Was geschah im August 1916

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Wetterstationen August 1916

1.8.1916, Dienstag

In einem Aufruf dankt Kaiser Wilhelm II. den Frauen und Männern der deutschen Rüstungsindustrie für ihren Arbeitseinsatz.

Das Handels-U-Boot “Deutschland” verlässt den amerikanischen Hafen Baltimore.

Im Deutschen Reich treten neue Paßvorschriften in Kraft. Der für Auslandsreisen unerläßliche Reisepassist künftig nur noch ein Jahr gültig. Neu ist die Bestimmung, dass anstelle der Reisepässe auch Personalausweise mit Lichtbild ausgegeben werden können.

Im Deutschen Reich treten neue Post und Telegrafengebühren in Kraft. Briefe und Postkarten werden um bis zu 50% teurer, die Gebühren im Fernsprechverkehr sind um 10% angehoben worden.

Im Deutschen Reich wird eine Reichsseifenkarte eingeführt. Sie berechtigt zum Bezug von jeweils 50 g Feinseife und 250 g Waschpulver pro Monat.

2.8.1916, Mittwoch

An der Ostfront werden die Befehlsverhältnisse neu geregelt: Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, bisher deutscher Oberkommandierender Ost, übernimmt die gesamte Ostfront von der Ostsee bis Brody. Ihm unterstehen nun auch österreichisch-ungarische Truppenteile. Die südliche Ostfront untersteht künftig dem österreichischen Erzherzog und Thronfolger Karl.

Deutsche Marineluftschiffe fliegen Angriffe auf London und Harwich.

3.8.1916, Donnerstag

Osmanische Truppen beginnen einen Großangriff auf die britischen Stellungen bei Port Said am Suez-Kanal. Es gelingt jedoch kein entscheidender Durchbruch.

Der Bundesrat, die Vertretung der einzelnen deutschen Bundesstaaten, erlässt eine Verordnung über die Berufung eines Reichskommissars für die Übergangswirtschaft. Der Reichskommissar soll die notwendigen Maßnahmen für den Übergang von der Kriegs- in die Friedenswirtschaft vorbereiten.

4.8.1916, Freitag

An der Front in Norditalien beginnt die 6. Isonzo-Schlacht. Sie dauert bis zum 17. August und bringt den Italienern am 9. August die Eroberung der Stadt Görz.

Die Vereinigten Staaten erwerben für den Preis von 25 Millionen Dollar von Dänemark die Jungferninseln in Westindien.

Auf einer Groskundgebung in London anlässlich des zweiten Jahrestages des britischen Kriegseintritts 1914, an der auch die Botschafter der mit Großbritannien verbündeten Mächte teilnehmen, bekräftigt Premier Herbert Asquith seine feste Zuversicht, das Deutsche Reich in Kürze besiegen zu können.

5.8.1916, Samstag

Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Oberbefehlshaber der Ostseestreitkräfte, Prinz Heinrich von Preußen, den Orden “Pour le mérite”.

6.8.1916, Sonntag

In den evangelischen Kirchen des Deutschen Reiches finden Gottesdienste zum Gedenken an den Kriegsausbruch 1914 statt.

7.8.1916, Montag

Der deutsche Heeresbericht meldet von der Somme-Front erfolgreiche Gegenangriffe der deutschen Truppen bei Pozières.

8.8.1916, Dienstag

Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf Hull und Middlesbrough an der englischen Ostküste.

Russische Truppen unter dem Befehl von Alexei A. Brussilow beginnen einen erneuten Großangriff in Wolhynien und Galizien.

In einem Überraschungsangriff bringen bayerische Truppen das am 3. August geräumte Fort Thiaumont bei Verdun wieder in deutsche Hand.

In Aachen treffen 62 verwundete deutsche Soldaten ein, die im Austausch gegen britische Kriegsgefangene freigelassen worden sind.

9.8.1916, Mittwoch

Italienische Truppen erobern die seit Monaten umkämpfte Stadt Görz am Isonzo.

Der deutsche Heeresbericht meldet für Juli den Abschuss von 81 feindlichen Flugzeugen bei 19 eigenen Verlusten.

Ein russischer Durchbruchsversuch an der deutschen Front bei Kowel wird abgewiesen. In der Bukowina muss hingegen die österreichisch-ungarische Front zurückgenommen werden.

11.8.1916, Freitag

In einer Antwort auf die schwedische Note vom 22. Juli bedauert die russische Regierung die Verletzung der schwedischen Neutralität durch das Auftauchen russischer Kriegsschiffe.

