Andrew Bonar Law

16.09.1858 - 30.10.1923
Andrew Bonar Law, britischer Politiker und Premierminister, wurde am 16.09.1858 in New Brunswick geboren und starb am 30.10.1923 in London. Andrew Bonar Law wurde 65.
Der Geburtstag jährt sich zum 161. mal.
Steckbrief von Andrew Bonar Law
Geburtsdatum 16.09.1858
Geboren in New Brunswick
Todesdatum 30.10.1923
Alter 65
Gestorben in London
Sternzeichen Jungfrau

Sternzeichen Jungfrau am 16. September

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Schlagzeilen und Ereignisse zu Andrew Bonar Law

13.11.1911

Andrew Bonar Law wird Parteiführer der britischen Konservativen.

21.7.1914

Auf Initiative des britischen Königs Georg V. wird im Londoner Buckingham Palast wegen der anhaltenden Unruhen in der britischen Provinz Ulster (Irland) eine Konferenz einberufen. An ihr nehmen - neben dem König - u.a. der britische Premierminister Herbert Henry Asquith und die Unionistenführer Andrew Bonar Law und Edward Henry Baron Carson of Duncairn teil. Die Konferenz wird am 24. Juli ergebnislos abgebrochen.

10.12.1916

Der bisherige Kriegsminister David Lloyd George wird als Nachfolger des am 5. Dezember zurückgetretenen Herbert Asquith zum neuen britischen Premierminister ernannt. Er bildet ein engeres Kriegskabinett aus sieben Personen, darunter als Außenminister Arthur James Balfour und als Schatzkanzler und Führer des Unterhauses der Konservative Andrew Bonar Law.

23.5.1922

Auf einer Zusammenkunft der französisch-englischen Gesellschaft äußert der Brite Andrew Bonar Law, er hoffe nicht, dass Frankreich den Gedanken einer Ruhrgebietsbesetzung in die Tat umsetzen werde.

19.10.1922

Aufgrund der massiven Kritik an der britischen Orientpolitik muss Großbritanniens Premierminister David Lloyd George zurücktreten. Am 24. Oktober bildet Andrew Bonar Law ein neues Kabinett.

2.11.1922

Zum ersten Mal in der Geschichte der englischen Politik spricht ein Premierminister ausschließlich vor Frauen. Im Londoner Drury-Lane-Theater hält Andrew Bonar Law einen politischen Vortrag. Ungewöhnlich ist auch, dass ein Politiker seines Ranges nicht wie sonst üblich mit Hochrufen, sondern Beifallklatschen empfangen wird.

9.11.1922

Auf einem Bankett in London erklären der neue britische Premierminister Andrew Bonar Law und sein Außenminister George Nathaniel Curzon, dass in der Frage der Reparationszahlungen die Einigkeit der Verbündeten an erster Stelle stehe. Dem Deutschen Reich können aus diesen Gründen keine Vergünstigungen auf Kosten Frankreichs eingeräumt werden.

13.2.1923

In London eröffnet der britische König Georg V. das Parlament, in dem eine Debatte über die Konferenz von Lausanne, die Besetzung des Ruhrgebiets und die britische Arbeitslosigkeit beginnt (bis 20. 2.). Gegenüber der Kritik der oppositionellen Labour Party an der französischen Ruhrpolitik, betont Premierminister Andrew Bonar Law, die britisch-französische Freundschaft müsse aufrechterhalten werden.

21.2.1923

Vor dem Unterhaus erklärt der britische Premierminister Andrew Bonar Law, die Regierung habe französischen Truppentransporten durch die britische Rheinlandzone (Kölner Gebiet) grundsätzlich zugestimmt.

28.3.1923

Während der Ruhrdebatte im britischen Unterhaus fordert James Ramsey MacDonald (Labour Party) die britische Regierung auf, gegen die französische Ruhrpolitik vorzugehen. Der britische Premierminister Andrew Bonar Law nimmt wegen Erkrankung nicht an der Parlamentsdebatte teil.

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