Was geschah im März 1947

  • < 1946
  • 3.1947
  • 1948 >

1.3.1947, Samstag

Vier Betriebe der deutschen Stahlindustrie werden aus der Kontrolle der britischen Militärregierung entlassen und nach Einführung der Mitbestimmung der Belegschaft in deutsche Regie übergeben.

Die USA beteiligen sich auf Ersuchen Großbritanniens an der Wirtschaftshilfe für Griechenland.

Nach dem Rücktritt von Sung Tsöwön übernimmt Marschall Chiang Kai-shek das Amt des chinesischen Ministerpräsidenten.

Unter Ministerpräsident Pierre Dupong wird in Luxemburg eine neue Regierung gebildet.

2.3.1947, Sonntag

Der sächsische Landtag verabschiedet ein Gesetz, in dem das aktive Wahlrecht auf 18 und das passive auf 21 Jahre gesenkt werden.

3.3.1947, Montag

Der Präsident der italienischen Nationalversammlung, Umberto Elia Terracini, fordert in einer Note an die vier Hauptsiegermächte des Zweiten Weltkrieges eine Revision der Bestimmungen des Friedensvertrages für Italien.

In einer Kongressbotschaft stellt der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht zur Diskussion.

Nikolai A. Bulganin übernimmt von Josef W. Stalin das Verteidigungsministerium der UdSSR.

Die USA beschließen die Schaffung einer Wirtschaftskommission für Europa. Sie soll Maßnahmen zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Kontinents fördern.

In Hamburg entdecken die britischen Militärbehörden den Platinschatz des ehemaligen Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Der Fund wird auf einen Wert von mehreren tausend Pfund geschätzt.

4.3.1947, Dienstag

In Leipzig wird die Frühjahrsmesse 1947 eröffnet. An ihr beteiligen sich über 5000 Aussteller, darunter auch Firmen aus dem Ausland.

Zwischen Großbritannien und der US-amerikanischen, britischen und sowjetischen Besatzungszone in Deutschland wird der regelmäßige Handel aufgenommen.

Großbritannien und Frankreich schließen in Dünkirchen einen auf 50 Jahre befristeten Bündnis- und Beistandspakt.

Der US-amerikanische Senat billigt das Budget für das Haushaltsjahr 1947/48. Es umfasst einen Betrag von 33 Milliarden US-Dollar.

Die Kammeroper “Die Flut” von Boris Blacher kommt in Dresden zur Erstaufführung, nachdem sie 1946 im Rundfunk uraufgeführt wurde.

5.3.1947, Mittwoch

Der sowjetische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Andrei A. Gromyko, wirft den USA vor, einen Monopolanspruch auf die Atomkraft zu erheben.

Der US-amerikanische Militärgouverneur in Deutschland, General Joseph T. McNarney, erlässt neue Kontrollrichtlinien für den deutschen Außenhandel.

Das US-Verteidigungsministerium gibt bekannt, dass 297 deutsche Wissenschaftler in den USA eingetroffen sind, um dort zu arbeiten.

6.3.1947, Donnerstag

Der frühere britische Premierminister Winston Churchill kritisiert den Abzug der britischen Truppen aus Indien.

Das US-Außenministerium richtet an die sowjetische Regierung eine Protestnote, in der der UdSSR eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ungarns vorgeworfen wird.

Der Schweizer Bundesrat wird ermächtigt, in gewissen Fällen Flüchtlingen und Emigranten den dauerhaften Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten.

7.3.1947, Freitag

Die Regierung Großbritanniens bekräftigt ihre Entscheidung, die britischen Truppen aus Griechenland zurückzuziehen.

Belgien und die Tschechoslowakei schließen in Prag ein Kulturabkommen ab.

In Venedig wird erstmals seit 23 Jahren wieder der traditionelle Karneval gefeiert. Er war von der faschistischen Regierung von Benito Mussolini verboten worden.

8.3.1947, Samstag

Das Präsidium des jugoslawischen Parlaments entzieht per Dekret dem früheren König Peter II. die jugoslawische Staatsangehörigkeit.

Flugzeuge der Royal Air Force beginnen, die Nordseeinsel Juist aus der Luft zu versorgen. Die Insel ist seit Tagen vom Treibeis eingeschlossen.

9.3.1947, Sonntag

Nach Angaben der US-amerikanischen Militärregierung in Deutschland wird mit der Verteilung von CARE-Paketen begonnen, die größere Mengen an Lebensmitteln enthalten.

Österreich werden von der britischen Regierung zehn Millionen Pfund Sterling für Nahrungsmittelimporte zur Verfügung gestellt.

In Warschau wird ein tschechoslowakisch-polnischer Freundschafts- und Beistandspakt unterzeichnet.

