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Schlagzeilen zu Recep Tayyip Erdogan

Zeitraum: 1997 - 2016
Suchbegriff: Recep Tayyip Erdogan,Recep Erdogan,Erdogan
(50 Einträge gefunden)
21.4.1998

Diyarbakir: Der islamistische Istanbuler Bürgermeister Recep Tayyip Erdogan wird von einem Staatssicherheitsgericht zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Gericht lastet ihm an, vor Anhängern zu einem religiös motivierten Aufstand aufgerufen zu haben.

27.12.2002

Ankara: Das türkische Parlament votiert ein zweites Mal für Verfassungsänderungen, damit Recep Tayyip Erdogan von der Regierungspartei AKP bei Nachwahlen im Februar 2003 Abgeordneter und dann Premier werden kann. Gegen das erste Votum hatte Präsident Ahmet Necdet Sezer sein Veto eingelegt.

9.3.2003

Ankara: Recep Tayyip Erdogan, der Vorsitzende der in der Türkei regierenden konservativ-islamischen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP), wird bei einer Nachwahl in der südtürkischen Provinz Siirt zum Abgeordneten gewählt und kann damit das Amt des Ministerpräsident von seinem Parteifreund Abdullah Gül übernehmen.

11.3.2003

Ankara: Der türkische Präsident Ahmet Necdet Sezer beauftragt den Chef der konservativ-islamischen Regierungspartei AKP, Recep Tayyip Erdogan, mit der Bildung eines neuen Kabinetts. Vorher hatte Erdogans Parteifreund Abdullah Gül erwartungsgemäß seinen Rücktritt als Ministerpräsident eingereicht. Erdogan hatte zwei Tage zuvor in einer Nachwahl einen Sitz im Parlament gewonnen. Dem wegen Volksverhetzung vorbestraften Erdogan war bei der Wahl im November 2002 eine Kandidatur noch untersagt worden.

14.3.2003

Ankara: Vier Monate nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei AKP stellt deren Parteichef Recep Tayyip Erdogan sein neues Kabinett vor. Eine Nachwahl am 9. März hatte Erdogan den Weg ins Parlament geebnet. Sein Amtsvorgänger Abdullah Gül übernimmt das Amt des Außenministers.

29.3.2003

Athen: Unblutig endet die Entführung einer Maschine der Turkish Airlines mit 194 Passagieren und neun Besatzungsmitgliedern an Bord. Der türkische Entführer ergibt sich nach einem Gespräch mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayip Erdogan den griechischen Behörden.

2.9.2003

Berlin: Bei einem Besuch des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan in Berlin sagt Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) der Türkei deutsche Unterstützung bei deren Bemühen um die EU-Mitgliedschaft zu.

16.2.2004

Im Gespräch mit CDU-Chefin Angela Merkel weist der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Ankara deren Vorschlag einer privilegierten Partnerschaft unterhalb der Ebene der EU-Vollmitgliedschaft zurück.

23.2.2004

Im Gespräch mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan sichert Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) der Türkei erneut Unterstützung beim EU-Beitritt zu.

4.5.2005

Ankara: Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD ruft die Türkei dazu auf, ihren Reformkurs weiter fortzusetzen. Aus wirtschaftlichen und strategischen Gründen sei es wichtig, die Dynamik des Reformkurses beizubehalten. Bei seinen Gesprächen mit Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und Staatspräsident Ahmet Sezer in Ankara weist Schröder auch auf Missstände wie Polizeiwillkür und die Benachteiligung von Minderheiten hin.

5.10.2006

Bei ihrem Besuch in Ankara kann die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht zum Einlenken im Streit um das EU-Mitglied Zypern bewegen. Erdogan lehnt die Forderung der EU ab, die türkischen Häfen und Flughäfen für Zypern zu öffnen.

5.11.2007

USA und Türkei bezeichnen die PKK als gemeinsamen Feind:
US-Präsident George W. Bush sagt bei einem Treffen in Washington dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan konkrete Unterstützung im Kampf gegen kurdische Rebellen zu und bezeichnet die PKK als »terroristische Organisation«, die gleichermaßen Feind der Türkei, des Irak und der USA sei.

