Was geschah im Juni 1962

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1.6.1962, Freitag

Westsamoa, das bisher unter neuseeländischer Verwaltung stand, erhält seine staatliche Unabhängigkeit. Auf wirtschaftlicher Ebene wurde dieser neue Status bereits durch die Gründung der “Bank of Western Samoa” im Jahre 1959 vorbereitet.

Eine Verordnung des Obersten Sowjets senkt das Wehrpflichtalter in der UdSSR von 18 auf 17 Jahre.

Der 1. Juni beginnt mit verhältnismäßig niedrigen Temperaturen. An der Nordseeküste wird der höchste Wasserstand seit der Sturmflutkatastrophe vom 17. Februar gemessen. Auf der Zugspitze und anderen Alpengebieten herrscht in Lagen über 1500 m dichtes Schneetreiben.

In der Sowjetunion werden die Preise für Fleisch und Fleischwaren um 30%, für Butter um 35% erhöht.

2.6.1962, Samstag

Die Verhandlungen der Genfer Konferenz für Abrüstung werden für einen Monat vertagt, nachdem über die Grundsätze des Abrüstungsvertrages Einigung erzielt worden ist.

Elisabeth II., Königin von Großbritannien, feiert in London mit einer farbenprächtigen Truppenparade ihren 36. Geburtstag (eigentl. 21. April) und den neunten Jahrestag ihrer Krönung.

Die Regierung des Irak beschließt den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika. US-Präsident John F. Kennedy hatte das Beglaubigungsschreiben des Botschafters von Kuwait, über das der Irak die Souveränität beansprucht, ohne Einschränkung entgegengenommen.

3.6.1962, Sonntag

Der britische Premierminister Harold Macmillan trifft zu einem Staatsbesuch in der französischen Hauptstadt Paris ein.

Die Parlamentswahlen in Albanien ergeben einen Stimmenanteil von 99,9% für die Einheitsliste der Demokratischen Front.

In der Nähe des kleinen französischen Ortes Villeneuve-le-Roi ereignet sich die bisher größte Katastrophe der zivilen Luftfahrt. Bei dem Absturz eines Flugzeuges vom Typ Boeing 707 kommen alle 130 Insassen ums Leben.

Im Finale der Tennismeisterschaften von Frankreich (French Open) in Paris unterliegen die beiden deutschen Spieler Wilhelm Bungert und Christian Kuhnke den Australiern Neale Fraser und Roy Emerson mit 3:6 4:6, 5:7.

4.6.1962, Montag

Der Ministerrat der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beschließt zollpolitische Maßnahmen gegen die Zollerhöhungen der USA für Wollteppiche und Flachglas.

Die portugiesische Regierung stellt den Antrag auf Verhandlungen über die Assoziierung bei der EWG.

Im Münchener Doppelmordprozess werden die beiden Angeklagten Vera Brühne und Johann Ferbach des Mordes an dem Arzt Otto Praun und seiner Haushälterin Elfriede Kloo für schuldig befunden und zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt.

5.6.1962, Dienstag

In der Nacht zum Dienstag bricht im Rotterdamer Hafen (Niederlande) die größte Feuersbrunst seit Kriegsende aus.

Nach einem Konzert in München verhaftet die Polizei den US-amerikanischen Jazztrompeter Chet Baker wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Opiumgesetz.

6.6.1962, Mittwoch

Im Auswärtigen Amt in Bonn wird das Protokoll unterzeichnet, welches die Grundlage für die im März dieses Jahres vereinbarte Devisenhilfe der Bundesrepublik Deutschland an Großbritannien ist.

In Moskau finden zweitägige COMECON-Beratungen ohne Albanien statt, das von den übrigen Mitgliedern nicht eingeladen war.

Die Bundesrepublik Deutschland und Madagaskar unterzeichnen ein Abkommen über wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit.

7.6.1962, Donnerstag

In Warschau (Polen) werden durch Verordnung der Stadtverwaltung die maximalen Kaufmengen auf 1 kg Reis, Graupen, Makkaroni, 2 kg Mehl und Zucker und 10 kg Kartoffeln vorübergehend festgesetzt.

Im Londoner Unterhaus finden Debatten über den Beitritt Großbritanniens zur EWG statt.

Vertreter der Vereinigten Arabischen Republik, Marokkos, Kuwaits, Jordaniens und Syriens unterzeichnen in Kairo (Ägypten) ein Abkommen über die Schaffung einer arabischen Wirtschaftseinheit ihrer Staaten.

In der Kathedrale von Coventry (Großbritannien) versammeln sich 1000 Gläubige aus der ganzen Welt und feiern einen Gottesdienst im Sinne einer internationalen Versöhnung und Völkerverständigung.

