Schlagzeilen und Ereignisse zu Eduardo Dato

27.10.1913

Eduardo Dato Iradier löst als neuer spanischer Ministerpräsident seinen Vorgänger Alvaro de Figueroa y Torres, Graf de Romanones ab.

3.1.1914

Der spanische König Alfons XIII. löst in Madrid per Dekret das Abgeordnetenhaus auf. Verfasssungsgemäß werden dadurch Neuwahlen zum spanischen Senat notwendig. Alfons XIII. will mit seiner Maßnahme der Regierung von Ministerpräsident Eduardo Dato Iradier zu einer ausreichenden parlamentarischen Mehrheit verhelfen.

5.11.1914

In Madrid billigt das spanische Abgeordnetenhaus die Neutralitätspolitik der Regierung von Ministerpräsident Eduardo Dato Iradier. Der spanische Senat schließt sich dem Votum am 8. November an.

1.6.1915

Angesichts zunehmender Demonstrationen für eine Beteiligung Spaniens am Krieg bekräftigt Ministerpräsident Eduardo Dato e Iradier, dass seine Regierung weiterhin an ihrer strikten Neutralitätspolitik festhalten wolle.

4.10.1915

Der spanische Ministerpräsident Eduardo Dato e Iradier erklärt, seine Regierung wünsche, dass die Friedenskonferenz nach Abschluss des Krieges in Spanien stattfinde.

10.12.1915

Zum Nachfolger des am 7. Dezember zurückgetretenen spanischen Ministerpräsidenten Eduardo Dato e Iradier wird Alvaro Figueroa y Torres Graf Ramanones ernannt. Der neue Regierungschef betont, dass sein Kabinett eine strikte Neutralitätspolitik verfolgen werde.

11.6.1917

In Spanien wird Eduardo Dato e Iradier neuer Ministerpräsident, nachdem am Tag zuvor nach einer Militärrevolte der bisherige Ministerpräsident Manuel García-Prieto zurückgetreten ist.

14.6.1917

Der neue spanische Ministerpräsident Eduardo Dato e Iradier bekräftigt die unbedingte Neutralität des Landes.

3.5.1920

Der konservative spanische Rechtsanwalt und Politiker Eduardo Dato Iradier wird zum dritten Mal zum spanischen Ministerpräsidenten ernannt. Dato Iradier übte dieses Amt bereits von 1913 bis 1915 sowie 1917 aus.

19.12.1920

Bei den Kammerwahlen in Spanien erhält der spanische Ministerpräsident Eduardo Dato Iradier nicht die erhoffte parlamentarische Mehrheit. Er ist auf die Unterstützung der Rechtskonservativen angewiesen, die einen Eintritt in die Regierung allerdings ablehnen.

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