Was geschah im Februar 1947

  • < 1946
  • 2.1947
  • 1948 >

1.2.1947, Samstag

Auf das Parteigebäude der SPD in Nürnberg wird ein Bombenanschlag verübt.

Ein französisches Militärgericht in Rastatt verurteilt von 41 angeklagten Angehörigen der Wachmannschaft des ehemaligen KZ Natzweiler-Stuthof 21 zum Tode und 20 zu langjährigen Haftstrafen.

Ministerpräsident Alcide De Gasperi bildet in Italien ein Kabinett, das aus Christdemokraten, Kommunisten und Linkssozialisten besteht.

2.2.1947, Sonntag

Auf der Jahresversammlung der britischen Zionisten in London setzt sich der Präsident der “Jewish Agency” Chaim Weizmann, für eine Teilung Palästinas ein.

Die französische Regierung legt in London ein Memorandum zur Ruhrfrage vor.

3.2.1947, Montag

Die CDU der britischen Besatzungszone Deutschlands verabschiedet in Ahlen ein umfangreiches Sozial- und Wirtschaftsprogramm, in dem u.a. die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien verlangt wird.

In Island bildet der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei, Stefan Johann Stefanson, eine neue Regierung.

50 deutsche Kriegsgefangene, die in der Nähe Londons interniert sind, erhalten von einem Londoner Fußballverein kostenlose Eintrittskarten.

4.2.1947, Dienstag

Der Hamburger Internationale Gerichtshof spricht elf Todesurteile aus gegen 15 ehemalige Mitglieder der Wachmannschaften des größten deutschen Frauenkonzentrationslagers in Ravensbrück.

Der stellvertretende polnische Premierminister, Stanislaw Mikolajczyk überreicht sein Demissionsgesuch, nachdem seine Volkspartei sich mit Mehrheit gegen eine Zusammenarbeit mit dem Regierungsblock ausgesprochen hat.

Das britische Unterhaus billigt einen Gesetzentwurf über die Verstaatlichung der Elektrizitätsindustrie.

Die Düsseldorfer Polizei beschlagnahmt rund zwei Millionen Zigaretten, die illegal in die britische Zone eingeschmuggelt wurden.

Der 1950 BRT große britische Dampfer “Saigon” brennt im Hafen von Hongkong völlig aus. Bis zum Abend werden aus dem Wrack 75 Tote geborgen.

5.2.1947, Mittwoch

In Königsstein/Taunus kommen Vertreter der CDU-Verbände aus allen vier Besatzungszonen Deutschlands zu einer Tagung zusammen, die bis zum 6. Februar dauert. CDU und CSU beschließen die Arbeitsgemeinschaft.

Weite Teile Großbritanniens werden von einem schweren Orkan heimgesucht, der vor allem in Mittel- und Nordengland schwere Schäden verursacht.

Die ungarische Regierung wirft der Tschechoslowakei vor, bei der Übersiedlung von Ungarn aus der Slowakei die Menschenrechte verletzt zu haben.

Boleslaw Bierut wird zum neuen polnischen Staatspräsidenten gewählt.

6.2.1947, Donnerstag

Gegen den 1933 emigrierten deutschen Journalisten, Schriftsteller und Politiker Gerhart Eisler erhebt der US-Ausschuss zur Untersuchung unamerikanischer Aktivitäten den Vorwurf, Agent einer ausländischen Macht zu sein.

Australien, Frankreich, die USA Großbritannien, die Niederlande und Neuseeland treffen auf einer Konferenz über die Südsee ein Übereinkommen über die Errichtung einer Kommission, die sich mit der künftigen Entwicklung und Verwaltung der Inselvölker in der Region befassen soll.

7.2.1947, Freitag

Die britische Militärregierung in Deutschland veröffentlicht ihren endgültigen Entnazifizierungsplan. Darin ist vorgesehen, die Verantwortung für die Entnazifizierung den Deutschen weitgehend selbst zu überlassen.

Das US-Repräsentantenhaus in Washington nimmt einen Gesetzentwurf an, der die Amtszeit des Präsidenten auf acht Jahre beschränkt.

Ein britischer Plan zur Teilung Palästinas stößt sowohl bei der arabischen Bevölkerung als auch bei den jüdischen Einwanderern auf entschiedene Ablehnung.

Józef Cyrankiewicz (Sozialistische Partei) bildet in Polen eine Regierung. Die Kommunistische und die Sozialistische Partei Polens arbeiten eng zusammen.

In der Bielefelder Rudolf-Oetker-Halle wird die Ausstellung “Das deutsche Buchschaffen” eröffnet, an der sich Buchverlage aus allen vier Besatzungszonen Deutschlands und dem Ausland beteiligen.

