet an, dass alle unverheirateten weiblichen Berufstätigen in verantwortungsvoller Stellung mit "Frau" anzureden sind.

1.3.1971

Bei der Prozesseröffnung gegen den Terroristen Horst Mahler, der wegen versuchten Mordes angeklagt wird, lehnt der Rechtsanwalt Otto Schily das Schwurgericht wegen Befangenheit ab und beantragt, das Verfahren einzustellen. Laut Schily machen die "Pressekampagne" und abwertende Äußerungen von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) im Vorfeld der Verhandlung einen fairen Prozess unmöglich.

18.5.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) weist die Forderung der Polizei-Gewerkschaft zurück, den Bundesgrenzschutz aufzulösen. Der Grenzschutz sei mit seiner Funktion, bei inneren Notlagen die Lücke zwischen Polizei und Streitkräften zu schließen, ein unentbehrlicher Faktor deutscher Sicherheitspolitik.

27.6.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) verleiht in Berlin (West) den Deutschen Filmpreis 1971. Je ein Filmband in Gold erhalten die beiden Produzenten des Spielfilms "Erste Liebe" und das literarische Colloquium für den Film "Lenz".

11.1.1972

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) legt der Öffentlichkeit den Jahresbericht 1969/70 des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor. Nach Aussage Genschers stellt der Rechts- und Linksradikalismus in der Bundesrepublik noch keine akute Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar.

1.3.1972

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) begründet vor dem Bundestag das Einreiseverbot für den belgischen Ökonomen Ernest Mandel mit dessen revolutionären Aktivitäten.

20.7.1972

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) bekräftigt in einem Interview mit der Zeitschrift "Neue Revue" die Bereitschaft seiner Partei zur Fortsetzung der Koalition mit der SPD nach den Bundestagswahlen. Zugleich bezeichnet Genscher die Zusammenarbeit mit der SPD jedoch als Zweckbündnis.

13.9.1972

Nach Mitteilung von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Bonn soll eine Spezialtruppe des Bundesgrenzschutzes (GSG 9) aufgestellt werden, um Terroranschlägen, wie sie in München stattgefunden haben, begegnen zu können.

19.9.1974

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) und sein finnischer Amtskollege Ahti Karjalainen vereinbaren in Bonn Grundlagen für das Verhältnis beider Staaten.

30.9.1974

Der FDP-Vorsitzende und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher zieht auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten in Hamburg klare Trennlinien zu den anderen Parteien. Die FDP bleibe eine Reformpartei, die das Monopol auf den Begriff "liberal" für sich beanspruchen könne.

6.2.1975

Die Bundesrepublik Deutschland und Österreich einigen sich bei einem Besuch von Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Wien über die Auslegung des österreichischen Konsularvertrags mit der DDR, in dem quasi eine eigene Staatsbürgerschaft der DDR anerkannt wird.

14.4.1975

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) besucht Ägypten und Saudi-Arabien. Er sichert der ägyptischen Regierung in Kairo eine Kapitalhilfe in Höhe von 255 Mio. DM zu.

23.6.1975

Zum Abschluss seiner Gespräche in Ankara erklärt Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, die Bundesrepublik Deutschland werde der Türkei weiterhin Waffen liefern, um die Lücke zu schließen, die durch das US-amerikanische Waffenembargo entstanden sei. Die USA haben militärische Lieferungen in die Türkei aus Protest gegen die teilweise Besetzung Zyperns 1974 eingestellt.

9.10.1975

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und sein polnischer Amtskollege Stefan Olszowski unterzeichnen in Warschau die Vereinbarungen über einen Bonner Finanzkredit und Rentenzahlungen einerseits sowie die Ausreise von 120 000 bis 125 000 Deutschstämmigen aus Polen in den nächsten vier Jahren andererseits.

27.10.1975

Auf dem Parteitag der Freien Demokraten in Mainz (bis 29.10.) kündigt der Vorsitzende Hans-Dietrich Genscher eine eindeutige Koalitionsaussage seiner Partei für die Bundestagswahl im Oktober 1976 an. Zu den Schwerpunkten des FDP-Parteitags gehören die Wirtschafts-, Gesellschafts- und Staatspolitik.

