Was geschah im Dezember 1918

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Wetterstationen Dezember 1918

1.12.1918, Sonntag

Serbien und Montenegro vereinigen sich mit den südslawischen Gebieten zum Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Im Namen des serbischen Königs Peter I. proklamiert der serbische Thronfolger Alexander Karadordevic (Karageorgewitsch) das neue Königreich.

Island wird selbständige Republik.

In der Schlussvereinbarung der internationalen Finanzkommission bei den Waffenstillstandsvereinbarungen verpflichtet sich das Deutsche Reich, das gesamte Volksvermögen zur Deckung der alliierten Kriegskosten bereitzustellen.

Kronprinz Wilhelm verzichtet im holländischen Exil offiziell auf den deutschen Thron.

Der Bergarbeiterführer Otto Hue lehnt jede Form von Ausnahmezustand mit diktatorischer Regierungsform ab und verlangt stattdessen die umgehende Einberufung der Nationalversammlung.

3.12.1918, Dienstag

Die gesamte linke Rheinseite ist von deutschen Truppenkontingenten geräumt, nachdem bei Köln die letzten Soldaten den Rhein überquert haben.

In Posen wird anlässlich des Zusammentritts des am 14. November gebildeten polnischen Volksrates mit einem Pontifikalamt des Erzbischofs die Befreiung Polens von der Fremdherrschaft gefeiert. Für die bisher zum Deutschen Reich gehörenden Gebiete wird ein Oberster Volksrat gewählt.

In Berlin wird die “Novembergruppe”, eine Künstlervereinigung, in der u.a. der Maler Max Pechstein und der Architekt Erich Mendelsohn vertreten sind, gegründet. Politisch bekennt sich die Gruppe zur Novemberrevolution.

In Berlin wird der “Arbeitsrat für Kunst” auf Anregung des Architekten Bruno Taut sowie des späteren Leiters des Weimarer Bauhauses, Walter Gropius, gegründet.

4.12.1918, Mittwoch

Auf einer Großkundgebung der Zentrumspartei in Köln wird durch die führenden Zentrumspolitiker Karl Trimborn und Wilhelm Marx unter der Losung “Los von Berlin” die Gründung einer eigenständigen rheinisch-westfälischen Republik gefordert, die von Preußen abgetrennt werden soll. Die “Kölnische Volkszeitung” gehört zu den hauptsächlichen Propagandisten dieser Separationsbestrebungen.

Industrie und Gewerkschaften vereinbaren eine vorläufige Satzung für die Arbeitsgemeinschaft von Arbeitgebern und Arbeitnehmervertretern.

Im deutschen Reichsinnenministerium wird als eigenständiger Bereich das Reichsluftamt gegründet.

5.12.1918, Donnerstag

Die Verbände der deutschen Beamten- und Lehrerschaft schließen sich mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern zum Deutschen Beamtenbund zusammen.

Während einer Konferenz von Arbeitgebern in Dortmund werden mehrere Großindustrielle, u.a. Edmund Stinnes und August Thyssen mit Sohn Fritz, festgenommen und nach Berlin gebracht, weil ein als Kellner getarntes USPD-Mitglied sie als Landesverräter denunziert hatte.

6.12.1918, Freitag

Der Landtag Elsass-Lothringens spricht sich für den Anschluss an Frankreich aus.

Bonn wird von französischen und britischen Truppen besetzt.

Ein Putschversuch von Offizieren und Soldaten in Berlin, der sich gegen die Macht der Arbeiter- und Soldatenräte richtet, schlägt fehl. – Im Verlauf der Unruhen kommen bei tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen Spartakisten und Regierungstruppen 16 Menschen ums Leben.

Im Münchener Schauspielhaus wird das Revolutionsstück “Der Minister” von Roda Roda (eigentl. Sandor Friedrich Rosenfeld) uraufgeführt.

In Berlin wird Ernst Lubitschs Film “Die Mädel vom Ballett” uraufgeführt.

7.12.1918, Samstag

In der österreichischen Südsteiermark kommt es, wie zuvor schon in Kärnten, zu bewaffnetem Widerstand gegen die eingedrungenen südslawischen Truppen.

Die Volksbeauftragten verkünden eine Amnestie für alle aktiven Militärangehörigen im Deutschen Reich.

8.12.1918, Sonntag

Der Hamburger Arbeiter- und Soldatenrat beschließt, darauf hinzuwirken, dass Religionsunterricht und Schulandachten aus den staatlichen Schulen verbannt werden.

Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der deutschen Obersten Heeresleitung, fordert von Friedrich Ebert die Wiederherstellung der militärischen Kommandogewalt und die Abschaffung der Soldatenräte.