7.2.2008

Erdogan ruft in Ludwigshafen zur Versöhnung auf:
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan besucht den Ort des Brandunglücks in Ludwigshafen. Er gedenkt der neun toten Landsleute mit einer Kranzniederlegung und appelliert an die Medien, nicht die Freundschaft und den Frieden zwischen Türken und Deutschen zu stören.

8.2.2008

Erdogan will türkische Gymnasien und Universitäten in Deutschland:
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan rufen Deutsche und Türken zur Überwindung von Vorurteilen auf. Erdogans Vorschlag, in Deutschland Schulen und Universitäten mit türkischsprachigem Unterricht zu gründen, stößt bei der deutschen Seite auf Ablehnung.

10.2.2008

Erdogan ruft Türken in Deutschland zur Integration auf:
Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan betont den Anspruch seines Landes auf eine volle EU-Mitgliedschaft. Vor etwa 16 000 zumeist türkischen Zuhörern auf einer Veranstaltung in Köln ruft Erdogan seine Landsleute in Deutschland zu verstärkten Integrationsbemühungen auf.

5.6.2008

Erneutes Kopftuchverbot in der Türkei:
Das türkische Verfassungsgericht hebt die umstrittene Lockerung des Kopftuchverbots an den Universitäten des Landes wieder auf. Die mit der Mehrheit der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan beschlossene Reform der Verfassung sei unzulässig, erklären die Richter in Ankara.

30.7.2008

Türkisches Verfassungsgericht lehnt Verbot der AKP ab:
Die türkische Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wird nicht verboten. Das Verfassungsgericht in Ankara weist einen Antrag auf Auflösung der Partei mit knapper Mehrheit ab, die notwendige Mehrheit im Richterkollegium wird um eine Stimme verfehlt.

29.1.2009

Erdogan sorgt in Davos für Eklat:
Mit seiner scharfen Kritik am israelischen Militäreinsatz im Gasastreifen und einem Rededuell mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres sorgt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos für einen Eklat.

6.8.2009

Die Türkei und Russland einigen sich nach jahrelangen Verhandlungen auf den Bau einer russischen Gaspipeline durch das Schwarze Meer. Ein entsprechendes Abkommen unterzeichnen die Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin in Ankara.

23.2.2010

Einen Tag nach der Festnahme von 51 Offizieren beginnt die türkische Staatsanwaltschaft mit der Vernehmung der Verdächtigen. Den hochrangigen aktiven und ehemaligen Militärs wird ein geplanter Putsch gegen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan zur Last gelegt.

14.5.2010

Zwischen Griechenland und der Türkei kommt es zu einer politischen Annäherung. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan reist zu einem Arbeitsbesuch nach Athen.

17.5.2010

Im Streit um seine Urananreicherung lenkt die iranische Regierung zunächst ein. Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad unterzeichnet in Teheran gemeinsam mit dem brasilianischen Staatspräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan ein Abkommen, das die Urananreicherung im Ausland möglich machen soll.

9.10.2010

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan werben nach einem Treffen im Kanzleramt für eine bessere Integration der Türken in Deutschland.

12.6.2011

Die Parlamentswahlen in der Türkei enden mit einem Triumph für die AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Sie erhält 49,9% der Stimmen.

23.11.2011

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan entschuldigt sich zum ersten Mal offiziell für die Tötung von 13 806 Kurden zwischen 1936 und 1939 in der heutigen Stadt Tunceli im Südosten der Türkei.

30.10.2012

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eröffnet am traditionsreichen Standort im Berliner Stadtteil Tiergarten das neue Botschaftsgebäude seines Landes.

31.5.2013

Durch die gewaltsame Räumung eines Protestcamps in Istanbul, mit dem die Bebauung des Gezi-Parks verhindert werden soll, löst die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in der Türkei eine Protestwelle aus.