27.11.1975

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher stattet Israel einen offiziellen Besuch ab. Bei den Besprechungen ergeben sich unterschiedliche Auffassungen in der Palästina-Frage.

15.6.1976

Der finnische Staatspräsident Urho Kaleva Kekkonen empfängt in Helsinki Bundespräsident Walter Scheel und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher.

28.9.1976

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher legt den Vereinten Nationen den Plan zur Schaffung einer Konvention gegen Geiselnahmen vor. Darin wird u.a. gefordert, auf Forderungen von Terroristen unter keinen Umständen einzugehen.

15.12.1976

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York nimmt den Vorschlag von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher über eine Anti-Terrorismus-Konvention an. In der Konvention wird u.a. gefordert, auf Forderungen von Geiselnehmern unter keinen Umständen einzugehen.

8.2.1977

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher beginnt eine viertägige offizielle Reise nach Syrien und Ägypten. Dort erörtert er mit den beiden Staatspräsidenten Hafis Al Asad und Muhammad Anwar As Sadat Möglichkeiten zur Lösung des Nahostkonflikts.

25.4.1977

Im Rahmen einer mehrtägigen Asien-Reise trifft Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Begleitung von rund 30 Vertretern der westdeutschen Industrie in der indonesischen Hauptstadt Jakarta ein. Mit Regierungsangehörigen will Genscher vor allem über den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern sprechen. Zuvor hatte der Außenminister Indien und Sri Lanka besucht.

13.6.1977

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem dreitägigen Besuch in der UdSSR ein.

22.9.1977

Bundespräsident Walter Scheel und Außenminister Hans-Dietrich Genscher treffen in der Schweiz zu einem zweitägigen Staatsbesuch ein.

15.10.1977

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher unterzeichnet bei einem Besuch in Peking eine Reihe von Wirtschaftsabkommen. Die Bundesrepublik wird u.a. ein Stahlwerk nach China liefern.

13.11.1978

Auf dem 29. ordentlichen Parteitag der FDP, der am 12. November in Mainz begonnen hat, wird Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher mit 336 von 383 Stimmen im Amt des Parteivorsitzenden bestätigt.

19.6.1979

Libyen erklärt sich nach Verhandlungen mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) bereit, in Zukunft mehr Erdöl an die Bundesrepublik zu liefern.

26.8.1979

Der deutsche Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher beginnt eine achttägige Nahostreise. Er besucht Syrien, den Libanon, Jordanien und Ägypten. Ziel seiner Reise ist es, den Standpunkt der Bundesregierung deutlich zu machen, wonach zu einer Friedenslösung im Nahen Osten die Anerkennung des Existenzrechtes Israels und des Selbstbestimmungsrechtes der Palästinenser gehören.

17.9.1979

Chiles Außenminister Hernan Cubillas besucht die Bundesrepublik. Sein Gastgeber, Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), bringt die Besorgnis der Bundesregierung über die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Chile zum Ausdruck.

11.10.1979

Der deutsche Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher besucht für zwei Tage Rumänien und unterzeichnet dort einen Vertrag über den gegenseitigen Schutz von Kapitalanlagen.

2.10.1980

Rund 30 Mio. Bundesbürger verfolgen eine von ARD und ZDF gemeinsam ausgestrahlte Sendung zur Bundestagswahl. Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), der Unions-Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß (CSU), der CDU-Vorsitzende Helmut Kohl und FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher liefern sich ein dreieinhalbstündiges Rededuell.

5.12.1980

Der FDP-Parteitag in München (bis 6. 12.) bestätigt den Bundesvorsitzenden Hans-Dietrich Genscher in seinem Amt. An Stelle von Josef Ertl rückt der baden-württembergische Parteichef Jürgen Morlock ins FDP-Präsidium auf.

