Baschar al-Assad

Baschar al-Assad (2010). By Bashar_al-Assad.jpg: Fabio Rodrigues Pozzebom / ABrderivative work: César (Bashar_al-Assad.jpg) [CC BY 3.0 br], via Wikimedia Commons

Baschar al-Assad (2010). By Bashar_al-Assad.jpg: Fabio Rodrigues Pozzebom / ABrderivative work: César (Bashar_al-Assad.jpg) [CC BY 3.0 br], via Wikimedia Commons

Geburtstag am 11.09.1965
Baschar al-Assad, syrischer Präsident, seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei und Staatspräsident Syriens. Wie weite Teile der syrischen Elite gehört Assad der Religionsgemeinschaft der Alawiten an, wurde am 11.09.1965 in Damaskus geboren.
Baschar al-Assad ist 53 Jahre alt.
Steckbrief von Baschar al-Assad
Geburtsdatum 11.09.1965
Geboren in Damaskus
Alter 53
Sternzeichen Jungfrau

Sternzeichen Jungfrau am 11. September

Was geschah am 11.9.1965

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Baschar al-Assad

5.3.2005

Damaskus: Unter steigendem internationalen Druck, vor allem von Seiten der USA, kündigt der syrische Präsident Baschar al-Assad in einer im Fernsehen übertragenen Rede vor dem Parlament in Damaskus einen schrittweisen Abzug der syrischen Truppen aus dem Libanon an. Ein konkretes Datum für den Abzug der rd. 14.000 Soldaten nennt er jedoch nicht.

7.3.2005

Damaskus: Der syrische Präsident Baschar al-Assad und sein libanesischer Amtskollege Emile Lahoud einigen sich bei einem Treffen in Damaskus darauf, bis Ende März die etwa 14 000 im Libanon stationierten syrischen Soldaten zunächst in das ostlibanesische Bekaa-Tal zu verlegen und dann über einen endgültigen Abzug zu entscheiden. In der libanesischen Hauptstadt Beirut demonstrieren mehr als 70000 Menschen gegen die syrische Militärpräsenz.

12.3.2005

Beirut: Syriens Präsident Baschar al-Assad ist nach Angaben des norwegischen UN-Sondergesandten Terje Roed-Larsen zu einem vollständigen Rückzug aller syrischen Soldaten und Geheimagenten aus dem Libanon bereit. Nach Angaben aus Damaskus sind bereits 6000 Soldaten aus dem Norden des Libanon abgezogen worden. Syrien hatte insgesamt 14 000 Soldaten in dem Nachbarland stationiert.

26.4.2005

Rajak: Mit einer Abschiedsparade auf dem libanesischen Luftwaffenstützpunkt Rajak im östlichen Bekaa-Tal endet nach 29 Jahren offiziell die syrische Militärpräsenz im Libanon. Am Tag zuvor hatten der syrische Geheimdienstchef und seine verbliebenen Mitarbeiter die libanesische Grenzstadt Andschar geräumt. Mit dem Rückzug seiner 14 000 Soldaten reagierte Syriens Staatschef Baschar al-Assad auf zunehmenden internationalen Druck. Die Opposition im Libanon macht Syrien für die Ermordung des früheren libanesischen Regierungschefs Rafik Hariri am 14. Februar mit verantwortlich.

12.7.2008

Syrien verlässt die diplomatische Isolation:
Zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit des Libanon 1943 und Syriens 1945 wollen beide Länder Botschaften im jeweiligen Nachbarland eröffnen. Dies vereinbaren die beiden Präsidenten Baschar al-Assad und Michel Suleiman bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy in Paris.

10.1.2012

Bei seiner ersten Fernsehansprache seit sieben Monaten erklärt Syriens Präsident Baschar al-Assad, er denke trotz der anhaltenden Massenproteste gegen sein Regime nicht an Rücktritt. Er sei das Opfer einer Verschwörung ausländischer und regionaler Kräfte.

3.6.2014

Syriens Präsident Baschar al-Assad erhält das Mandat für eine dritte siebenjährige Amtszeit.

4.7.2015

Al-Zabadani/Syrien: Im syrischen Bürgerkrieg beginnen die Regierungsstreitkräfte unter dem alawitischen Präsidenten Baschar al-Assad und die schiitische Hisbollah-Miliz eine Offensive gegen die dschihadistisch-salafistische al-Nusra-Front.

4.9.2015

Moskau/Russische Föderation: Russlands Präsident Wladimir Putin bestätigt, dass die russische Regierung das Regime von Syriens Machthaber Baschar al-Assad im dortigen Bürgerkrieg mit militärischem Material, Training und logistischer Hilfe unterstützt.

21.10.2015

Moskau/Russische Föderation: Mit seinem ersten Auslandsbesuch seit Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien dankt dessen Präsident Baschar al-Assad Russlands Präsident Wladimir Putin für seine militärische Unterstützung gegen den Terrorismus.

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