Angela Merkel

Angela Merkel im August 2012. By Flickr_-_Πρωθυπουργός_της_Ελλάδας_-_Angela_Merkel_-_Αντώνης_Σαμαράς_(2).jpg: Αντώνης Σαμαράς Πρωθυπουργός της Ελλάδας from Greecederivative work: César [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Angela Merkel im August 2012. By Flickr_-_Πρωθυπουργός_της_Ελλάδας_-_Angela_Merkel_-_Αντώνης_Σαμαράς_(2).jpg: Αντώνης Σαμαράς Πρωθυπουργός της Ελλάδας from Greecederivative work: César [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Geburtstag am 17.07.1954
Angela Merkel, deutsche Politikerin (CDU), MdB, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, wurde am 17.07.1954 in Hamburg geboren.
Angela Merkel ist 65 Jahre alt.
Steckbrief von Angela Merkel
Geburtsdatum 17.07.1954
Geboren in Hamburg
Alter 65
Sternzeichen Krebs

Sternzeichen Krebs am 17. Juli

Was geschah am 17.7.1954

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Angela Merkel

23.11.1991

Bei den Wahlen zum brandenburgischen CDU-Vorsitz setzt sich der stellvertretende DGB-Bundesvorsitzende Ulf Fink gegen Bundesfrauenministerin Angela Merkel durch.

15.12.1991

In Dresden beginnt der zweite gesamtdeutsche Parteitag der CDU. Bundesfrauenministerin Angela Merkel wird zur Stellvertreterin des Bundesvorsitzenden Helmut Kohl gewählt.

20.3.2000

Berlin: Der CDU-Parteivorstand nominiert einstimmig die 45-Jährige bisherige Generalsekretärin Angela Merkel zur Parteivorsitzenden. Gewählt wird die Nachfolgerin von Wolfgang Schäuble auf dem am 9. April in Essen beginnenden Bundesparteitag.

4.4.2000

Berlin: Die designierte CDU-Vorsitzende Angela Merkel schlägt den nordrhein-westfälischen Bundestagsabgeordneten Ruprecht Polenz offiziell als Kandidaten für ihre Nachfolge als Generalsekretär vor. Der 53-Jährige Jurist wird zum liberalen Flügel der CDU gerechnet.

10.4.2000

Essen: Angela Merkel wird mit 95,94% Ja-Stimmen zur neuen Chefin der CDU gewählt. Sie ist Nachfolgerin des zurückgetretenen Wolfgang Schäuble. Als neuer Generalsekretär wird Ruprecht Polenz gewählt. Zu Merkels vier Stellvertretern bestimmen die Delegierten Annette Schavan, Christian Wulff, Jürgen Rüttgers und Volker Rühe. Neuer Schatzmeister ist der frühere Bankmanager Ulrich Cartellieri als Nachfolger von Matthias Wissmann.

23.10.2000

Berlin: Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel trennt sich von ihrem Generalsekretär Ruprecht Polenz. Sein Nachfolger wird der bisherige Landtagsvizepräsident von Nordrhein-Westfalen, Laurenz Meyer.

17.11.2000

München: Mit demonstrativer Einigkeit rufen die CDU-Vorsitzende Angela Merkel und CSU-Chef Edmund Stoiber die Unionsparteien zum gemeinsamen Angriff auf die Bundesregierung auf.

17.1.2001

Berlin : In einer kontroversen Debatte im Deutschen Bundestag stellt sich Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) demonstrativ hinter den wegen seiner Sponti-Vergangenheit unter Druck geratenen Außenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen). Schröder hält der Opposition vor, sie wolle mit der Kritik an Fischers militanter Vergangenheit dessen politische Existenz vernichten. Dagegen erklärt die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, es sei nicht erkenntlich, ob der Minister gänzlich der Gewalt abgeschworen habe. Fischer selbst äußerte sich erneut über seine militante linke Vergangenheit und erklärt u.a., er habe niemals Molotow-Cocktails auf Polizisten geworfen oder dazu aufgerufen.

15.3.2001

Berlin: CDU-Chefin Angela Merkel und der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) haben nach eigenen Angaben nichts von angeblichen Parteispenden für die CDU im Zusammenhang mit dem Verkauf von 114 000 Eisenbahner-Wohnungen im Jahr 1998 gewusst. Bei ihrer Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zum CDU-Finanzskandal geht es um die 5,9-Mio-DM-Spende eines Hamburger Unternehmer-Ehepaares, das von der damaligen Bundesregierung zusammen mit einer Bietergruppe den Zuschlag zur Vermarktung der Eisenbahner-Wohnungen erhalten hatte. Bei der Millionen-Spende handelt es sich um die bisher höchste Einzelspende an die CDU. Davon gingen 900 000 DM an den CDU-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, der seinerzeit von Merkel geführt wurde.

10.5.2001

Berlin : CDU und CSU legen ein gemeinsames Zuwanderungskonzept vor. Nach Ansicht von CDU-Chefin Angela Merkel und CSU-Chef Edmund Stoiber sei Deutschland kein klassisches Einwanderungsland. Die Zahl der Einwanderer müsse sich daher an der Integrationsfähigkeit des Landes ausrichten. Die Union will die Zuwanderung begrenzen, um diese an den Bedarf des Arbeitsmarktes anzupassen.

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