5.8.2013

Ein Gericht im türkischen Silivri verurteilt den früheren Generalstabschef Ilker Basbug zu lebenslanger Haft. Er gilt als Hauptverantwortlicher für Putschpläne gegen die Regierung von Recep Tayyip Erdogan. Von den insgesamt 275 Angeklagten im »Ergenekon«-Prozess werden nur 21 freigesprochen.

30.9.2013

In der Türkei kündigt Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan die Aufhebung des Kopftuchverbots für Frauen im Staatsdienst an.

7.1.2014

Im Zusammenhang mit Korruptionsermittlungen gegen seine Regierung enthebt der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan laut Medienberichten mindestens 350 Polizisten von ihrem Dienst in Ankara.

21.3.2014

Die türkischen Behörden schalten den Zugang zum Kurznachrichtendienst Twitter ab. Zur Begründung heißt es, Twitter habe Gerichtsentscheidungen ignoriert. Über den Kurznachrichtendienst hatten Gegner von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wiederholt peinliche Enthüllungen über ihn und seine Familie lanciert.

27.3.2014

Die Videoplattform Youtube wird in der Türkei blockiert. Sie hatte in der Vergangenheit wiederholt Telefonmitschnitte veröffentlicht, die für Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kompromittierend waren.

30.3.2014

Bei den Kommunalwahlen in der Türkei triumphiert die islamisch-konservative AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan.

28.4.2014

Bei einem Staatsbesuch in der Türkei kritisiert Bundespräsident Joachim Gauck den politischen Kurs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan als »einen Führungsstil, der vielen als Gefährdung für die Demokratie erscheint«. Erdogan reagiert mit den Worten, der deutsche Präsident halte sich »wohl immer noch für einen Pastor«.

24.5.2014

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan kommt nach Köln, um bei seinen in Deutschland lebenden Landsleuten um Wählerstimmen zu werben.

10.8.2014

Bei der ersten Direktwahl des türkischen Staatspräsidenten setzt sich der amtierende Regierungschef Recep Tayyip Erdogan im ersten Wahlgang durch.

27.8.2014

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu wird auf einem Sonderparteitag der regierenden AKP zum Parteichef gewählt. Am folgenden Tag erhält er vom gerade vereidigten Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan den Auftrag zur Regierungsbildung.

7.6.2015

Ankara/Türkei: Bei der Parlamentswahl in der Türkei verliert die regierende konservative Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP) von Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu ihre absolute Parlamentsmehrheit. Zudem gilt die Wahl als Niederlage von Staatspräsident Recep Erdoğan (AKP), der im Vorfeld Pläne für eine Änderung der Regierungsform von einer parlamentarischen Republik zu einem präsidentiellen Regierungssystem ankündigt hat. Erstmals zieht die sozialistische Halkların Demokratik Partisi (HDP) ins Parlament ein. Zuwächse verzeichnet auch die rechtsextreme Milliyetçi Hareket Partisi (MHP).

28.7.2015

Ankara/Türkei: Der türkische Präsident Erdoğan erklärt den Friedensprozess mit der als terroristische Vereinigung eingestuften PKK in seinem Land für beendet. Legalen Parteien wie der HDP, die sich für die kurdische Minderheit einsetzt und bei den letzten Wahlen eine absolute Mehrheit der Regierungspartei AKP in der Nationalversammlung verhindert hatte, drohen Repressionen wie die Aufhebung der Immunität ihrer Parlamentsabgeordneten sowie die Einleitung eines Verbotsverfahrens.

21.8.2015

Ankara/Türkei: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigt zum 1. November 2015 Neuwahlen an.

28.10.2015

Istanbul/Türkei: Wenige Tage vor der Parlamentswahl lässt die Regierung um Präsident Erdoğan Polizeikräfte massiv gegen regierungskritische Medien vorgehen. Beim gewaltsamen Eindringen in die Zentrale des Medienkonzerns Koza İpek werden mehrere Journalisten verletzt und dieser unter Zwangsverwaltung gesetzt. Dazu werden Zeitungsredaktionen besetzt und der Betrieb zweier Fernsehsender unterbunden.

