Was geschah im Februar 1900

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Wetterstationen Februar 1900

1.2.1900, Mittwoch

Der britische Staatssekretär für Indien Lord George Hamilton, gibt im Unterhaus in London bekannt, dass von der Hungersnot auf dem indischen Subkontinent 49 Millionen Menschen betroffen seien.

Im Aachener Wurm-Revier treten mehrere tausend Arbeiter in den Ausstand, um eine Lohnerhöhung zu erzwingen.

Die Eisenbahnlinie von Ain-Sefra nach Djennienbou Rezg im französischen Generalgouvernement Algerien wird eröffnet.

2.2.1900, Donnerstag

In der norwegischen Hauptstadt Christiania (Oslo) beginnt ein dreitägiger Kongress der norwegischen Linken, die ihr Programm für die im Herbst stattfindenden Wahlen verabschiedet. Sie fordert mehr Rechte für die Norweger in der seit 1814 bestehenden Union Schweden-Norwegen.

Die Oper “Louise” von Gustave Charpentier wird in der Opéra Comique in Paris uraufgeführt.

3.2.1900, Freitag

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. dankt dem Statthalter des Reichslandes Elsass-Lothringen, Hermann Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, für die Gründung von Flottenvereinen in Elsass-Lothringen. Der Kaiser wertet dies als Beweis für das wachsende deutsch-nationale Empfinden der Elsass-Lothringer.

Die Komödie “Schluck und Jau” von Gerhart Hauptmann wird im Deutschen Theater in Berlin uraufgeführt.

4.2.1900, Samstag

Der Klub der Jungtschechen in Prag beschließt mehrheitlich, die Einladung des österreichischen Ministerpräsidenten Ernest von Koerber zur Teilnahme an einer Verständigungskonferenz zwischen Deutschen und Tschechen ab 5. Februar in Wien anzunehmen.

5.2.1900, Sonntag

Der britische Botschafter in Paris, Sir Edmund Monson, nimmt einen längeren Urlaub. Dieser “Urlaub” wird als Zeichen der Verschlechterung der französisch-britischen Beziehungen verstanden.

Die russische Regierung beschließt, oppositionelle Studenten für mehrere Jahre zur Armee zu schicken.

Bei der Beratung des Bergetats im preußischen Abgeordnetenhaus in Berlin weisen mehrere Redner auf die Missstände in den Gruben hin.

Der österreichische Ministerpräsident Ernest von Koerber eröffnet in Wien die deutsch-tschechische Verständigungskonferenz.

Großbritannien und die USA schließen in Washington den Vertrag über den Bau des Nicaragua-Kanals.

6.2.1900, Montag

Der Deutsche Reichstag in Berlin nimmt nach lebhafter Debatte den Arbeitgeber- und Kunstparagraphen der sog. Lex Heinze an.

Im spanischen Senat in Valladolid kommt es zu tumultartigen Szenen, als der Antrag gestellt wird, die für den Verlust der spanischen Kolonien an die USA im Jahre 1898 verantwortlichen Generale sollten als unwürdig und ehrlos zur Rechenschaft gezogen werden. 1898 hat Spanien Kuba, Puerto Rico und die Philippinen an die USA verloren.

Das britische Unterhaus in London genehmigt den Nachtragshaushalt in Höhe von 13 Millionen Pfund (265,6 Millionen Mark) für 120 000 Soldaten, die wegen des Burenkriegs zusätzlich ausgehoben worden sind.

7.2.1900, Dienstag

Das britische Unterhaus lehnt mit 368 zu 66 Stimmen einen Antrag der irischen Nationalisten auf Beendigung des Burenkriegs in Südafrika ab. Bei den Debatten hat sich gezeigt, dass auch Teile der liberalen Opposition imperialistisch denken.

Eine Protestversammlung in der britischen Stadt Northampton gegen den Burenkrieg endet nach stürmischem Verlauf mit einer Kundgebung für die imperialistische Politik der konservativen Regierung.

8.2.1900, Mittwoch

Das Militärgericht in Brünn verurteilt mehrere Reservisten, die sich auf Tschechisch mit “Zde!” anstatt auf Deutsch mit “Hier!” gemeldet haben, zu Freiheitsstrafen zwischen 3 und 13 Monaten.

9.2.1900, Donnerstag

London gibt bekannt, dass der Bau der Telegrafenverbindung von Alexandria nach Kapstadt kurz vor der Vollendung steht.

Der US-amerikanische Tennisspieler Dwight F. Davis stiftet den nach ihm benannten Davis-Pokal.

10.2.1900, Freitag

Nach dreitägiger Beratung über das Zweite Tirpitzsche Flottengesetz im Deutschen Reichstag in Berlin wird die Vorlage, die eine Verdoppelung der deutschen Hochseeflotte bis 1917 vorsieht, an die Budgetkommission weitergeleitet.