23.12.1980

Die israelischen Behörden lassen zwei bundesdeutsche Staatsbürger frei, die 1979 nach dreijähriger Haft wegen angeblicher terroristischer Aktivitäten zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden waren. Israel hatte zunächst abgestritten, die Verdächtigen festgenommen zu haben, und ihnen später einen Prozess gemacht, der von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher als "rechtsstaatlich mangelhaft" bezeichnet wurde. Die Deutschen sollen unter unwürdigen Bedingungen gefangengehalten und gefoltert worden sein.

2.1.1981

Der FDP-Vorsitzende und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher stellt ein "Drei-Punkte-Programm" für die Deutschland-Politik seiner Partei auf. Gefordert wird darin, dass sich beide deutsche Staaten nicht voneinander abgrenzen sollen. Betont wird die gemeinsame Verantwortung für das gesamte Ost-West-Verhältnis.

11.1.1981

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem Besuch in Algerien ein. Beide Länder beschließen die Bildung einer Kommission für wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit.

4.3.1981

Bundespräsident Karl Carstens und Außenminister Hans-Dietrich Genscher treffen zu einem fünftägigen Staatsbesuch in Indien ein. Carstens und Genscher führen Gespräche mit Ministerpräsidentin Indira Gandhi und weiteren führenden Politikern. Genscher unterzeichnet zwei Abkommen über technische Zusammenarbeit.

9.3.1981

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher beginnt einen dreitägigen USA-Aufenthalt, bei dem er zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Alexander Haig zusammentrifft. In einer gemeinsamen deutsch-amerikanischen Erklärung sichern beide Länder der UdSSR zu, an den ihr 1979 angebotenen Abrüstungsverhandlungen festhalten zu wollen.

19.3.1981

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem zweitägigen Besuch in Warschau ein. In Gesprächen mit der polnischen Regierung erklärt Genscher die Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, die Wirtschaftshilfe an Polen fortzusetzen.

2.4.1981

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem zweitägigen Besuch in Moskau ein. Den Schwerpunkt seiner Gespräche mit dem sowjetischen Außenminister Andrei Gromyko und Staatschef Leonid I. Breschnew bilden Fragen der Raketenrüstung in Ost und West.

22.4.1981

Der spanische Ministerpräsident Calvo Sotelo unternimmt seine erste Auslandsreise seit seinem Amtsantritt am 26. Februar und trifft in der Bundesrepublik Deutschland ein. Im Mittelpunkt seiner Gespräche mit Bundeskanzler Helmut Schmidt und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher stehen die von Bonn unterstützten Pläne Spaniens, der EG und der NATO beizutreten.

30.12.1981

Der stellvertretende Ministerpräsident Polens, Mieczyslaw Rakowski, besucht Bonn, um mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher die Situation in seinem Land aus der Sicht seiner Regierung zu erläutern. Es ist der erste Auslandsbesuch nach der Verhängung des Kriegsrechts am 13. Dezember. Für den Fall, dass Polen das Kriegsrecht nicht schnellstens aufhebt, droht die Bundesrepublik Deutschland, sich den Wirtschaftssanktionen der USA gegen Polen anzuschließen.

21.8.1982

Zum Auftakt des Landesparteitags der hessischen FDP in Friedberg verteidigen der Bundesvorsitzende Hans-Dietrich Genscher und der Landes-Chef Ekkehard Gries die Koalitionsaussage der hessischen FDP zugunsten der CDU und richten scharfe Angriffe gegen ihren Bonner Koalitionspartner SPD.

7.11.1982

Auf dem FDP-Parteitag in Berlin (West) kann sich der Parteivorsitzende Hans-Dietrich Genscher mit knapper Mehrheit in seinem Amt behaupten.

1.2.1983

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft zu zweitägigen Konsultationen in der CSSR ein. Im Mittelpunkt seiner Gespräche stehen bilaterale Fragen, Abrüstungsverhandlungen und Probleme des grenzüberschreitenden Umweltschutzes.

31.5.1983

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher erhält während seines Besuches in Rumänien (bis zum 1. Juni) die Zusicherung, dass finanzielle Auflagen für ausreisewillige Deutsche gemildert werden. Die Handelsbeziehungen und der Kulturaustausch sollen verstärkt werden.

