Pierre Mendès-France

11.01.1907 - 18.10.1982
Pierre Mendès-France, französischer Politiker, Premierminister (1954–1955), wurde am 11.01.1907 in Paris geboren und starb am 18.10.1982 in Paris, Frankreich. Pierre Mendès-France wurde 75.
Der Geburtstag jährt sich zum 110. mal.
Steckbrief von Pierre Mendès-France
Geburtsdatum 11.01.1907
Geboren in Paris
Todesdatum 18.10.1982
Alter 75
Gestorben in Paris
Sternzeichen Steinbock

Sternzeichen Steinbock am 11. Januar

Was geschah am 11.1.1907

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Ereignisse zum Namen Pierre Mendès-France

18.6.1954

Der radikalsozialistische Politiker Pierre Mendès-France wird neuer Ministerpräsident Frankreichs.

10.8.1954

Die französische Nationalversammlung billigt in Paris ein "Ermächtigungsgesetz", das Ministerpräsident Pierre Mendès-France das Recht einräumt, bis zum 31. März 1955 durch Gesetze die französische Wirtschaft zu reformieren.

3.9.1954

In Frankreich muss Ministerpräsident Pierre Mendès-France nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) im Parlament eine Kabinettsumbildung vornehmen, nachdem Minister, die sich für die EVG eingesetzt hatten, von ihren Ämtern zurückgetreten sind.

12.10.1954

Die französische Nationalversammlung spricht Ministerpräsident Pierre Mendès-France das Vertrauen aus. Mendès-France hatte die Vertrauensfrage im Zusammenhang mit den Londoner Beschlüssen über die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik vom 2. Oktober gestellt.

14.11.1954

Der französische Ministerpräsident Pierre Mendès-France startet von Paris aus zu einem Staatsbesuch nach Kanada und den USA.

23.11.1954

In einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) in New York spricht sich der französische Ministerpräsident Pierre Mendès-France für die Schaffung eines östlichen Gegenstücks zur Westeuropäischen Union (WEU) aus. Die Koexistenz zweier Verteidigungsblöcke sei die Grundlage für ein gesamteuropäisches Sicherheits- und Abrüstungssystem.

14.1.1955

In Baden-Baden erörtert Bundeskanzler Konrad Adenauer mit dem französischen Ministerpräsidenten Pierre Mendès-France Fragen der Rüstungsproduktion, der Durchführung des Saarabkommens und der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.

5.2.1955

In Paris tritt die Regierung unter Ministerpräsident Pierre Mendès-France (Radikalsozialisten) nach einer Parlamentsdebatte über die französische Nordafrikapolitik zurück.

23.2.1955

Die französische Nationalversammlung in Paris wählt den Radikalsozialisten Edgar Faure zum Ministerpräsidenten des Landes. Faure tritt die Amtsnachfolge des am 5. Februar zurückgetretenen Pierre Mendès-France an.

20.5.1958

Die französische Nationalversammlung erneuert mit großer Mehrheit die Sondervollmachten der Regierung für Algerien. Der frühere Ministerpräsident Pierre Mendès-France fordert die Regierung auf, "der Arroganz und Angriffslust der Aufrührer von Algier nicht länger geduldig zuzusehen".

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