10.3.1947, Montag

In Moskau tritt der Rat der Außenminister der alliierten Siegermächte (USA, UdSSR, Großbritannien, Frankreich) zusammen. Die Konferenz, die bis zum 24. April dauert und in deren Mittelpunkt die deutsche Frage steht, ist von Anbeginn von Spannungen zwischen den Westmächten und der UdSSR überschattet.

Im Endspiel um die inoffizielle Deutsche Eishockey-Meisterschaft gewinnt die Mannschaft des SC Rießersee 10:1 gegen die Vertretung von Berlin-Eichkamp.

11.3.1947, Dienstag

Vertreter der Länderparlamente von Bayern, Hessen, Württemberg-Baden und Bremen treten erstmals im neugebildeten “Parlamentarischen Rat des Länderrats” der US-amerikanischen Besatzungszone Deutschlands zusammen.

12.3.1947, Mittwoch

US-Präsident Harry S. Truman kündigt in einer Kongressbotschaft an, dass die Vereinigten Staaten künftig freien Staaten Unterstützung gegen die Gefahren eines totalitären Umsturzes gewähren.

Der britische Oppositionsführer Winston Churchill unterbreitet im Unterhaus ein Misstrauensvotum gegen die Regierung von Premierminister Clement Attlee, das abgelehnt wird. Churchill begründet seinen Antrag mit der Verstaatlichungspolitik der Labour-Regierung.

13.3.1947, Donnerstag

Die USA und Frankreich schließen ein Abkommen über die Überführung deutscher Kriegsgefangener nach Frankreich. Danach sollen die aus den Vereinigten Staaten kommenden Deutschen dort zunächst zur Arbeit herangezogen werden.

Der belgische Prinzregent Charles beauftragt Außenminister Paul Henri Spaak mit der Bildung einer neuen Regierung.

Im Glasgower Hampden Park besiegt vor 80 000 Zuschauern die englische Fußball-Nationalmannschaft Schottland 3:1.

In New York wird Frederick Loewes Musical “Brigadoon” uraufgeführt.

14.3.1947, Freitag

Das neu eingerichtete “Deutsche Büro für Friedensfragen” in Stuttgart wird mit der Erstellung eines Gutachtens über eine neue deutsche Verfassung beauftragt.

Durch ein Abkommen mit den Philippinen sichern sich die USA für die Dauer von 99 Jahren die Souveränitätsrechte über 16 Militärstützpunkte auf dem Inselstaat.

Der ehemalige US-amerikanische Handelsminister Henry Wallace wirft Präsident Harry S. Truman vor, durch seine Hilfszusage an Griechenland und die Türkei das “militärische Lend-Lease-Programm” wiederbeleben zu wollen.

Österreich und Frankreich schließen ein Kulturabkommen ab.

Infolge des einsetzenden Tauwetters kommt es in weiten Teilen Europas zu Überschwemmungen von denen besonders Deutschland betroffen ist.

15.3.1947, Samstag

Im US-Hauptquartier in Frankfurt am Main übergibt General Joseph T. McNarney seine Ämter als Chef der US-Landstreitkräfte in Europa sowie als Militärgouverneur für Deutschland an seinen bisherigen Stellvertreter General Lucius D. Clay.

Die sowjetische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht ein Kommunique demzufolge sich in der UdSSR noch rund 900 000 deutsche Kriegsgefangene befinden. Seit Kriegsende seien etwa eine Million Kriegsgefangene freigelassen worden.

Der Alliierte Kontrollrat für Deutschland dementiert, dass die Heilsarmee wegen ihres militärischen Charakters nicht tätig werden darf. Für ein derartiges Verbot hatte sich die sowjetische Besatzungsmacht eingesetzt.

In Paris endet ein einmonatiger Zeitungsstreik.

Im Pandschab in Indien kommt es zu zweiwöchigen blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems.

Argentinien fordert in einer Note an die britische Regierung die Hoheitsrechte über die im Südatlantik gelegenen Falkland-Inseln.

17.3.1947, Montag

Die Türkei wird als 41. Mitgliedsstaat in den Internationalen Währungsfonds (IWF) und in die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung aufgenommen.

In London beginnt die Internationale Weizenkonferenz, auf der 37 Länder vertreten sind, darunter alle Weizen produzierenden Staaten mit Ausnahme der Sowjetunion.

Der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw M. Molotow veröffentlicht in Moskau das Geheimabkommen, das die Regierungen der USA, Großbritanniens und der UdSSR im Februar 1945 in Jalta abgeschlossen hatten. Es enthält u.a. eine erste Übereinkunft über die von Deutschland zu leistenden Reparationszahlungen.