8.2.1947, Samstag

Vor dem Nürnberger Militärgericht beginnt das Verfahren gegen den Großindustriellen Friedrich Flick.

9.2.1947, Sonntag

Die US-amerikanische Militärregierung in Deutschland beginnt in ihrer Besatzungszone Material für eine Ausstellung über Deutschland zu sammeln, die in den USA gezeigt werden soll.

In der UdSSR finden Wahlen der Deputierten zum Obersten Sowiet statt. Generalissimus Josef W. Stalin wird in allen Sowjetrepubliken zum Mitglied des Obersten Sowjet wiedergewählt.

Dem US-Profiboxer Rocky Graciano wird wegen eines nicht gemeldeten Bestechungsangebotes die Boxlizenz zeitweilig entzogen.

Bei einer Brandkatastrophe in einem Berliner Tanzlokal kommen 80 Menschen ums Leben.

In Venedig wird vor einem britischen Militärgericht der Prozess gegen den ehemaligen Oberkommandierenden der deutschen Truppen in Italien Feldmarschall Albert Kesselring, eröffnet.

10.2.1947, Montag

In der französischen Hauptstadt Paris findet die Unterzeichnung der Friedensverträge mit Deutschlands europäischen Kriegsverbündeten Italien Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Finnland statt.

Wegen der anhaltenden Kohlekrise kommt es in Großbritannien zu Stromabschaltungen. Zwei Millionen Menschen verlieren kurzfristig ihre Arbeit.

Über weite Teile Europas bricht erneut eine Kältewelle herein. In Amsterdam werden in der Nacht Tiefstwerte von minus 26 Grad gemessen.

US-amerikanischen Staatsbürgern werden wieder Privatreisen nach Europa gestattet.

11.2.1947, Dienstag

In St. Moritz endet die Viererbob-Weltmeisterschaft mit dem Sieg von Schweiz I mit Fritz Feierabend am Steuer vor Belgien und Frankreich.

Der Vulkan Ätna auf Sizilien bricht erneut aus. Lavafontänen werden bis zu 500 m emporgeschleudert.

In Oslo findet die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Siegerin wird die Norwegerin Else Marie Christiansen.

In Großbritannien tritt der Labour-Abgeordnete George Tomlinson die Nachfolge der verstorbenen Erziehungsministerin Ellen Wilkinson, der ersten Frau in der britischen Regierung, an.

Die Alliierte Kommandantur in Berlin genehmigt Wahlen zum Vorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB).

12.2.1947, Mittwoch

Der Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte in Palästina, General Sir Evelyn Barker, legt sein Kommando nieder. Nachfolger wird Generalmajor William H. A. MacMillan.

Der Hafen von Stettin wird von der sowjetischen Kommandantur in polnische Verwaltung übergeben.

13.2.1947, Donnerstag

Der Sicherheitsrat der UNO bildet eine Kommission für konventionelle Abrüstung, deren Arbeit jedoch durch die wachsenden Gegensätze zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion von Anfang an behindert wird.

14.2.1947, Freitag

Der Parteivorstand der SED schlägt einen gesamtdeutschen Volksentscheid zur Bildung eines demokratischen Einheitsstaates und die Schaffung einer Zentralverwaltung aller vier Besatzungszonen vor.

Der britische Premierminister Clement Attlee lehnt das Angebot einer bevorzugten Kohlehilfe durch die USA zur Überwindung der gegenwärtigen Energiekrise ab.

Der britische Außenminister Ernest Bevin gibt bekannt, dass Großbritannien das Palästina-Problem zur Lösung an die UNO überweisen wird.

Die Schauspielerin Marika Rökk wird von einem Ehrengericht des österreichischen Schauspielerverbandes vom Vorwurf Kontakte zur deutschen Abwehr unterhalten zu haben, freigesprochen.

15.2.1947, Samstag

Eines der Wahrzeichen Berlins, der 70 m hohe Glockenturm auf dem Maifeld hinter dem Olympiastadion wird wegen Einsturzgefahr von britischen Pionieren gesprengt.

Nach einer Mitteilung des Berliner Rundfunks wird durch das Auftreten starker Sonnenflecken der Rundfunkempfang weltweit gestört.

US-Außenminister George C. Marshall spricht sich gegen eine geplante Kürzung von Lebensmittellieferungen an die von US-Truppen besetzten Länder Europas aus.

Zwei Führer der faschistischen Bewegung in den USA werden wegen Anstiftung zu rassistischen Ausschreitungen zu zwölf Monaten Zwangsarbeit verurteilt.

Großbritannien die USA und Frankreich lehnen die jugoslawische Forderung nach Abtretung von Südkärnten und der Südsteiermark von Österreich ab.