Der deutsche Film “Lulu” von Rolf Thiele mit Nadja Tiller, O. E. Hasse und Hildegard Knef in den Hauptrollen hat Premiere.

8.6.1962, Freitag

In Rom wird Meldungen zufolge das Haus des Senators Pudens gefunden, das zur Lebenszeit Christi dem Apostel Petrus als Aufenthaltsort und den verfolgten Christen als Versammlungsstätte diente.

In Rawalpindi (Pakistan) konstituiert sich die neue Nationalversammlung.

14 Ostberliner flüchten mit einem Ausflugsdampfer auf der Spree in den Westteil der Stadt.

US-Präsident John F. Kennedy empfängt den Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland, Franz Josef Strauß, zu einer Unterredung über den Status Berlins im Weißen Haus in Washington.

9.6.1962, Samstag

Österreich und Polen unterzeichnen ein Handelsabkommen für die Zeit vom 1. August 1962 bis zum 31. Juli 1967 in Warschau.

In Südkorea wird die Währungsreform bekanntgegeben. Die alten Geldscheine lassen sich gegen neue im Verhältnis 10:1 einwechseln.

Der US-amerikanische Langstreckenschwimmer Fred Baldasare durchschwimmt als erster Mensch die wegen ihrer Strömungen berüchtigte Straße von Messina.

10.6.1962, Sonntag

Dem Rechenschaftsbericht der “Aktion Sturmflut” zufolge sind bisher 325 169,52 DM an die Katastrophenopfer der Hamburger Sturmflut verteilt worden.

Der 47 kg schwere Schimpanse “Zena” wird in 13 000 m Höhe bei einer Geschwindigkeit von 1700 km/h aus einem US-amerikanischen Düsenbomber vom Typ B 58 ausgestoßen und kehrt mit dem Fallschirm sicher zur Erde zurück. Mit diesem Experiment soll die Möglichkeit zur Rettung von Piloten in großer Höhe untersucht werden.

Die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland scheidet durch eine Niederlage im Spiel gegen Jugoslawien (0:1) im Viertelfinale im Stadion von Santiago aus der Fußball-Weltmeisterschaft in Chile aus.

11.6.1962, Montag

In Israel verabschiedet die Knesset das Gesetz über die Verantwortlichkeit der Kabinettsmitglieder für Abstimmungsergebnisse gegenüber dem Kabinett.

Dahomey und die Tschechoslowakei vereinbaren zum Abschluss des Besuchs einer Regierungsdelegation in Prag die Aufnahme diplomatischer Beziehungen.

Sir Frank Roberts wird neuer Botschafter von Großbritannien in der Bundesrepublik Deutschland.

12.6.1962, Dienstag

In Laos führen Verhandlungen zwischen den drei größten politischen Fraktionen zur Bildung einer provisorischen Koalitionsregierung unter Führung des Prinzen Suvanna Phuma.

Auf dem internationalen Tennisturnier in Berlin besiegt der 20-Jährige US-Amerikaner Frank Froehling den Favoriten, den Deutschen Meister Ingo Buding, in fünf Sätzen.

13.6.1962, Mittwoch

Das Bundeskabinett in Bonn beschließt gegen die Stimmen der FDP-Minister eine 6%ige Gehaltserhöhung für Arbeiter und Angestellte des öffentlichen Dienstes.

Nach fünfjähriger Vorarbeit verabschiedet das Bundeskabinett den Entwurf für das neue Strafgesetzbuch.

Aus Protest gegen die Europapolitik der französischen Regierung verlassen 293 Abgeordnete die Sitzung der Nationalversammlung in Paris.

14.6.1962, Donnerstag

Die Genfer Abrüstungskonferenz beschließt die Wiederaufnahme von Verhandlungen zum 16. Juli.

Die Sowjetunion und Senegal vereinbaren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen.

In Paris wird das Vertragswerk über die Gründung der Europäischen Weltraumforschungsorganisation (ESRO), die ausschließlich friedlichen Zwecken dienen soll, unterzeichnet.

Die Sowjetunion übermittelt der kanadischen Regierung eine Erklärung, worin sie vor der Stationierung von Kernwaffen auf kanadischem Territorium warnt.

15.6.1962, Freitag

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo beginnt die dreitägige Konferenz der Staatschefs der sogenannten Casablanca-Staaten.

Durch Fusion der Türkischen Sozialistischen Partei und der Türkischen Arbeiterpartei entsteht in Ankara die Vereinigte Arbeiterpartei.