Massenkundgebungen der drei sozialistischen Parteien MSPD, USPD und Spartakusbund machen die Unterschiede zwischen ihnen deutlich. MSPD und USPD grenzen sich entschieden vom Spartakusbund ab. Der Führer des Spartakusbundes, Karl Liebknecht, beschuldigt Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann, an den konterrevolutionären Vorgängen des 6. Dezember beteiligt gewesen zu sein.

9.12.1918, Montag

Der Staatssekretär des Äußeren, Wilhelm Heinrich Solf (Zentrumspartei), bittet um seine Entlassung, weil er vom sozialistischen Volksrat in Berlin in letzter Zeit scharf angegriffen wurde.

Der Zentralrat der Marine verkündet in Berlin sein sozialistisches Programm, das u.a. die Schaffung einer sozialistisch-republikanischen Armee und die Aufteilung des Großgrundbesitzes vorsieht.

Ein Ausschuss des Rates der Volksbeauftragten beschließt, dass die von deutschem Militär im Verlauf des Krieges geraubten Kunstgegenstände in vollem Umfang an Großbritannien und Frankreich zurückerstattet werden sollen.

Die deutsche Universität in Straßburg wird von den französischen Behörden geschlossen, alle deutschen Professoren der Hochschule werden ohne Entschädigung entlassen.

10.12.1918, Dienstag

Die Deutsche Vaterlandspartei, im letzten Kriegsjahr gegründet, löst sich auf. Ihre Führer schließen sich größtenteils der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) an.

Die “Kölnische Volkszeitung”, Sprachrohr des deutschen Zentrums, schlägt eine Reichsteilung in die Republiken Rheinland-Westfalen, Nord-Ostsee, Donauländer und Mitteldeutschland vor.

Konrad Adenauer, Oberbürgermeister von Köln seit 1917, fordert den Präsidenten des Reichstages auf, das Parlament zur Bestätigung der neuen Regierung einzuberufen.

In Hamborn treten die Bergarbeiter in den Streik. Sie fordern einen Mindesttageslohn von 15 Mark und die Rückerstattung von Strafgeldern, die sie wegen einer Arbeitsniederlegung 1912 hatten zahlen müssen. Der Streik greift in den nächsten Tagen auf Essen und Oberhausen über.

Der Nobelpreis für Physik wird an Max Planck, der für Chemie an Fritz Haber verliehen. Nobelpreise für Literatur und Medizin werden in diesem Jahr ebensowenig vergeben wie der Friedensnobelpreis.

11.12.1918, Mittwoch

Der Rat der Volksbeauftragten ruft das Volk auf, sich nicht vorzeitigen Neugliederungs- oder auch Separationsbewegungen im Deutschen Reich anzuschließen.

Die deutsch-böhmische Regierung flüchtet nach Sachsen, da sie von der neuen tschechischen Regierung verfolgt wird.

12.12.1918, Donnerstag

Um die öffentliche Sicherheit zu garantieren, soll laut Beschluss der Volksbeauftragten eine freiwillige Volkswehr gebildet werden.

Der Präsident des Reichstages, Konstantin Fehrenbach, kündigt die Einberufung des Reichstages an. Dieser existiert in den Augen der Volksbeauftragten jedoch gar nicht mehr.

13.12.1918, Freitag

Die Alliierten erkennen den deutschen Rat der Volksbeauftragten nicht als rechtmäßige Regierungsinstanz an.

Die deutsche Regierung in Berlin nimmt das Rücktrittsgesuch des Staatssekretärs des Äußeren, Wilhelm Heinrich Solf, an.

Die Freikonservativen schließen sich geschlossen der Deutschnationalen Volkspartei an.

Der Autor des vor kurzem erschienenen Romans “Der Untertan”, Heinrich Mann, spricht im “Politischen Rat geistiger Arbeiter” in München über den Sinn der Revolution.

Die deutsche Erstaufführung des Dramas “Und das Licht scheinet in der Finsternis” von Leo Tolstoi findet in der Inszenierung von Max Reinhardt im Deutschen Theater in Berlin statt. Die Hauptrollen spielen Alexander Moissi, Hermine Körner und Ernst Deutsch.

In Berlin wird der Film “Henriette Jakoby” (Regie: Richard Oswald) mit Conrad Veidt in der männlichen Hauptrolle uraufgeführt.

14.12.1918, Samstag

Im Kleinen Theater in Berlin wird das Drama “Freie Knechte”, ein Antikriegsstück von Hans Franck, uraufgeführt.

Bei den heute stattfindenden britischen Unterhauswahlen haben erstmals alle Männer ab dem 21. und alle Frauen ab dem 30. Lebensjahr Wahlrecht. Die liberalkonservative Regierung David Lloyd George wird bestätigt. Die Labour Party ist nicht mehr in der Regierung vertreten. Die in Irland gewählten Abgeordneten, überwiegend der separatistischen Sinn Fein zugehörig, beschließen, in Dublin ein eigenes, revolutionäres Parlament zu gründen. An der Spitze steht Eamon de Valera.

