Schlagzeilen und Ereignisse zu Emmeline Pankhurst

10.10.1903

Die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst gründet in Manchester die "National Women's Social and Political Union", deren Ziel in erster Linie die Durchsetzung des Wahlrechts für Frauen ist.

17.1.1908

Angeführt von Emmeline Pankhurst demonstrieren in London Suffragetten für das Frauenstimmrecht. Fünf Frauen werden verhaftet.

4.6.1908

In London wird eine Bewegung gegen das Frauenstimmrecht, die "National Women's Anti-Suffrage Association", gegründet. Die neue Vereinigung lehnt die militanten Methoden von Suffragetten wie Emmeline Pankhurst ab.

24.10.1908

Die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst und ihre Tochter Christabel werden in London zu einer Haftstrafe verurteilt. In dem Prozess waren zwei Minister zur Verteidigung der Suffragetten in den Zeugenstand gerufen worden.

22.11.1910

Unter der Führung von Emmeline Pankhurst ziehen mehrere hundert Suffragetten in die Londoner Downing Street, um den Amtssitz des Premierministers zu demolieren.

22.5.1912

Ein Londoner Gericht verurteilt die Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst sowie Pethik Lawrence und deren Mann zu je neun Monaten Gefängnis. Ihnen wird Verschwörung und Anstiftung zu den Suffragetten-Ausschreitungen vorgeworfen.

24.2.1913

Die Führerin der britischen Frauenstimmrechtlerinnen, Emmeline Pankhurst, wird in London verhaftet. Sie hatte die Verantwortung für den Anschlag auf das Landhaus des britischen Schatzkanzlers David Lloyd George am 19. Februar übernommen.

25.2.1913

Die britische Frauenstimmrechtlerin Emmeline Pankhurst wird gegen eine Kaution von 700 Pfund (14 280 Mark) wieder freigelassen.

3.4.1913

Ein Londoner Strafgericht verurteilt die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst wegen Anstiftung zu dem Bombenattentat auf das Landhaus des Schatzkanzlers David Lloyd George vom 19. Februar 1913 zu drei Jahren Zuchthaus.

12.4.1913

Die Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst aus Großbritannien wird nach einem achttägigen Hungerstreik auf Anordnung der Ärzte aus dem Gefängnis entlassen, da bei ihr akute Lebensgefahr besteht.

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