16.2.1947, Sonntag

Der deutsche Generaloberst Alexander Löhr, der als Fliegergeneral 1941 den Luftangriff auf Belgrad befohlen hatte, wird von einem jugoslawischen Militärgericht zusammen mit sechs anderen Generälen zum Tod durch Erschießen verurteilt.

Die UdSSR protestiert gegen eine Äußerung des US-amerikanischen stellvertretenden Außenministers Dean Acheson, in der er die Politik der Sowjetunion als expansionistisch und aggressiv bezeichnet hatte.

Der finnische Staatspräsident Juho Paasikivi erläutert Finnlands Bedeutung als militärische Schutzstellung für die Sowjetunion.

In Prag beginnt die Eishockey-Weltmeisterschaft, die bis zum 23. Februar dauert.

Bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Stockholm siegt bei den Männern Hans Gerschwiler (Schweiz). Bei den Frauen gewinnt Barbara Anne Scott (USA).

17.2.1947, Montag

Die “Jewish Agency” nimmt den britischen Beschluss, das Palästina-Problem vor die UNO zu bringen, an.

Der Präsident des slowakischen Nationalrates, Josef Lettrich, spricht sich für einen tschechoslowakischen Einheitsstaat und gegen eine Autonomie der Slowakei aus.

Die “Stimme Amerikas” beginnt mit der Ausstrahlung eines Programms in russischer Sprache.

Infolge der großen Kälte nimmt der Diebstahl von Kohle sprunghaft zu. In Weißenfels in der Ostzone ist die Polizei gezwungen, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.

Wegen der großen Kälte frieren die Niagarafälle im US-Bundesstaat New York ein.

18.2.1947, Dienstag

Gian Carlo Menottis Opern “Das Medium” und “Das Telefon” werden in New York uraufgeführt.

Die USA fordern in einem Antrag an die UNO die Treuhänderschaft über die 650 ehemaligen japanischen Mandatsinseln im Pazifik.

19.2.1947, Mittwoch

Die Ministerpräsidenten der Länder der deutschen Bizone setzen einen Ausschuss ein, der sich mit der Formulierung einer Stellungnahme zu einem Friedensvertrag mit Deutschland befassen soll.

Teile der Goldreserven der österreichischen Nationalbank im Wert von rund sieben Millionen US-Dollar werden von der US-amerikanischen Militärregierung in Österreich an die Bundesregierung zurückgegeben.

Eine jugoslawische Delegation hat ihre Reparationsansprüche gegenüber Österreich dem Rat der stellvertretenden Außenminister in London angemeldet. Jugoslawien verlangt die Zahlung von 150 Millionen US-Dollar.

Die beiden grosen US-amerikanischen Gewerkschaften American Federation of Labor (AFL) und Congress of Industrial Organization (CIO) bilden einen gemeinsamen Ausschuss, um gegen die ihrer Ansicht nach arbeitnehmerfeindliche Politik der Regierung vorzugehen.

In New Haven im US-Bundesstaat Connecticut stellt Joe Verdeur mit 2:35 Min. einen neuen Weltrekord im 200-m-Brustschwimmen auf.

20.2.1947, Donnerstag

Vor dem britischen Unterhaus gibt Staatsminister John Hynd bekannt, dass künftig die in der britischen Zone Deutschlands lebenden “Displaced Persons” der deutschen Bevölkerung wirtschaftlich gleichgestellt werden.

Die britische Militärregierung in Deutschland beschließt, die Insel Helgoland nicht, wie ursprünglich beabsichtigt, zu zerstören, sondern nur die Befestigungsanlagen zu schleifen.

Der britische Premierminister Clement Attlee kündigt vor dem Unterhaus die beschleunigte Entlassung Indiens in die Unabhängigkeit und die Ernennung von Lord Louis Mountbatten zum neuen Vizekönig von Indien an.

Wegen der anhaltenden Kälte und des großen Kohlemangels muss das Volkswagenwerk in Wolfsburg seine Produktion vorläufig einstellen.

Die US-amerikanische Militärverwaltung in Deutschland genehmigt die Neugründung des Münchner Bundes, der dem Deutschen Werkbund angehört.

21.2.1947, Freitag

In einer Botschaft an den Kongress ersucht US-Präsident Harry S. Truman um Bewilligung eines Betrages bis zu 350 Millionen Dollar für die Fortsetzung der Hilfsaktionen der UN-Flüchtlingsorganisation UNRRA zugunsten der befreiten Länder Europas.

22.2.1947, Samstag

In der britischen und US-amerikanischen Besatzungszone Deutschlands werden mehrere hundert Deutsche unter dem Verdacht verhaftet, eine nationalsozialistische Untergrundorganisation gegründet zu haben.

Eine Radioapparate-Fabrik in Chicago im US-Bundesstaat Illinois stellt das kleinste Radio der Welt vor: Es ist 20 cm lang und 10 cm hoch.