Der Norweger Peder Östlund läuft am 10./11. Februar in Davos legendäre Eisschnelllauf-Rekorde.

11.2.1900, Samstag

Der irische nationalistische Politiker John Edward Redmond erlässt in Dublin einen Aufruf an das irische Volk, in dem er die gegenwärtige politische Lage – die Verwicklung Großbritanniens in den Burenkrieg – als besonders günstig für eine verstärkte Diskussion über die Unabhängigkeit Irlands bezeichnet.

12.2.1900, Sonntag

Die britische Regierung teilt im Unterhaus in London mit, dass sie vor dem Hintergrund des Burenkriegs eine Reorganisation des Heeres für notwendig halte. Die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht sei jedoch nicht beabsichtigt.

In Berlin findet die Generalversammlung des Bunds der Landwirte statt.

2900 Menschen, darunter 571 Europäer, sind seit 1898 am Bau des Assuanstaudamms in Ägypten beteiligt, der voraussichtlich 1902 fertig sein wird.

13.2.1900, Montag

Der Gouverneur des deutschen Pachtgebiets Kiautschou, Paul Jaeschke, verlegt 120 Marinesoldaten mit zwei Geschützen und zwei Maschinengewehren sowie 20 Reiter der deutschen Chinesentruppe in die in neutralem Gebiet gelegene Stadt Kau-mi, da es wiederholt zu Übergriffen der chinesischen Bevölkerung gegen deutsche Ingenieure gekommen ist, die die Eisenbahn nach Tsingtau bauen.

Prinz Heinrich von Preußen kehrt von einer Ostasien-Expedition nach Berlin zurück, wo er am Anhalter Bahnhof von Kaiser Wilhelm II. und allen Prinzen, die sich in Berlin aufhalten, begrüßt wird. Der Unterricht in den Schulen fällt an diesem Tag aus.

14.2.1900, Dienstag

Der russische Zar Nikolaus II. weist den Gouverneur des Großfürstentums Finnland an, dem Landtag in Helsingfors (Helsinki) zu erläutern, dass die bevorstehende Reorganisation des Militärwesens im Einklang mit den Traditionen Finnlands stehe.

Der Deutsche Reichstag in Berlin berät den Bau von Eisenbahnen in Ostafrika.

15.2.1900, Mittwoch

Im bayerischen Abgeordnetenhaus in München wird über die Beflaggung von Staatsgebäuden zu Kaisers Geburtstag debattiert. Kurz vor dem 27. Januar, dem Geburtstag des Kaisers, hatte die bayerische Regierung auf einen Erlass hingewiesen, der für Staatsgebäude das Hissen von Flaggen nur an bayerischen Festtagen vorsieht. In Zukunft sollen diese Gebäude nun auch an Kaisers Geburtstag beflaggt werden.

Der Romancier und Dramatiker Paul-Ernest Hervieu und der Literarhistoriker Emile Faguet werden Mitglieder der Académie française als Nachfolger der 1899 verstorbenen Schriftsteller Edouard Pailleron und Victor Cherbuliez.

Die britische Presse kommentiert russische Truppenbewegungen in Zentralasien.

Das bayerische Justizministerium erlässt eine Verfügung über das Züchtigungsrecht der Lehrer.

Der chinesische Gouverneur von Kanton, Li Hung-Tschang, erlässt Bestimmungen zum Kampf gegen das Piratenunwesen.

16.2.1900, Donnerstag

Der Verein der Spiritusfabrikanten in Deutschland beschließt auf seiner Generalversammlung in Berlin, dass alle Brennereibesitzer, die der Zentrale für Spiritusverwertung angeschlossen sind, auch dem Verein angehören müssen. Dadurch wird die Mitgliederzahl von rund 2100 auf etwa 4200 erhöht.

Gegen die Stimmen der Linksparteien und einiger Freikonservativer verwirft das preußische Abgeordnetenhaus in Berlin einen Antrag, Maßregeln zur Einführung der freiwilligen Feuerbestattung zu treffen.

Im Burenkrieg in Südafrika befreit der britische General John Denton Pinkstone French die von den Buren belagerte Stadt Kimberley.

Die bayerische Abgeordnetenkammer in München genehmigt mit 82 zu 39 Stimmen die Novelle zum Berggesetz. Änderungen betreffen u.a. die Arbeitszeit, die acht Stunden täglich nicht mehr überschreiten darf.

17.2.1900, Freitag

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. erklärt die Samoa-Inseln westlich des 171. Längengrads zum deutschen Schutzgebiet.