Der Spartakusbund unter Führung Karl Liebknechts legt sein politisches Programm vor. Hauptforderung ist die Errichtung einer sozialistischen Räterepublik.

15.12.1918, Sonntag

Auf einer Generalversammlung der USPD in Berlin vertritt Rosa Luxemburg die Meinung, die Partei solle die Regierung verlassen. Hugo Haase verteidigt dagegen das Bündnis mit der MSPD.

Im Ruhrgebiet befinden sich derzeit rund 20 000 Bergleute im Streik für Lohnerhöhungen und Reformen.

In Berlin wird die Nationalliberale Partei aufgelöst. Sie geht in der neugegründeten Deutschen Volkspartei auf, deren treibende Kraft Gustav Stresemann ist.

16.12.1918, Montag

514 Delegierte nehmen an dem heute eröffneten 1. Rätekongress der Arbeiter-und Soldatenräte Deutschlands in Berlin teil, der bis zum 20. Dezember dauert.

Die Generalversammlung der Friedrich Krupp-AG in Essen beschließt, in diesem Jahr keine Dividende auszuschütten. Vorstand und Aufsichtsrat hatten eine Dividende von 4% vorgeschlagen. 1917 waren es 10%. Der Reingewinn aus dem Geschäftsjahr 1917/18 hat fünf Millionen Mark betragen.

In Bayern wird die kirchliche Schulaufsicht aufgehoben.

Der erst 22-Jährige Pianist und Komponist Wilhelm Kempff gibt ein Solokonzert in der Berliner Philharmonie, das von Publikum und Kritik bejubelt wird.

17.12.1918, Dienstag

Staatssekretär Matthias Erzberger leitet die in Berlin stattfindende Gründungsversammlung der “Deutschen Liga für Völkerbund”.

In Breslau protestieren 20 000 Katholiken gegen die kirchenfeindliche Politik der Sozialisten.

In Berlin wird der Spielfilm “Carmen” unter der Regie von Ernst Lubitsch mit Pola Negri und Harry Liedtke uraufgeführt.

18.12.1918, Mittwoch

Die Bayerische Volkspartei verlangt stärkere Eigenstaatlichkeit für Bayern und den Anschluss Deutschösterreichs und Deutschböhmens. Falls Spartakisten an der zukünftigen Regierung beteiligt sein sollten, droht die BVP mit Abtrennung Bayerns von Deutschland.

Die in Essen erscheinende “Bergwerks-Zeitung” verurteilt alle Bestrebungen der Sozialisierungskommission, den Bergbau zum jetzigen Zeitpunkt zu verstaatlichen.

Der Allgemeine Deutsche Rätekongress in Berlin beschließt die sog. Sieben Hamburger Punkte, in denen die Übernahme der Kommandogewalt über das Heer, die zur Zeit von den Volksbeauftragten ausgeübt wird, gegen den Willen der Militärs festgelegt ist.

19.12.1918, Donnerstag

Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg protestiert gegen den Beschluss des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte, die Kommandogewalt über das Heer zu übernehmen.

Der Allgemeine Deutsche Rätekongress in Berlin billigt den Beschluss des Rates der Volksbeauftragten, möglichst bald Wahlen zur Nationalversammlung durchzuführen. Er lehnt es mehrheitlich ab, sich als Rätekongress selbst zum Nationalparlament zu deklarieren. Damit ist das vom Spartakusbund propagierte Rätesystem verworfen. Der neugewählte Zentralrat der deutschen sozialistischen Republik besteht nur aus Mitgliedern der MSPD.

Nach der bewilligten Schichtlohn-Erhöhung um 4 Mark von 13 auf 17 Mark erklären sich die streikenden Bergarbeiter des Ruhrgebiets zur Beendigung des Streiks bereit.

20.12.1918, Freitag

Nachfolger Wilhelm Heinrich Solfs als Staatssekretär des Äußeren wird Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau.

Der Rätekongress in Berlin spricht sich mit großer Mehrheit für die “Sozialisierung aller dafür geeigneten Industrien”, insbesondere des Bergbaus aus.

In einem Hirtenbrief fordern die katholischen Bischöfe Preußens die Gläubigen zum Widerstand gegen die antikirchliche Politik der sozialistischen Regierung auf.

Im Nationaltheater München findet die Uraufführung der Tragödie “Hannibal” von Christian Dietrich Grabbe statt. Die Titelrolle spielt Albert Steinrück.