Zum 35. Mal findet in Würzburg das Mozartfest statt. Das Veranstaltungsprogramm sieht bis zum Abschluss am 30. Juni 14 Konzerte vor.

17.6.1962, Sonntag

Bundeskanzler Konrad Adenauer appelliert in seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit an die Regierung der Sowjetunion für mehr Freiheiten in der DDR.

Infolge eines Abkommens mit der Algerischen Befreiungsfront (FNL) befiehlt die OAS die Einstellung von Terroraktionen in Algerien.

Bei einer Meuterei der Strafgefangenen des St.-Vincent-de-Paul-Gefängnisses, der größten Strafanstalt Kanadas, brennt das Gefängnisgebäude fast völlig nieder.

Das deutsche Fahrgastschiff “Berlin” läuft zu seiner 200. Atlantiküberquerung von New York nach Bremerhaven aus. Bisher sind 138 000 Passagiere mit dem Luxusliner über den “großen Teich” befördert worden.

Im Endspiel um die Fußball-Weltmeisterschaft besiegt das brasilianische Team die Elf der Tschechoslowakei im Stadion von Santiago de Chile 3:1 und ist damit zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister.

18.6.1962, Montag

Bei der Verfolgung flüchtender Bürger aus Berlin (Ost) wird ein Grenzpolizist von anderen Grenzposten der DDR erschossen.

In Kanada finden die Wahlen zum Parlament statt, bei denen die Konservative Partei vor den Liberalen die Mehrheit erringt.

In Britisch-Guayana kommt es zur Entlassung des Innenministers Balram Singh Rai. Dieser hatte die Regierung der Fälschung von Wahlergebnissen beschuldigt.

Der US-amerikanische Außenminister Dean Rusk empfängt den sowjetischen Botschafter Anatoli F. Dobrynin zu einem Gespräch über den umstrittenen Status Berlins.

Auf der Nordseeinsel Norderney wird der 65. Deutsche Ärztetag, an dem 1300 Ärzte aus der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen, eröffnet.

In London findet die Uraufführung von Harold Pinters Einakter “Die Kollektion” statt.

19.6.1962, Dienstag

Bauarbeiter der DDR beginnen auf Anweisung der Regierung etwa acht Meter hinter der bisherigen Mauer in Berlin eine zweite Sperrmauer aus Beton zu errichten.

Die USA starten ihren fünften Wettersatelliten “Tiros V”, der in 660 m Höhe die Erde umkreisen soll.

In Italien tritt die Hälfte der gewerkschaftlich organisierten Metallarbeiter in einen 24stündigen Warnstreik, um Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung durchzusetzen.

Der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy unterzeichnet ein Gesetz, welches der Kommunistischen Partei des Landes die Rekrutierung neuer Mitglieder verbietet.

In den Nachmittagsstunden stoßen vier Düsenjäger der Bundeswehr bei einer Formationsflugübung in Frechen bei Köln zusammen und stürzen ab.

20.6.1962, Mittwoch

Der Ministerrat der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) nimmt das zweite Fünfjahresprogramm für Forschung und Lehre der EURATOM an. Der Programmetat beläuft sich auf 425 Millionen US-Dollar (1800 Millionen DM).

In Ghana gibt Staatspräsident Kwame Nkrumah die Freilassung von 152 inhaftierten oppositionellen Politikern bekannt.

Binnen kürzester Zeit scheitert der zweite Kernwaffenversuch der USA. Diesmal muss schon zwei Minuten nach dem Start die Rakete über den Johnston-Inseln (Honolulu) zerstört werden. Die nukleare Ladung der Rakete entsprach der Sprengkraft von einer Million Tonnen herkömmlichem Sprengstoff (Trinitrotoluol).

Der deutsche Berufsstraßenfahrer Hennes Junkermann gewinnt zum zweiten Mal die am 14. Juni begonnene “Tour de Suisse”.

21.6.1962, Donnerstag

In Wien findet bis zum 23. Juni der 16. Kongress der internationalen Union Christlicher Demokraten statt.

Der Spielfilm “Lolita” des US-amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick wird mit Sue Lyon, Shelly Winters und James Mason in den Hauptrollen als deutsche Erstaufführung gezeigt.

22.6.1962, Freitag

Ein tropischer Tornado verursacht über der Insel Guadeloupe im Karibischen Meer den Absturz einer Düsenmaschine vom Typ Boeing 707. Bei dem Unglück kommen 112 Menschen ums Leben.

In Berlin werden die bis 3. Juli dauernden 12. Internationalen Filmfestspiele eröffnet. Insgesamt sind diesmal 156 Einzelveranstaltungen vorgesehen.