4.7.1983

Bundeskanzler Helmut Kohl und Außenminister Hans-Dietrich Genscher treffen zu einem dreitägigen offiziellen Besuch in Moskau ein.

11.7.1983

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher unterrichtet in Washington US-Präsident Ronald Reagan und die US-Regierung über die Ergebnisse der Gespräche von Bundeskanzler Helmut Kohl mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Juri W. Andropow.

18.7.1983

In der Diskussion um die Stationierung neuer US-Waffen in Westeuropa bringt Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher ein von beiden Großmächten bereits verworfenes Modell in Erinnerung, das deren Verhandlungsführer in Genf vor einem Jahr entwickelt hatten. Danach sollen beide Seiten ihre Mittelstreckeneinheiten auf je 75 begrenzen. Die USA verzichten auf Pershing-II-Raketen und stellen nur Marschflugkörper auf.

15.10.1983

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft in Wien zu Gesprächen mit seinem sowjetischen Amtskollegen Andrei A. Gromyko zusammen. Genscher versucht vergeblich, Gromyko zu einer Fortführung der Genfer Verhandlungen auch nach vollzogener Stationierung in Westeuropa zu bewegen.

6.1.1984

Der bundesdeutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) äußert sich in einem Interview des Deutschlandfunks über die Lateinamerika-Politik der Bundesrepublik und sagt eine Unterstützung des Contadora-Friedensplans für Mittelamerika zu.

19.4.1984

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) beendet seinen Besuch in Buenos Aires. Genscher war der erste Außenminister eines westlichen Landes, der Argentinien seit der Demokratisierung des Landes aufsuchte.

1.6.1984

In Münster beginnt der Bundesparteitag der FDP (bis 3. 6.), auf dem Hans-Dietrich Genscher die Ankündigung seines Rücktritts vom Parteivorsitz für spätestens 1986 wiederholt.

20.6.1984

In seiner Eigenschaft als amtierender Vorsitzender des Ministerrats der Westeuropäischen Union (WEU) fordert Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) vor der Beratenden Versammlung der WEU in Paris zum Ausbau der verteidigungspolitischen Zusammenarbeit auf.

21.7.1984

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem zweitägigen Besuch in der iranischen Hauptstadt Teheran ein. Genschers Besuch, der erste eines westeuropäischen Außenministers seit der islamischen Revolution von 1979, stößt vielfach auf Kritik.

21.11.1984

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sagt seinen geplanten Besuch in Polen ab. Grund dafür sind von der polnischen Regierung auferlegte Protokollbestimmungen, die Genscher nicht akzeptiert.

27.11.1984

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland beschließt, der UN-Seerechtskonvention nicht beizutreten. Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) begründet diese Haltung mit "schwerwiegenden ordnungspolitischen Bedenken" gegen die darin festgeschriebenen Regelungen für den Tiefseebergbau.

18.12.1984

Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) beginnt eine dreitägige Reise nach Prag. Neben Gesprächen mit der tschechoslowakischen Regierung über politische Fragen und Umweltprobleme trifft er mit DDR-Flüchtlingen in der bundesdeutschen Botschaft zusammen. Er fordert sie auf, in die DDR zurückzukehren.

23.2.1985

Der FDP-Bundesparteitag in Saarbrücken wählt Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann zum neuen Bundesvorsitzenden als Nachfolger von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, der seit 1974 die Freien Demokraten geführt hatte.

3.3.1985

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher besucht Moskau, reist am 4. März nach Helsinki, am 6. März nach Warschau und hält sich anschließend bis zum 8. März in Sofia auf. Thema seiner Gespräche ist vor allem die Weltraumrüstung.

4.9.1985

Als Nachfolger des am 16. Juni verstorbenen Alois Mertes wird der CDU-Politiker Lutz G. Stavenhagen zum Staatsminister im Auswärtigen Amt ernannt. Er soll Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) künftig in den EG-Gremien vertreten und nimmt als Beauftragter für EG-Fragen an den Sitzungen des Bundeskabinetts teil.

