Édith Piaf

Édith Piaf (1962). By Nationaal Archief, Den Haag, Rijksfotoarchief: Fotocollectie Algemeen Nederlands Fotopersbureau (ANEFO), 1945-1989 - negatiefstroken zwart/wit, nummer toegang 2.24.01.05, bestanddeelnummer 914-6440 (Nationaal Archief) [CC BY-SA 3.0 nl], via Wikimedia Commons

Édith Piaf (1962). By Nationaal Archief, Den Haag, Rijksfotoarchief: Fotocollectie Algemeen Nederlands Fotopersbureau (ANEFO), 1945-1989 - negatiefstroken zwart/wit, nummer toegang 2.24.01.05, bestanddeelnummer 914-6440 (Nationaal Archief) [CC BY-SA 3.0 nl], via Wikimedia Commons

19.12.1915 - 10.10.1963
Édith Piaf, französische Chansonsängerin, deren Interpretationen von Chansons und Balladen sie weltberühmt machten , wurde am 19.12.1915 in Paris geboren und starb am 10.10.1963. Édith Piaf wurde 47.
Der Geburtstag jährt sich zum 103. mal.
Steckbrief von Édith Piaf
Geburtsdatum 19.12.1915
Geboren in Paris
Todesdatum 10.10.1963
Alter 47
Gestorben in
Sternzeichen Schütze

Sternzeichen Schütze am 19. Dezember

Was geschah am 19.12.1915

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Édith Piaf

20.9.1952

In New York heiratet Edith Piaf den Komponist Jacques Pills.

9.10.1962

Die 46-Jährige französische Chansonsängerin Edith Piaf heiratet in Paris den 23-Jährigen Griechen Theo Lamboukas.

14.10.1963

In Paris geben Hunderttausende der am 11. Oktober gestorbenen französischen Chansonsängerin Edith Piaf das letzte Geleit. Auf dem Friedhof Père Lachaise kommt es zu Zusammenstößen mit der Polizei.

24.2.2008

Die meisten Oscars für »No Country for Old Men«:
Großer Gewinner der Oscar-Nacht ist » No Country for Old Men« von Joel Coen and Ethan Coen mit insgesamt vier der begehrten Auszeichnungen, darunter für den besten Film und die beste Regie. Als beste Hauptdarsteller werden die Französin Marion Cotillard für ihre Rolle als Edith Piaf in »La vie en rose« und der Ire Daniel Day-Lewis für seine Rolle in »There will be blood« geehrt. Zum besten ausländischen Film wird das österreichische KZ-Drama »Die Fälscher« gewählt.