In einem Aufruf an die SPD-Mitglieder, der im “Vorwärts” veröffentlicht wird, wendet sich der Parteivorstand gegen das weiterhin bestehende Verbot der öffentlichen Erörterung von Kriegszielen. Die Parteigenossen werden stattdessen aufgefordert, überall im Reich öffentliche Veranstaltungen durchzuführen, in denen gegen eine Annexionspolitik Stellung bezogen wird.

In Berlin hat der Film “Prinz im Exil” Premiere. In der Hauptrolle spielt der dänische Schauspieler Valdemar Psilander einen Prinzen, der sich nach der Vertreibung aus der Heimat als Cowboy durchschlagen muss.

12.8.1916, Samstag

Der deutsche Heeresbericht meldet einen erfolglosen Großangriff britischer und französischer Truppen zwischen Thiepval und Somme.

Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg und der österreichisch-ungarische Außenminister Stefan Freiherr Burián von Rajecz beschließen in Wien die Gründung eines polnischen Staates. Die bestehenden deutschen und österreichisch-ungarischen Militärverwaltungen sollen jedoch auch nach Gründung des “Königreiches Polen” bis Kriegsende noch beibehalten werden.

13.8.1916, Sonntag

Deutsche Marineflugzeuge bombardieren russische Flugstationen auf der Ostseeinsel Ösel.

Auf einer Großveranstaltung im Zirkus Sarrasani in Dresden erklärt der SPD-Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann, die SPD wolle zwar den Frieden, aber keinen Frieden um jeden Preis. Eine militärische Niederlage wäre auch eine Niederlage der deutschen Arbeiterklasse.

14.8.1916, Montag

Premierminister Herbert Asquith bringt im Unterhaus eine Regierungsvorlage ein, mit der die Legislaturperiode des Parlaments bis zum 31. Mai 1917 verlängert wird.

15.8.1916, Dienstag

Bulgarien beginnt eine Offensive gegen die bei Saloniki in Nordgriechenland stationierte britisch-französische Orientarmee.

Auf Anordnung des preußischen Innenministeriums wird in der Hauptstadt Berlin eine Zentralstelle zur Bekämpfung des Kriegswuchers eingerichtet.

Franz Mehring, zusammen mit Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führendes Mitglied der Gruppe Internationale, wird in “Schutzhaft” genommen. Sie dauert bis zum 24. Dezember 1916.

Die deutsche Marineleitung gibt für Juli die Versenkungen von 74 feindlichen Handelsschiffen mit 103 000 Bruttoregistertonnen bekannt.

Manuel Franco wird als Nachfolger von Eduardo Schaerer neuer Präsident von Paraguay. Schaerer war seit 1912 im Amt.

Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf Dover, London und Folkestone.

16.8.1916, Mittwoch

Das amerikanische Repräsentantenhaus billigt den Bau von vier Großkampfschiffen und vier Schlachtkreuzern für die US-Marine.

Kanada und die USA unterzeichnen ein Abkommen zum Schutz von Zugvögeln in Nordamerika.

Die auf Korfu reorganisierte Armee des Königreichs Serbien, das im Herbst 1915 von den Mittelmächten besetzt worden ist, wird nach Saloniki verschifft, um die britischen und französischen Truppen in Griechenland zu verstärken.

Zum Abschluss seines Besuches an der Westfront drückt der englische König Georg V. in einem Tagesbefehl seine Bewunderung über die tapfere Haltung der britischen Truppen bei der Somme-Offensive aus.

17.8.1916, Donnerstag

Rumänien und die Entente unterzeichnen eine Militärkonvention, die das Eingreifen der rumänischen Streitkräfte auf Seiten von Großbritannien, Frankreich, Russland und Italien in den Weltkrieg vorsieht.

Der deutsche Heeresbericht meldet erneute starke Angriffe von Briten und Franzosen bei Pozières an der Somme.

18.8.1916, Freitag

Anlässlich des 86. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph I. sind die Straßen Wiens festlich geschmückt. In der St.-Hedwigs-Kirche in Wien findet unter Beteiligung führender Persönlichkeiten aus Deutschland und Österreich-Ungarn ein Festgottesdienst statt, an den Feierlichkeiten im Hauptquartier der österreichisch-ungarischen Armee nimmt auch der deutsche Kaiser Wilhelm II. teil.

Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Kommandanten von “U-12”, Kapitänleutnant Walter Forstmann, für die Versenkung von rund 260 000 t feindlichen Schiffsraums den Orden “Pour le mérite”.

19.8.1916, Samstag

Bei einem Angriff deutscher U-Boote auf einen britischen Flottenverband werden vor der englischen Ostküste die kleinen Kreuzer “Nottingham” und “Falmouth” versenkt.