20.7.1986

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hält sich zu einem dreitägigen Besuch in Moskau auf. Nach jahrelangem Streit um die Einbeziehung von Westberlin wird ein Wissenschaftsabkommen zwischen der Bundesrepublik und der UdSSR unterzeichnet.

4.11.1986

Die dritte Folgekonferenz der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) wird in Wien eröffnet. Am Rande der Konferenz treffen US-Außenminister George Shultz und sein sowjetischer Amtskollege Eduard Schewardnadse zusammen. Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher führt ein Gespräch mit seinem DDR-Amtskollegen Oskar Fischer.

7.4.1987

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) beginnt eine einwöchige Reise durch Lateinamerika, die ihn nach Venezuela, Costa Rica und El Salvador führen wird. Ziel der geplanten Gespräche ist eine friedliche Lösung des Nicaragua-Problems.

20.5.1987

In Göttingen appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker in offenen Briefen an Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und an die EG-Kommission, sich gegen die Verwendung von Geldern für die Zwangsumsiedlungen in Äthiopien einzusetzen. Seit 1984 sind 660 000 Menschen vom Norden in den Süden umgesiedelt worden, dabei kamen 50 000 ums Leben. Die Regierung Äthiopiens plant den Umzug weiterer 7 Mio. Menschen.

23.9.1987

Eine 1986 unter dem Vorwurf des Terrorismus festgenommene deutsch-chilenische Lehrerin wird in Chile wieder auf freien Fuß gesetzt. Mitglieder der Bundesregierung wie Außenminister Hans-Dietrich Genscher und Norbert Blüm hatten sich für ihre Freilassung eingesetzt.

24.9.1987

In einer Ansprache vor der UNO-Vollversammlung in New York fordert Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) die Großmächte zu weiteren Abrüstungsschritten auf.

23.10.1987

Als erster Außenminister eines westeuropäischen Staates stattet Hans-Dietrich Genscher Albanien einen Kurzbesuch ab. Er bietet dem Land eine umfassende Zusammenarbeit auf allen Gebieten an.

16.11.1987

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher unternimmt eine fünftägige Nahost-Reise, die ihn nach Saudi-Arabien, Irak und Jordanien führt. Im Mittelpunkt seiner Gespräche steht der Golfkrieg zwischen Irak und Iran sowie die allgemeine Sicherheitslage in der Region.

25.11.1987

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft in Prag zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch ein.

16.12.1987

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher reist nach Bukarest, um sich bei der rumänischen Regierung für die Belange der Deutschstämmigen einzusetzen.

12.1.1988

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft im Rahmen seines Polenbesuchs auch mit dem Vorsitzenden der verbotenen Gewerkschaft Solidarität, Lech Walesa, zusammen. In dem Gespräch sichert Genscher der polnischen Opposition Unterstützung bei ihrem Eintreten für demokratische Reformen zu.

15.1.1988

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft zu einem Arbeitsbesuch in Syrien ein, wo er mit führenden Politikern Gespräche über die Lage im Libanon und im gesamten Nahen Osten führt. Syrien nimmt im libanesischen Bürgerkrieg eine Schlüsselrolle ein.

4.2.1988

In einer Rede vor der in Genf tagenden UN-Abrüstungskonferenz fordert Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) ein weltweites Verbot chemischer Waffen. Im Golfkrieg gegen den Iran hat der Irak in mehreren Fällen chemische Kampfstoffe eingesetzt.

10.3.1988

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) eröffnet in der ungarischen Hauptstadt Budapest ein deutsches Kulturzentrum. Es handelt sich um die zweite derartige Einrichtung in einem Ostblockstaat. Das erste Kulturzentrum wurde in Rumänien eingerichtet.

3.5.1988

Auf dem siebten Treffen der Außenminister der EG und des südostasiatischen Staatenbundes ASEAN in Brüssel fordert der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) die europäischen Unternehmer auf, in den Ländern Südostasiens verstärkt zu investieren. Die EG ist z.Z. der drittgrößte Handelspartner der ASEAN-Staaten.