23.6.1962, Samstag

Die Bundesregierung ehrt auf einer Gedenkveranstaltung den Reichsaußenminister der ersten deutschen Republik, Walther Rathenau, anlässlich des 40. Jahrestages seiner Ermordung durch nationalistische Kreise.

Die 21-Jährige Studentin Gisela Karschuk gewinnt in dem Ostseebad Travemünde die diesjährige Wahl der “Miss Germany”.

Im Münchener Stadtteil Schwabing halten die Krawalle der letzten Tage zwischen zumeist jugendlichen Studenten und der Polizei weiterhin an. Bei Einsätzen der Polizei kommt es zu schweren Auseinandersetzungen, bei denen sowohl Polizisten als auch Demonstranten zum Teil erheblich verletzt werden.

König Savang Vatthana proklamiert die neue laotische Koalitionsregierung unter Ministerpräsident Suvanna Phuma.

24.6.1962, Sonntag

In den USA wird ein Amt gegen Diskriminierung von Angehörigen der Armee aus rassischen und anderen Gründen eingerichtet (“Beratungskomitee des Präsidenten über gleiche Chancen in den Streitkräften”).

Bundespräsident Heinrich Lübke eröffnet in Mainz das Gutenberg-Museum.

Nach 22 Monate währendem Bürgerkrieg in Laos werden die Kampfhandlungen in der Mittagsstunde eingestellt.

Der Schweizer Romancier und Dramatiker Max Frisch erhält anlässlich der 435-Jahr-Feier der Philippsuniversität in Marburg die Ehrendoktorwürde verliehen.

Die erste Boxweltmeisterschaft auf deutschem Boden nach 1945 wird in Berlin ausgetragen. Im Olympiastadion verteidigt der Weltmeister im Halbschwergewicht, Harold Johnson (USA), erfolgreich seinen Titel gegen den Deutschen Gustav Scholz.

25.6.1962, Montag

Der ehemalige Oberscharführer der SS, Kurt Köllner, wird vom Saarbrücker Schwurgericht zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt.

Der österreichische Bundeskanzler Alfons Gorbach trifft zu einem dreitägigen Staatsbesuch und Gesprächen über Europa in Frankreich ein.

26.6.1962, Dienstag

In Düsseldorf beginnt eine dreitägige Briefmarkenauktion, auf der Briefmarken im Gesamtwert von zwei Millionen DM angeboten werden.

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt Schulgebete für verfassungswidrig.

Das Bundeskabinett in Bonn beschließt zur Verhinderung des Streiks an der Ruhr, dem Kohlebergbau gemeinsam mit dem Bundesland Nordrhein-Westfalen 260 Millionen DM für Rationalisierungsvorhaben zur Verfügung zu stellen.

27.6.1962, Mittwoch

Ein nächtlicher Sprengstoffanschlag in der Nähe der Berliner Friedrichstraße reißt ein etwa 20 m großes Loch in die Mauer.

Die US Air Force startet vom Raketenversuchsgelände in Vandenberg (Kalifornien) einen Geheimsatelliten für Zwecke der militärischen Weltraumforschung.

28.6.1962, Donnerstag

Zwischen der sowjetischen Außenhandelsvereinigung “Technogromexport” und dem Landwirtschaftsministerium in Syrien kommt ein Vertrag über technische Hilfe der Sowjetunion an Syrien zustande.

In der Bundesrepublik Deutschland findet die Erstaufführung des 1961 mit einem Oscar prämiierten Spielfilms “Wie in einem Spiegel” des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman statt.

29.6.1962, Freitag

Der Deutsche Bundestag verabschiedet das Berlin-Hilfe-Gesetz und nimmt mit seiner Zustimmung zu den vier EWG-Anpassungsgesetzen die letzte Hürde auf dem Weg zum Gemeinsamen Markt.

Zwischen der bundesdeutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau und Vertretern der indischen Botschaft in Bonn wird ein Abkommen über einen Kredit für Indien in Höhe von 100 Millionen DM unterzeichnet.

US-Präsident John F. Kennedy trifft zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Mexiko ein.

30.6.1962, Samstag

Frankreich gibt einen Teil seines Stützpunktgebietes in Biserta an Tunesien zurück.

Die Verlegung der französischen Fremdenlegion aus Algerien ist abgeschlossen.

Schweden und Irak unterzeichnen ein Abkommen über technische Zusammenarbeit.

Die USA beenden ihre bisherige technische Hilfe für Israel. Die Unterstützung der letzten zehn Jahre belief sich auf 14,7 Millionen US-Dollar (58,8 Millionen DM).