Der zweite Teil der Lulu-Tragödie “Die Büchse der Pandora” von Frank Wedekind wird mit großem Erfolg erstmals seit 1906 im Kleinen Schauspielhaus in Berlin wieder aufgeführt.

21.12.1918, Samstag

21 im Ruhrgebiet ansässige Bergwerks-und Industrieunternehmen gründen in Bochum die Gesellschaft für Kohlentechnik. Die Gesellschaft unterhält das “Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung”.

22.12.1918, Sonntag

Die Redaktion der “Bremer Bürgerzeitung” wird von Mitgliedern der USPD besetzt. Damit beherrschen die Unabhängigen Sozialdemokraten jetzt 20 Tageszeitungen.

Der tschechoslowakische Staatspräsident Tomá Garrigue Masaryk erklärt Deutschböhmen zum Bestandteil der Tschechoslowakei.

23.12.1918, Montag

Wegen noch ausstehender Lohnzahlungen besetzen Matrosen der Volksmarinedivision das Berliner Schloss sowie die Reichskanzlei und nehmen den Stadtkommandanten Otto Wels (SPD) fest.

In Preußen werden per Regierungs-Erlass sämtliche Orden und Titel abgeschafft.

Durch eine Regierungsverordnung über Tarifverträge, Arbeiter- und Angestellten-Ausschüsse und Schlichtung von Arbeitsstreitigkeiten werden schriftliche Tarifverträge im Deutschen Reich erstmals als rechtsverbindlich anerkannt.

24.12.1918, Dienstag

Auf Befehl des Reichskanzlers Friedrich Ebert gehen Truppenverbände gegen die Matrosen vor, die seit dem Vortag das Berliner Schloss besetzt halten.

Bis einschließlich zum 1.1. 1919 bleiben die Betriebe in München wegen des Mangels an Heizstoffen geschlossen.

25.12.1918, Mittwoch

Revolutionäre Arbeiter besetzen in Berlin Redaktionsbüro und Druckhaus des “Vorwärts”, des Parteiorgans der MSPD. Sie wollen die Herausgabe eines linksradikalen “Roten Vorwärts” erzwingen.

Franz Seldte gründet in Magdeburg den rechtsradikalen Bund der Frontsoldaten “Stahlhelm”.

26.12.1918, Donnerstag

In einer Rede spricht sich der Volksbeauftragte Emil Barth für die umgehende Sozialisierung des Bergbaus aus.

Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg wird das Stück “Legende eines Lebens” von Stefan Zweig uraufgeführt.

Staatssekretär August Müller (Reichswirtschaftsamt) berichtet über die Ergebnisse der Verhandlungen im alliierten Hauptquartier. Kohle und Erzlieferungen der Alliierten in das Rhein-Main-Gebiet sind demnach zu erwarten.

Der preußische Kultusminister Wilhelm Haenisch nimmt den Erlass über den Religionsunterricht vom 29. November auf Druck der Kirchen zurück. Religionsunterricht ist demnach wieder Pflichtfach.

29.12.1918, Sonntag

Die USPD-Mitglieder Wilhelm Dittmann, Hugo Haase und Emil Barth verlassen die Regierung des Rats der Volksbeauftragten und werden durch Gustav Noske und Rudolf Wissell, beide SPD, ersetzt.

Vor dem Berliner Reichstag demonstrieren Sozialdemokraten und Linksliberale gegen die “Blutdiktatur des Spartakus-Bundes”.

30.12.1918, Montag

85 Delegierte deutscher Spartakusgruppen treffen in Berlin zur ersten nationalen Konferenz des Spartakusbundes unter dem Vorsitz von Wilhelm Pieck zusammen. Auch eine Delegation aus der Sowjetunion, u.a. Karl Radek, ist erschienen. Es wird die Gründung einer “Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (Spartakusbund)” beschlossen.

31.12.1918, Dienstag

Auf Anordnung der deutschen Reichsregierung beginnt die allgemeine Demobilmachung.

Reinhard Scheer, Chef des Admiralstabs der deutschen Marine, nimmt seinen Abschied.

Das Jahr 1918 weist in der Bilanz für das Deutsche Reich 531 Streiks aus, an denen 716 000 Arbeiter beteiligt und von denen rund 2000 Betriebe betroffen waren. Über 1,45 Millionen Arbeitstage gingen durch die Arbeitskämpfe verloren.

Für Leipziger Arbeiter gibt Arthur Nikisch, Dirigent des Gewandhausorchesters seit 1895, ein Konzert mit der 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens in der Leipziger Albert-Halle.

Die Hauptvertreter des Berliner Dada, John Heartfield (eigentl. Helmut Herzfeld) und Wieland Herzfelde sowie der Regisseur Erwin Piscator und der Maler George Grosz, treten der neugegründeten Kommunistischen Arbeiterpartei bei.