Unter dem Motto “Das einfache Kleid” beginnt in Frankfurt am Main eine vom Deutschen Modebund veranstaltete Modewoche, bei der einfache, aber dennoch geschmackvolle Damenmode vorgestellt wird.

20.8.1916, Sonntag

Die Obersten der Polnischen Legion, eine in Polen von der deutschen und österreichisch- ungarischen Besatzungsmacht aufgestellten Truppe, fordern den Rückzug der Legion von der Ostfront und ihre Unterstellung unter eine noch zu bildende polnische Regierung. Diese Entscheidung bedeutet eine Stärkung von Jósef Pilsudski, einem der Führer der polnischen Unabhängigkeitsbewegung, der ein unabhängiges Polen schaffen will.

In Berlin werden die ersten Deutschen Kriegsmeisterschaften im Schwimmen ausgetragen.

21.8.1916, Montag

Infolge des zunehmenden Metallmangels werden in Österreich-Ungarn private Metallgeräte wie Kerzenhalter und Bügeleisen beschlagnahmt und eingeschmolzen.

In Köln beginnt der 4. Kongress für Krüppelfürsorge. Delegierte der sozialpolitischen Einrichtungen und Verbände beraten über die Wiedereingliederung der Kriegsbeschädigten in Beruf und Alltag.

22.8.1916, Dienstag

Das preußische Kriegsministerium teilt mit, dass seit Kriegsbeginn rund 10 000 Soldaten mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden sind. Der 1813 vom damaligen preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftete Orden ist 1914 als Kriegsauszeichnung erneuert worden. Mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse können auch verdiente Persönlichkeiten in der Heimat ausgezeichnet werden.

23.8.1916, Mittwoch

Das Oberkriegsgericht Berlin verurteilt Karl Liebknecht wegen seiner Anti-Kriegskundgebung am 1. Mai in der Berufungsverhandlung zu vier Jahren und einem Monat Zuchthaus, zur Entfernung aus dem Heer und zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von sechs Jahren.

Für seinen 1915 bei S. Fischer in Berlin erschienenen Roman “Die drei Sprünge des Wang Lung” wird der Schriftsteller Alfred Doblin mit dem Preis der Fontane-Stiftung ausgezeichnet. Im Vorjahr war der Preis an den Dichter Carl Sternheim gegangen, der die Auszeichnung jedoch an Franz Kafka weitergereicht hatte.

Ein Firmenkonsortium unter Leitung der Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG) beschließt den Bau einer Schiffswerft für die Herstellung von Massengutfrachtern in Hamburg. Den Vorsitz dieser Hamburger Werft AG übernimmt der Generaldirektor der HAPAG, Albert Ballim.

Das Handels-U-Boot “Deutschland”, das am 1. August den amerikanischen Hafen Baltimore verlassen hatte, läuft in die Weser-Mündung ein.

Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf London, Harwich, Folkestone und Dover.

Bulgarische Truppen besetzen die Stadt Kawala in Nordgriechenland.

Der deutsche Generalgouverneur von Warschau, Hans Hartwig von Beseler, erlässt eine neue Satzung der Universität Warschau. Den einzelnen Fakultäten wird Autonomie in Forschung und Lehre zugestanden, ferner wird die Verleihung des Promotions- und Habilitationsrechtes in Aussicht gestellt.

In einem “Aufruf an das deutsche Volk” mahnt der Unabhängige Ausschuss für einen Deutschen Frieden zum Durchhalten. In der Frage der Kriegsziele verlangt der Ausschuss, der politisch den Konservativen und Nationalliberalen nahesteht, die Sicherung des deutschen Einflusses in Belgien und territoriale Zugewinne im Osten.

25.8.1916, Freitag

In Hildesheim wird der Verband zur Förderung der Theaterkultur gegründet. Neben mehreren Theaterleitern sind die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, die Goethe-Gesellschaft, die Deutsche Musiker-Gesellschaft und mehrere konfessionell gebundene Arbeiter-Organisationen durch Delegierte vertreten.

26.8.1916, Samstag

Das britische Unterhaus setzt einen Ausschuss zur Untersuchung der Lage der Arbeiterbevölkerung ein. Durch die starken Preissteigerungen sind viele Arbeiterfamilien in Not geraten. Seit Juni 1914 sind die Lebensmittelpreise um 61%, die Löhne jedoch nur um 15 bis 20% gestiegen.

Ein Arbeitsausschuss der schwedischen Frauenvereine fordert in einer Denkschrift an den schwedischen Reichstag eine Reform der Ehegesetze. Ziel sind gleiche Rechte und Pflichten für Mann und Frau in der Ehe.

