Ernst Rüdiger Starhemberg

10.05.1899 - 15.03.1956
Ernst Rüdiger Starhemberg, österreichischer Politiker, wurde am 10.05.1899 in Eferding geboren und starb am 15.03.1956 in Schruns, Vorarlberg. Ernst Rüdiger Starhemberg wurde 56.
Der Geburtstag jährt sich zum 120. mal.
Steckbrief von Ernst Rüdiger Starhemberg
Geburtsdatum 10.05.1899
Geboren in Eferding
Todesdatum 15.03.1956
Alter 56
Gestorben in Schruns
Sternzeichen Stier

Sternzeichen Stier am 10. Mai

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Ernst Rüdiger Starhemberg

4.11.1930

In Österreich lässt Innenminister Ernst Rüdiger Starhemberg eine Razzia gegen zahlreiche Mitglieder der Sozialdemokraten durchführen, bei der Polizei und Militär nach Waffen suchen. Starhemberg ist der Bundesführer der rechtsradikalen Heimwehr, zu deren Zielen u.a. die rasche Abschaffung des Parteienstaates gehört.

27.1.1931

Auf einer Tagung der Landesleiter der rechtsgerichteten österreichischen Heimwehren in Wien verlassen Major Emil Fey (Wien) und Michael Vas (Burgenland) aus Kritik an Bundesführer Ernst Rüdiger Starhemberg die Organisation.

26.7.1934

Der österreichische Vizekanzler Ernst Rüdiger Starhemberg (Heimwehr) übernimmt die Geschäfte des Bundeskanzlers.

30.8.1934

Der österreichische Vizekanzler Ernst Rüdiger Starhemberg (Heimwehr) erklärt in Wien, dass er den Frieden in Österreich nach wie vor für gefährdet halte.

23.12.1934

Der österreichische Vizekanzler Ernst Rüdiger Starhemberg (Heimwehr) ruft zur nationalen Versöhnung im Innern auf.

16.8.1935

Der österreichische Vizekanzler Ernst Rüdiger Starhemberg verbietet den gesamten Sportverkehr seines Landes mit dem Deutschen Reich. Als Grund führt er jüngste Angriffe des nationalsozialistischen Hetzblattes "Völkischer Beobachter" gegen Österreichs Regierung an.

19.1.1936

Bei einem Bundesappell der Amtswalter der Vaterländischen Front Österreichs in Wien spricht sich deren Bundesführer, Ernst Rüdiger Starhemberg, gegen eine Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich aus.

11.2.1936

In einem Interview mit dem "Daily Telegraph" äußert sich der österreichische Vizekanzler, Ernst Rüdiger Starhemberg, positiv über eine Habsburger Thronbesteigung in Österreich, sieht für die nächste Zukunft jedoch keine Realisierungsmöglichkeiten in dieser Richtung.

12.5.1936

Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg und Vizekanzler Ernst Rüdiger Starhemberg beraten in Wien über den Abschluss eines Verständigungsabkommens mit dem Deutschen Reich, das Österreichs Souveränität anerkennen solle. Starhemberg spricht sich gegen jegliche Zusammenarbeit mit dem Reich aus.

13.5.1936

Internationale Proteste wegen eines Glückwunschtelegramms des österreichischen Vizekanzlers Ernst Rüdiger Starhemberg an den italienischen Duce Benito Mussolini zum Sieg in Abessinien (Äthiopien) benutzt der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg, um den Rücktritt seines politisch unbequemen Stellvertreters zu verlangen.

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