Am 400. Jahrestag der Schlacht bei Hemmingstedt begehen die Dithmarscher Bauern den Hemmingstedter Festzug mit großer Pracht. Auf dem historischen Schlachtfeld wird ein Landesdenkmal eingeweiht. In der Schlacht bei Hemmingstedt erlitt im Jahre 1500 ein dänisches Söldnerheer unter König Johann von Dänemark und seinem Bruder Herzog Friedrich von Holstein, die den Dithmarscher Bauernstaat annektieren wollten, eine vernichtende Niederlage.

In Rom finden die zum Teil stark antipäpstlich gefärbten Feiern anlässlich des 300. Todestags des Naturphilosophen Giordano Bruno statt. Der italienische Dominikaner war von der Inquisition wegen seiner Lehren von der Vielheit der Welten und der Gleichwertigkeit der Weltsysteme verurteilt und am 17. Februar 1600 in Rom verbrannt worden.

18.2.1900, Samstag

Die mehrheitlich aus Arbeitern bestehende Bevölkerung des schweizerischen Kantons Basel-Stadt lehnt das Gesetz über die staatliche Arbeitslosenversicherung ab.

Rund 10 000 Menschen beteiligen sich in Kiel am Festzug zu Ehren des preußischen Prinzen Heinrich.

19.2.1900, Sonntag

Chile reagiert auf Gerüchte, Argentinien, Peru und Bolivien hätten einen Dreibund gegen Chile geschlossen, mit militärischer Rüstung.

Teile der schwedischen Presse melden dass in Norwegen hergestellte Gewehrpatronen nicht in die schwedischen Gewehre passten.

20.2.1900, Montag

Der britische General Sir Redvers Henry Buller, Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte in Natal im Burenkrieg, erobert Colenso.

Der bisherige Bischof von Paderborn Hubertus Simar, wird im Kölner Dom als neuer Erzbischof von Köln inthronisiert. Am Tag zuvor hielt er seinen feierlichen Einzug in Köln.

21.2.1900, Dienstag

Der Deutsche Reichstag in Berlin nimmt gegen die Stimmen der Deutschkonservativen den Antrag auf Beseitigung des Diktaturparagraphen in Elsass-Lothringen an.

Das britische Unterhaus in London lehnt nach heftiger Debatte die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über den Jameson Raid ab. Im Januar 1896 hatten die Buren unter Paulus “Ohm” Krüger die in Transvaal eingefallenen Briten unter Leander Starr Jameson besiegt.

22.2.1900, Mittwoch

Der neue österreichische Ministerpräsident Ernest von Koerber stellt dem Reichsrat in Wien sein Regierungsprogramm vor.

Der US-Senat in Washington genehmigt das Abkommen mit dem Deutschen Reich über Ausgleichszahlungen an US-Bürger, die in den Samoa-Wirren zu Schaden gekommen sind.

US-Außenminister John Milton Hay lässt nach einer Anfrage im Repräsentantenhaus in Washington erklären, dass zwischen den USA und Großbritannien kein geheimes Bündnis besteht.

23.2.1900, Donnerstag

Das preußische Abgeordnetenhaus in Berlin berät in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Reform des Gemeindewahlrechts.

In Berlin fordern Unternehmer die Vereinheitlichung der Bestimmungen für Lokomobile (mobile Dampfmaschinen).

24.2.1900, Freitag

Der Landtag von Niederösterreich genehmigt nach hitzigen Debatten die Reform der Wiener Gemeindewahlordnung. Diese Reform sichert die Herrschaft der Christlich Sozialen im Wiener Gemeinderat.

Der Berliner Physiker Martin Leo Arons wird wegen seiner SPD-Mitgliedschaft von seiner Berliner Privatdozentur suspendiert.

25.2.1900, Samstag

Aus Genf wird gemeldet, der zu lebenslanger Haft verurteilte italienische Anarchist Luigi Luccheni, der 1898 die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) ermordete, habe einen gescheiterten Mordversuch auf den Gefängnisdirektor verübt.

Der französische Automobilrennfahrer René de Knyff gewinnt auf Panhard-Levassor den Grand Prix de Pau. Die 335 km bewältigt er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 70,050 km/h.

Der deutsche Meteorologe und Aeronaut Arthur Berson, der Hochflüge bis zu 9150 m unternommen hat, weist in Berlin auf die Gefahren der Luftschifffahrt für den Menschen in Höhen über 5000 m hin. Herzklopfen, bedeutende Beschleunigung des Pulsschlags, größeres Atmungsbedürfnis, auffallendes Nachlassen der Kräfte, Energielosigkeit, Schläfrigkeit seien die Hauptgefahren für Luftschiffer.

26.2.1900, Sonntag

Bei einer deutschen Strafexpedition gegen die Bangwaneger in Deutsch-Kamerun werden drei Offiziere verwundet, ein Arzt wird getötet.

