Essen und Trinken 1965:

Internationale Gerichte halten Einzug in die deutsche Küche

Der Wandel in den Ernährungsgewohnheiten der Bundesbürger setzt sich 1965 fort. Die Hausfrau greift immer stärker auf internationale Köstlichkeiten zurück. Belgisches Bier, ungarische Salami und Prager Schinken sind in bundesdeutschen Haushalten keine Seltenheit mehr. Vor allem Massentourismus und Einkommenssteigerungen begünstigen

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Warenverpackung immer wichtiger

Vom Trend zur »schnellen Küche« profitiert insbesondere die Verpackungsindustrie. Die zunehmende Einhüllung der Lebensmittel kommt dem Bedürfnis der Verbraucher nach Haltbarkeit, Hygiene und einfacher Lagerung der Ware entgegen. Andererseits bringen die Einwegverpackungen einen hohen Rohstoffverbrauch und einen Anstieg des Müllberges

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