27.8.1916, Sonntag

Auf Druck der Entente sowie der von seiner englischen Gemahlin beeinflussten Regierung erklärt König Ferdinand I. von Rumänien Österreich-Ungarn den Krieg.

Zwischen Großbritannien und den Niederlanden wird ein Abkommen über den Heringsfang vor der britischen Küste unterzeichnet. Gleichzeitig wird das Volumen an Fisch begrenzt, das aus den Niederlanden in das Deutsche Reich exportiert werden darf.

In Leipzig werden die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften durchgeführt.

Das Deutsche Reich erklärt Rumänien den Krieg. Zugleich beginnen deutsche, bulgarische und osmanische Truppen unter dem Kommando von Generalfeldmarschall August von Mackensen einen Feldzug gegen Rumänien.

Mit dem Reichstagsabgeordneten Eduard David als Hauptredner veranstaltet die Berliner SPD eine Großkundgebung zur Kriegszielfrage. Mit großer Mehrheit wird eine Entschließung angenommen, in der die Einleitung von Friedensverhandlungen gefordert wird, sofern die territoriale Unversehrtheit und wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit Deutschlands gesichert ist.

Die Reichsgetreidestelle gibt das Ergebnis der vorläufigen Ernteschätzung von Brotgetreide bekannt. Die Missernte des letzten Jahres, die zu erheblichen Kürzungen in der Brotversorgung geführt hatte, ist nur unwesentlich übertroffen worden. Dennoch sollen die Schwerarbeiterzulagen aufrechterhalten bleiben, Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren wird eine Erhöhung der täglichen Brotration um 50 g in Aussicht gestellt.

29.8.1916, Dienstag

Der Kongress der USA verabschiedet die Jones-Akte, in der die Absicht der Vereinigten Staaten bekräftigt wird den Philippinen die staatliche Unabhängigkeit zu geben, sofern eine stabile Regierung gebildet worden ist. Dies geschieht jedoch erst am 4. Juli 1946.

Das preußische Kultusministerium weist in einem Erlass die Oberpräsidenten in den preußischen Provinzen an, sich verstärkt um die Ernährung der Schulkinder zu kümmern. Insbesondere soll durch eine geeignete Schulverpflegung der Mangel an Fett und Fleisch ausgeglichen werden.

In den USA wird der Council of National Defense gebildet. Er hat die Aufgabe, zur Erhöhung der nationalen Sicherheit die Rüstungsindustrie zu koordinieren und eine sinnvolle Ausnutzung der Rohstoffquellen sicherzustellen.

Im Zusammenhang mit der Lage an der Westfront und dem Kriegseintritt Rumäniens wird Generalstabschef Erich von Falkenhayn abgelöst. Die neue (dritte) Oberste Heeresleitung wird von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg als Chef des Generalstabes und Erich Ludendorff als Generalquartiermeister geführt. Falkenhayn, der die Lage in Rumänien zu optimistisch beurteilt hatte, wird zur 9. Armee nach Rumänien versetzt.

Rumänien bricht die diplomatischen Beziehungen zu Bulgarien ab.

Auf der Elefanteninsel vor der Küste der Antarktis werden die letzten dort noch verbliebenen Angehörigen der von Sir Ernest Henry Shackleton geleiteten britischen Südpolarexpedition gerettet.

Vor dem Kongress der USA erläutert Präsident Woodrow Wilson seine Kompromissvorschläge zur Lösung des Tarifkonflikts im Eisenbahngewerbe. Der Acht-Stunden-Tag soll eingeführt und eine Kommission einberufen werden, um die Lage des Eisenbahnpersonals zu untersuchen.

Im Deutschen Reich werden alle Pferdebesitzer verpflichtet, ihre für kriegsdiensttauglich erklärten Pferde den Heeresdienststellen zum Verkauf anzubieten.

31.8.1916, Donnerstag

Im Großen Hauptquartier in Pleß wird über die U-Boot-Frage beraten. Dabei vertreten der neue Chef der Obersten Heeresleitung, Paul von Hindenburg, und sein Generalquartiermeister Erich Ludendorff die Auffassung, der uneingeschränkte U-Boot-Krieg sei das letzte Mittel, den Krieg siegreich zu beenden, allerdings sei der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen.

Nach einer Mitteilung des preußischen Kriegsministeriums ist der von Kaiser Wilhelm II. gestiftete Ehrenbecher für Sieger im Luftkampf bisher über 500mal verliehen worden. Mit dem silbernen Becher werden diejenigen Flugzeugführer ausgezeichnet, die feindliche Flugzeuge abgeschossen haben.

Chroniknet