1.11.2015

Ankara/Türkei: Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen in der Türkei kann die Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) mit Ahmet Davutoğlu und die vom heutigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan gegründet wurde, die absolute Mehrheit der Parlamentsmandate zurückerobern. Zweitstärkste Kraft wird die kemalistisch-linke Republikanische Volkspartei (CHP). Knapp die 10-Prozent-Sperrklausel überwinden können die rechtsextreme Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) und die prokurdische Demokratische Partei der Völker (HDP), die beide massiv Wähler an die AKP verlieren. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse kommt es in der Kurdenhochburg Diyarbakır im Südosten des Landes zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.

3.1.2016

Silopi/Türkei:
Bei einem der verbotenen Arbeiterpartei PKK geltenden Militäreinsatz durch türkische Streitkräfte kommen in der südöstlichen Kreisstadt mindestens 28 PKK-Kämpfer sowie ein Zivilist ums Leben. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hatte der PKK in seiner Neujahrsansprache den Kampf angesagt.

17.2.2016

Ankara/Türkei:
Ein Autobombenanschlag auf einen Militärkonvoi der türkischen Streitkräfte fordert 28 Tote und rund 80 Verletzte. Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und Ministerpräsident Ahmed Davutoglu (AKP) machen die kurdische PYD für den Angriff verantwortlich, die eine Beteiligung ihrerseits abstreitet. Zwei Tage später bekennt sich die Terrororganisation Teyrêbazên Azadîya Kurdistan (TAK) zu dem Anschlag.

16.3.2016

Ankara/Türkei:
Drei Tage nach einem Selbstmordanschlag in der Hauptstadt ruft Staatspräsident Recep Erdoğan das türkische Parlament dazu auf, die Immunität von fünf Abgeordneten der oppositionellen prokurdischen Halkların Demokratik Partisi (HDP), darunter deren stellvertretende Vorsitzende Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdağ, wegen „propagandistischer Aktivitäten“ aufzuheben. Außerdem kommt es zur Festnahme mehrerer Akademiker und Anwälte, die sich für die verbotene Arbeiterpartei PKK eingesetzt hatten beziehungsweise mit dieser sympathisiert haben sollen.

20.7.2016

Ankara/Türkei:
Nach dem gescheiterten Putsch vom 15. und 16. Juli und einer Sondersitzung des Nationalen Sicherheitsrates (MGK) und des Kabinetts Yıldırım (AKP) verkündet Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die Ausrufung des Ausnahmezustands für drei Monate.

3.10.2016

Ankara/Türkei:
Das Kabinett unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verlängert auf Empfehlung des Nationalen Sicherheitsrates (MGK) den Ausnahmezustand bis zum 15. Januar 2017. Der Ausnahmezustand gilt seit dem Putschversuch im Juli 2016 und sollte mit Ablauf des 18. Oktober 2016 enden.

4.10.2016

Mainz/Deutschland:
Das Strafverfahren gegen den Satiriker und Moderator Jan Böhmermann wegen Verdachts auf Beleidigung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan wird eingestellt.

10.10.2016

Istanbul/Türkei:
Am Rande des Weltenergiekongresses vereinbaren der russische Präsident Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Bau der Erdgaspipeline Turkish Stream. Die Trasse soll hauptsächlich am Grund des Schwarzen Meeres entlangführen, um Drittstaaten aus dem Projekt herauszuhalten.

22.11.2016

Ankara/Türkei:
Präsident Recep Tayyip Erdogan (AKP) befehligt mit dem Notstandsdekret Nummer 677 die Entlassung von 15.396 weiteren Staatsbediensteten. Darunter sind 9.977 Angehörige der Sicherheitskräfte und 5.419 zivile Mitarbeiter von Ministerien und Behörden, davon 942 Universitäts-Mitarbeiter und 119 Lehrer. Außerdem ergeht ein Verbot für 375 Vereine, darunter auch Menschenrechtsgruppen, die Verbindungen zu Terrororganisationen haben sollen.

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