14.6.1988

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft in Bonn mit dem Vorsitzenden der verbotenen südafrikanischen Schwarzenorganisation ANC, Oliver Tambo, zusammen. Genscher verurteilt die südafrikanische Rassentrennungspolitik und fordert die sofortige Abschaffung der Apartheid. In bezug auf die von Tambo verlangten schärferen Sanktionen gegen Südafrika macht der Außenminister jedoch keine konkreten Zusagen.

19.7.1988

In Johannesburg begeht der Führer des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC), Nelson Mandela, seinen 70. Geburtstag. Politiker aus aller Welt, darunter auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher und der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow, senden Glückwünsche ins Gefängnis.

1.9.1988

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) trifft in Oslo zu einem offiziellen Besuch ein. Im Mittelpunkt seiner Gespräche steht eine Annäherung Norwegens an die Europäische Gemeinschaft.

27.11.1988

Anlässlich eines dreitägigen Staatsbesuches im Iran führt Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher in Teheran Gespräche über den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen. Er wird von 80 Vertretern der deutschen Industrie begleitet.

24.4.1989

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) und Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg (CDU) fordern in Washington "baldige Verhandlungen" mit Moskau über eine Verringerung der atomaren Kurzstreckenraketen in Europa.

23.11.1989

Bei einem Besuch in Ungarn unterzeichnet Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher ein Kreditabkommen in Höhe von 500 Mio. DM.

26.12.1989

Die Außenminister der CSSR und der Bundesrepublik Deutschland, Jiri Dienstbier und Hans-Dietrich Genscher, schneiden in einer symbolischen Aktion den Grenzzaun zwischen beiden Staaten am Übergang Waidhaus-Roßhaupt durch.

15.1.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher spricht bei seinem Besuch in Rumänien sowohl mit der neuen politischen Führung des Landes als auch mit Vertretern der deutschen Minderheit. 80% der rund 220 000 Rumäniendeutschen haben Ausreiseanträge gestellt.

6.2.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) lässt gegenüber seinem Warschauer Amtskollegen Krzyzstof Skubiszewski keinen Zweifel an der Unverletztlichkeit der polnischen Westgrenze zu Deutschland.

24.3.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und sein ungarischer Amtskollege Gyula Horn vereinbaren in Budapest die Abschaffung der Visumspflicht zwischen beiden Staaten ab 1. Mai.

17.7.1990

An der dritten Runde der "Zwei-plus-Vier"-Gespräche zwischen den beiden deutschen und den Außenministern der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nimmt auch der polnische Außenminister Krzysztof Skubiszewski teil. Skubiszewski einigt sich mit seinem Amtskollegen Hans-Dietrich Genscher auf einen Vertrag über die polnische Westgrenze.

30.8.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière erklären bei den Wiener Abrüstungsverhandlungen über konventionelle Streitkräfte (VKSE) übereinstimmend, dass eine gesamtdeutsche Armee auf die verbindliche Höchstzahl von 370 000 Soldaten beschränkt wird.

13.9.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und sein sowjetischer Amtskollege Eduard Schewardnadse unterzeichnen in Moskau den "Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und gute Zusammenarbeit".

12.10.1990

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) und der sowjetische Botschafter in Bonn, Wladislaw Terechow, unterzeichnen in Bonn den Vertrag über den Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland.

14.11.1990

Der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher und sein polnischer Amtskollege Krzysztof Skubiszewski unterzeichnen in Warschau den deutsch-polnischen Grenzvertrag über die Festlegung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze.

25.1.1991

Eine Bonner Regierungsdelegation unter Leitung von Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sichert Israel deutsche "Patriot"-Abwehrraketen zur Verteidigung gegen den Irak zu. Genscher äußert Verständnis für die Erbitterung der Israelis über das Mitwirken deutscher Firmen am Aufbau der irakischen Rüstungsindustrie.

12.2.1991

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sagt auf einer Nahostreise (bis 14.02.) in Ägypten, Syrien und Jordanien den arabischen Verbündeten im Krieg gegen den Irak insgesamt 400 Mio. DM Unterstützung zu.

