19. April 1995: Terror im Herzen der USA – Oklahoma City

19. April 1995: Terror im Herzen der USA – Oklahoma City
Ein Blick auf das zerstörte Alfred P. Murrah-Bundesgebäude über den angrenzenden Parkplatz, zwei Tage nach dem Bombenanschlag. - Staff Sergeant Preston Chasteen [Public domain]

+++ EREIGNISSE VOR 25 JAHREN +++

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Zeitungen zum 19.04.1995
Ein verheerender Bombenanschlag, der 167 Tote fordert, erschüttert die Bevölkerung der USA.

Ein neunstöckiges Bürohaus wird durch eine Autobombe völlig zerstört. Als mutmaßliche Täter werden drei Mitglieder der Arizona-Patrioten, einer rechtsradikalen Miliz, festgenommen.

Die Tat, der schwerste Terrorakt, der je auf dem Territorium der USA verübt wurde, löst tiefes Entsetzen aus. US-Präsident Bill Clinton erklärt Oklahoma City zum Notstandsgebiet. Sieben Wochen nach dem Anschlag billigt der US-Senat ein von Clinton eingebrachtes Anti-Terror-Gesetz, das die Befugnisse der Sicherheitsbehörden ausweitet.