Die Regierung der UdSSR erklärt sich bereit, den Hafen von Dairen an China zurückzugeben.

18.3.1947, Dienstag

Auf dem Parteikongress der CDU in Esslingen wird der Unterrichtsminister von Württemberg-Baden, Wilhelm Simpfendörfer, einstimmig zum Vorsitzenden der CDU in der US-amerikanischen Zone gewählt.

In Nürnberg beginnt der Prozess gegen eine Reihe von Industriellen, denen u.a. vorgeworfen wird, während des Krieges Sklavenarbeiter beschäftigt zu haben.

Italien und Jugoslawien nehmen wieder diplomatische Beziehungen auf.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO beschließt einstimmig die Schaffung einer Wirtschaftskommission für Asien und den Fernen Osten.

19.3.1947, Mittwoch

Paul Henri Spaak bildet in Belgien ein sozialistisch-katholisches Kabinett.

Eine Verordnung des Präsidiums des Obersten Sowjets verbietet die Eheschließungen zwischen Sowjetbürgern und Bürgern der westalliierten Staaten.

Die britische Vertretung in der Alliierten Kontrollkommission für Ungarn übermittelt der Sowjetunion eine Note, in der sie gegen die Verhaftung von Bela Kovacs, den Generalsekretär der Kleinlandwirtepartei, protestiert.

Einem Beschluss des UNO-Weltsicherheitsrates entsprechend nimmt eine Kommission die Prüfung des Problems einer internationalen Kontrolle der Atomenergie auf.

20.3.1947, Donnerstag

Die Zentrale Deutsche Kommission für Sequestrierung und Beschlagnahme (ZDK) hat laut Deutschland-Jahrbuch innerhalb der Ostzone über 7000 Betriebe enteignet. Die ZDK war Ende 1946 auf Befehl der sowjetischen Militärverwaltung in der Ostzone errichtet worden.

Im chinesischen Bürgerkrieg evakuieren die Kommunisten ihre Hauptstadt Yenan (Provinz Schensi) und ziehen sich vor den heranrückenden Armeen Marschall Chiang Kai-sheks zurück.

21.3.1947, Freitag

Das australische Parlament billigt die Beteiligung des Landes an dem 1944 gegründeten Weltwährungsfonds.

22.3.1947, Samstag

In den USA wird unter Leitung des Chefs der Bundespolizei (FBI), John Edgar Hoover, eine Säuberung des Verwaltungsapparates von “unamerikanisch gesonnenen Personen” eingeleitet.

In Frankreich stellt Ministerpräsident Paul Ramadier im Anschluss an die Debatte über die französische Kriegführung in Indochina die Vertrauensfrage. Die Nationalversammlung spricht ihm bei Stimmenthaltung der Kommunisten das Vertrauen aus.

23.3.1947, Sonntag

Bei den Wahlen des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) in Berlin erhält die SED 344 Sitze, die SPD 117, die CDU neun und die Unabhängigen drei Mandate.

Der Vizepräsident der indischen Interimsregierung, Jawaharlal Nehru befürwortet anlässlich einer in Neu-Delhi tagenden “Asian Relation Conference”, an der Delegierte aus 30 asiatischen Ländern teilnehmen, die Bildung einer Union der asiatischen Nationen.

In Milwaukee im US-Bundesstaat Illinois geht der längste in den USA geführte Streik zu Ende. Arbeiter einer Maschinenfabrik hatten für 327 Tage die Arbeit niedergelegt.

Bei einem Fußball-Länderspiel in Paris besiegt Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft Portugal 1:0.

24.3.1947, Montag

Von seiten der britischen und US-amerikanischen Regierung wird erklärt, dass beide Staaten nur bei absolut gesicherten Kontrollmaßnahmen einer weltweiten Abrüstung zustimmen werden.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (UNO) erteilt den Aufnahmegesuchen der Schweiz, Italiens und Österreichs in die Kulturorganisation der UNO, UNESCO, seine Zustimmung.

In der Durbar Hall in Indien findet die feierliche Inthronisierung des neuen Vizekönigs von Indien, Lord Louis Mountbatten, statt.

Der sowjetische Partei- und Regierungschef, Generalissimus Josef W. Stalin, erhält die Ehrenbürgerschaft Rumäniens.

Der Bruch mehrerer Dämme an der Oder führt zur Überschwemmung großer Gebiete. Über 20 000 Menschen müssen evakuiert werden.

In London tritt nach anhaltenden Regenfällen die Themse über die Ufer und löst in der Stadt das größte Verkehrschaos seit 25 Jahren aus. 120 U-Bahn-Stationen müssen wegen Überflutung geschlossen werden.