Der preußische Unterrichtsminister Konrad Studt ordnet in einem Erlass an, dass für die Prüfung zum höheren Lehramt in Preußen künftig die Reifezeugnisse von Gymnasien, Realgymnasien und Oberrealschulen gleich gelten sollen, allerdings unter voller Wahrung der an die Kandidaten der einzelnen Fächer zu stellenden Ansprüche.

Die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG) in Berlin unternimmt in den Provinzen Pommern und Brandenburg auf 22 landwirtschaftlichen Gütern erfolgreich Versuche mit elektrischen Kraftverteilungszentren. Ein 28 PS starkes Zentrum auf dem Rittergut Laneken auf Rügen z.B. betreibt mit zwei Gleichstromgeneratoren mit 4 PS eine Schrotmühle, mit 4 PS eine Häckselschneidemaschine, mit 8 PS eine Drahtseilbahn für den Kreidetransport und mit 12 PS eine fahrbare Dreschmaschine. Zugleich sorgt eine Sammlerbatterie dafür, Schloss Dwasieden mit 314 Glühlampen zu beleuchten.

Die Komödie “Rausch” bzw. “Verbrechen und Verbrechen” von August Strindberg wird im Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm uraufgeführt.

Der Rosenmontagszug in Köln steht unter dem Motto “Zwei Jahrtausende rheinischen Lebens”.

Eine neue Art der Lebensversicherung bietet die Münchner Arminia für junge Ehepaare an. Bei Erhöhung der Beitragszahlungen für die gesamte Versicherungsdauer wird die zweifache Versicherungssumme gezahlt, falls der Versicherte innerhalb der ersten fünf Jahre und die eineinhalbfache Summe, wenn der Versicherte in den folgenden fünf Jahren stirbt.

27.2.1900, Montag

Die Ankunft eines russischen Kanonenboots in Buschir in Persien erregt großes Aufsehen, weil seit Jahrzehnten kein russisches Kriegsschiff mehr in den Persischen Golf eingelaufen ist.

Führende Vertreter der Fabian Society, des Trades Union Congress (TUC) und der Independent Labour Party (ILP) gründen auf einer Tagung in London, die bis zum 28. Februar dauert, das Labour Representation Committee.

Feldmarschall Frederick Sleigh Roberts, der Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte in Südafrika, nimmt bei Paardeberg das Korps des Burengenerals Petrus Arnoldus Cronje gefangen.

28.2.1900, Dienstag

Das Großherzogtum Baden erlässt eine Verordnung, durch die Frauen uneingeschränkt zum Hochschulstudium zugelassen werden.

Der deutsche Schnelldampfer “Kaiser Wilhelm der Große” wechselt das erste drahtlose Telegramm mit der Telegrafenstation auf Borkum.

Nach einer Anfrage in der Budgetkommission des Deutschen Reichstags in Berlin erläutert Heinrich Graf von Bülow, der Staatssekretär des Auswärtigen, die Pläne der Regierung über die Errichtung von deutschen Handelskammern im Ausland.

Aus Mombasa wird gemeldet, dass die Telegrafenlinie der Ugandabahn den Nil erreicht habe. Damit ist die telegrafische Verbindung zwischen London und den Nilquellen hergestellt.

Die Zweite Ständekammer des Königreichs Sachsen in Dresden bewilligt zwei Millionen Mark zum Bau von Arbeiter- und Angestelltenwohnungen für Eisenbahnangestellte.

In Berlin trifft eine außerordentliche spanische Gesandtschaft unter der Führung von Cristobal Colon Herzog von Veragua ein. Sie überreicht Kronprinz Wilhelm den Orden vom Goldenen Vlies.

Aus Alaska wird gemeldet, dass die zum Bau von Eisenbahnen eingestellten Arbeiter trotz überdurchschnittlich hoher Löhne sofort wegliefen, wenn die Kunde von neuen Goldfelderentdeckungen zu ihnen gelange. 1898 hatten an einem einzigen Tag 1700 Männer ihre Arbeit im Stich gelassen.

In einer Stellungnahme zur umstrittenen Röntgentherapie betonen Berliner Ärzte, dass bei Tierversuchen bisher nur negative Resultate erzielt worden seien. Das 1895 entdeckte Röntgenlicht könne zu Heilzwecken allenfalls bei Haut- und Infektionskrankheiten angewendet werden. Die Sitzungen mit 10- bis 20minütiger Bestrahlung würden täglich vorgenommen. Die nicht zu bestrahlenden Partien des Patienten würden mit Pappe geschützt, die mit Blei überzogen ist.

Während das Jahr 1900 in den Ländern, die nach dem Gregorianischen Kalender datieren, kein Schaltjahr ist, gibt es in den Ländern, die nach dem Julianischen Kalender datieren, einen 29. Februar.