Die Kommunistische Partei Großbritanniens veranstaltet ihren 19. Parteikongress, an dem u.a. eine deutsche Gastdelegation unter Leitung des KPD-Vorsitzenden der britischen Zone, Max Reimann, teilnimmt.

In Tschungking stürzt ein zweimotoriges Transportflugzeug der chinesischen Luftwaffe ab. Dabei kommen alle 21 Insassen ums Leben.

23.2.1947, Sonntag

Der deutsche Atomphysiker Werner Heisenberg erklärt, dass er in Deutschland bleiben werde.

Die US-amerikanische Militärverwaltung in Deutschland gibt bekannt, dass in den letzten zehn Monaten über 400 Anträge für deutsche Forschungsvorhaben gestellt worden sind.

Die 13. Eishockey-Weltmeisterschaft in Prag gewinnt überraschend die Tschechoslowakei.

24.2.1947, Montag

Der ehemalige deutsche Reichskanzler Franz von Papen wird von der Spruchkammer in Nürnberg als Hauptschuldiger eingestuft und zu einer Strafe von acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt.

In Portland im US-Bundesstaat Oregon werden erste Versuche unternommen, aus Atomkraft elektrische Energie zu gewinnen. Nach Ansicht von Experten wird es jedoch noch Jahre dauern, ehe an eine kommerzielle Nutzung der Kernenergie gedacht werden kann.

25.2.1947, Dienstag

Der Staat Preußen wird als “Träger des Militarismus und der Reaktion” durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 aufgelöst.

Die Tschechoslowakei und Jugoslawien schließen ein bis 1951 gültiges Warenlieferungsabkommen ab.

26.2.1947, Mittwoch

Vor dem Wiener Volksgerichtshof wird der Prozess gegen den früheren österreichischen Außenminister Guido Schmidt eröffnet. Er wird der Förderung der NS-Bewegung und des Anschlusses Österreichs an Deutschland beschuldigt.

Am Holmenkollen in Norwegen finden ein 50-km-Skilanglaufwettbewerb und ein Spezialsprunglauf statt.

Nach dem Rücktritt des Leningrader Parteisekretärs der KPdSU, Marschall Andrei A. Schdanow, wird Iwan Parienow Mitglied des Politbüros der kommunistischen Partei.

In Prag beginnt die Konferenz des Internationalen Bundes demokratischer Frauen, auf der 21 Nationen darunter auch eine Delegation aus der UdSSR, vertreten sind.

Der ehemalige Generalsekretär und Abgeordnete der ungarischen Kleinlandwirtepartei, Bela Kovacs, wird von Organen der sowjetischen Truppen in Ungarn verhaftet. Er wird beschuldigt, Attentate und Spionage gegen die Rote Armee organisiert zu haben.

27.2.1947, Donnerstag

Der Oberste Chef der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Marschall Wassili D. Sokolowski, erlässt einen Befehl, wonach 25 ursprünglich zur Demontage vorgesehene Betriebe in der SBZ an die deutschen Behörden zurückgegeben werden sollen.

Der frühere US-Präsident Herbert Hoover fordert die USA und Großbritannien auf je 475,5 Millionen US-Dollar zur Beschaffung von Nahrungsmitteln für Deutschland bereitzustellen.

In Luzern beginnt das erste Treffen führender Vertreter christlich-demokratischer Parteien aus mehreren westeuropäischen Ländern. Bei dem bis zum 2. März dauernden Treffen wird eine aktive Zusammenarbeit beim Aufbau Europas beschlossen.

Infolge der Kältewelle ist der Eisenbahnverkehr in Deutschland stark behindert. Allein in der Bizone liegen 326 Güterzüge fest.

28.2.1947, Freitag

Im Alliierten Kontrollrat für Deutschland bezeichnet der Oberste Chef der sowjetischen Militärverwaltung, Marshall Iwan D. Sokolowski die Gründung der Bizone als eine Verletzung des Potsdamer Abkommens von 1945.

Heinrich Tillessen wird von einem Gericht in Konstanz wegen Beteiligung an der Ermordung des ehemaligen deutschen Reichsfinanzministers und Zentrumspolitikers Matthias Erzberger 1921 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Der Landtag von Sachsen verabschiedet eine neue Verfassung.

Islands Regierung protestiert gegen einen im US-Repräsentantenhaus gemachten Vorschlag, wonach das Land den Vereinigten Staaten beitreten soll.

Bei den Deutschen Eiskunstlauf-Meisterschaften in Garmisch-Partenkirchen siegt bei den Frauen Inge Jell; bei den Männern gewinnen Horst Fabe und im Paarlaufen Ria Baran un Paul Falk.

In Berlin sind wieder 72 Tankstellen in Betrieb. Bei Kriegsende waren es nur drei und 1939 insgesamt 2497.