25.3.1947, Dienstag

Ein Mitglied der US-amerikanischen Militärregierung in Deutschland gibt bekannt, dass die UdSSR die Aufklärung über das Verbleiben von mindestens einer Million deutschen Kriegsgefangenen schuldig geblieben sei.

Der schweizerische Bundesrat Max Petitpierre erklärt, dass die Schweiz auch in Zukunft strikt neutral bleiben werde.

In einem Vertrag erkennen die Niederlande de facto die Unabhängigkeit Indonesiens an.

Der belgische Ministerpräsident Paul Henri Spaak kündigt Maßnahmen zur Kontrolle der Uranvorkommen in Belgisch-Kongo an.

US-Präsident Harry S. Truman ordnet an, dass alle Personen, die subversiver Tätigkeit verdächtigt sind – einschließlich aller Faschisten und Kommunisten -, aus den Verwaltungsbehörden entfernt werden sollen.

Im Osten der Türkei bricht die Pest aus. Die türkischen Behörden sehen sich deshalb zur Schließung der Grenze zu Syrien veranlasst.

Im Münchener “Haus der Kunst” endet die Ausstellung “Moderne französische Malerei”. Sie wurde während ihrer vierzehntägigen Dauer von 55 000 Menschen besucht.

26.3.1947, Mittwoch

In der Umgebung der Stadt Yenan die von der Chinesischen Kommunistischen Partei zur Hauptstadt erklärt wurde, beginnen die Vorbereitungen der kommunistischen Truppen für einen Angriff gegen die Truppen der Kuomintang-Armee des Marschalls Chiang Kai-shek.

Bei einer Zugkontrolle in Sigmaringen beschlagnahmt die Polizei u.a. 90 kg Getreide, 180 kg Mehl, 425 Eier sowie 130 kg sonstige Lebensmittel.

Der Rennwagen Rudolf Caracciolas, mit dem er am 25. Januar 1938 mit 436,9 km/h auf der Autobahn Frankfurt am Main-Darmstadt einen Geschwindigkeitsrekord aufstellte, wird im US-Bundesstaat Kalifornien von dem Industriellen Thomas Lee ersteigert. Er beabsichtigt, den Wagen bei Rennen in den USA einzusetzen.

27.3.1947, Donnerstag

Mit Streiks und Massenkundgebungen demonstrieren hungernde Arbeiter in weiten Teilen der britischen Besatzungszone Deutschlands gegen die unzureichende Versorgung mit Lebensmitteln. Die Proteste dauern über eine Woche an.

Der US-amerikanische Kriegsminister Robert Patterson ordnet die Entlassung sämtlicher Offiziere aus der Armee der Vereinigten Staaten an, die mit dem Kommunismus sympathisieren.

In London wird zur Förderung einer engeren Zusammenarbeit der europäischen Länder eine Liga für europäische Zusammenarbeit gegründet.

In der bulgarischen Hauptstadt Sofia wird ein Handelsabkommen zwischen Bulgarien und Jugoslawien unterzeichnet.

28.3.1947, Freitag

Das österreichische Patentamt in Wien hat die zu seiner Wiedererrichtung notwendigen Arbeiten abgeschlossen.

Der Alliierte Kontrollrat bevollmächtigt die österreichische Regierung zur Ausstellung von Auslandspässen und Sichtvermerken.

Die USA geben 50 000t Kartoffeln zur Lieferung an Jugoslawien frei.

29.3.1947, Samstag

Auf der Insel Madagaskar, die unter französischer Kolonialverwaltung steht, beginnt ein bis in den Juli andauernder blutiger Aufstand der madegassischen Unabhängigkeitsbewegung.

Die Zeppelinwerke in Friedrichshafen am Bodensee werden von der Brüsseler Reparationsagentur den Niederlanden zugesprochen.

Bei der traditionsreichen Ruderregatta auf der Themse besiegt die Universitätsmannschaft von Cambridge das Team aus Oxford mit zehn Längen Vorsprung.

Das Grand-National-Steeplechase-Hindernisrennen gewinnt in Aintree nördlich von Liverpool das irische Rennpferd Caughoo.

30.3.1947, Sonntag

In Bombay brechen neue Kampfhandlungen zwischen Hindus und Moslems aus. Drei Millionen Sikhs teilen dem Vizekönig in Indien, Lord Louis Mountbatten, mit, dass sie die Errichtung eines Staates Pakistan nicht dulden werden weil sie damit unter moslemische Herrschaft kämen.

31.3.1947, Montag

Die deutschen Erzgruben haben eine Gesamtkapazität von etwa 16 bis 18 Millionen t pro Jahr erreicht.