18.3.1991

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher beendet einen zweitägigen Besuch in Moskau. Bei seinem ersten Aufenthalt als Repräsentant des wiedervereinigten Deutschland bringt Genscher die Erwartung der Bundesregierung zum Ausdruck, dass der nach Moskau gebrachte ehemalige DDR-Partei- und Staatschef Erich Honecker bald nach Deutschland überstellt wird.

18.4.1991

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher wird in Athen für seinen Einsatz bei der deutschen Vereinigung mit dem Onassis-Preis für Mensch und Menschheit ausgezeichnet.

28.8.1991

In Bonn unterzeichnen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und seine Amtskollegen aus Estland, Lettland und Litauen einen Vertrag zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen.

10.9.1991

Während eines Besuchs in Moskau (08. bis 11.09.) spricht sich Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in einer Rede vor der Menschenrechtskonferenz der KSZE dafür aus, bei einem Putschversuch in einem KSZE-Mitgliedsland das Prinzip der Nichteinmischung aufzugeben. Vor der Eröffnung der Konferenz hatten die Außenminister der Teilnehmerländer in einer Sondersitzung der Aufnahme Litauens, Lettlands und Estlands zugestimmt. Damit erhöht sich die Zahl der KSZE-Mitglieder auf 38.

11.9.1991

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher reist von der KSZE-Konferenz in Moskau in die estnische Hauptstadt Tallinn und tags darauf auch nach Lettland und Litauen. In allen drei Staaten bekräftigt er, dass er sich für eine baldige assoziierte Mitgliedschaft der baltischen Republiken in der EG einsetzen werde.

25.9.1991

Der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher bekräftigt vor der UN-Vollversammlung in New York, Deutschland sei bereit, den Vereinten Nationen bei militärischen Aktionen Streitkräfte zur Verfügung zu stellen. "Wir wollen dafür unsere Verfassung ändern", erklärt Genscher vor dem Plenum.

7.10.1991

Der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) und sein tschechoslowakischer Amtskollege Jiri Dienstbier paraphieren in Prag einen Vertrag über "gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit", der u.a. eine Gewaltverzichtserklärung und eine Anerkennung der gegenwärtigen Grenzen beinhaltet. Die Zeremonie steht im Mittelpunkt einer offiziellen Visite von Bundespräsident Richard von Weizsäcker in der CSFR (bis 11.10.).

9.10.1991

Der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher und sein bulgarischer Amtskollege Viktor Walkoff unterzeichnen in Sofia den deutsch-bulgarischen Freundschaftsvertrag, in dem sich beide Staaten zum Ausbau der bilateralen Beziehungen verpflichten und zum Prinzip der gewaltfreien Lösung von Konflikten bekennen.

21.4.1992

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) und sein rumänischer Amtskollege Adrian Nastase unterzeichnen in Bukarest einen deutsch-rumänischen Partnerschaftsvertrag.

27.4.1992

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) kündigt seinen Rücktritt zum 17. Mai an.

18.5.1992

Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU) ernennt den bisherigen Justizminister Klaus Kinkel (FDP) zum Außenminister. Er tritt die Nachfolge von Hans-Dietrich Genscher (FDP) an.

31.3.2000

Tiflis: Bei einem zweitägigen Besuch in Georgien verspricht Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) dem transkaukasischen Land weitere 60 Mio. DM Hilfe. Staatschef Eduard Schewardnadse - zu Sowjetzeiten einst Außenminister der UdSSR - ernennt Schröders Reisegefährten, den früheren Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, zum Ehrenbürger Georgiens. In einer Rede vor dem georgischen Parlament fordert Schröder Europa zur Mitarbeit an einem Stabilitätspakt für die Kaukasusregion auf.

30.9.2014

Der 87-jährige FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher trifft im Garten der deutschen Botschaft in Prag mit ehemaligen DDR-Flüchtlingen zusammen. Am 30. September 1989 hatte der damalige Bundesaußenminister Tausenden DDR-Bürgern, die die Botschaft besetzt hielten, die Nachricht überbracht, dass sie ausreisen dürfen.

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