Erté

23.11.1892 - 21.04.1990
Erté, russischer Illustrator, Bühnenbildner und Modedesigner, wurde am 23.11.1892 in Sankt Petersburg geboren und starb am 21.04.1990 in Paris. Erté wurde 97.
Der Geburtstag jährt sich zum 127. mal.
Steckbrief von Erté
Geburtsdatum 23.11.1892
Geboren in Sankt Petersburg
Todesdatum 21.04.1990
Alter 97
Gestorben in Paris
Sternzeichen Schütze

Sternzeichen Schütze am 23. November

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Erté

23.1.1900

Der preußische Unterrichtsminister Konrad Studt erteilt der Technischen Hochschule zu Aachen das Recht, Diplome auszustellen.

31.7.1900

Das preußische Kultusministerium verfügt dass der Religionsunterricht in Posen in der Ober- und Mittelstufe künftig in deutscher und nicht mehr in polnischer Sprache erteilt werden soll.

12.12.1900

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. erlässt zur Urkunde für die 1898 gestiftete Rote-Kreuz-Medaille einen Nachtrag, durch den Mitgliedern der freiwilligen Krankenpflege, die diese Auszeichnung anlässlich eines Feldzugs erhalten haben, die Berechtigung erteilt wird, auf dem Band der Medaille eine Spange mit der Bezeichnung des Feldzugs zu tragen.

16.1.1901

Der Landesherr von Bayern, Prinzregent Luitpold, verleiht der Technischen Hochschule in München das Recht zur Erteilung der Doktorwürde (Dr.-Ing.). Erster Ehrendoktor wird Prinz Ludwig von Bayern. Die deutschen Technischen Hochschulen, die sich im 19. Jahrhundert aus den höheren gewerblichen und technischen Spezialschulen entwickelt haben, werden um die Jahrhundertwende den Universitäten gleichgestellt.

15.2.1901

In den Volksschulen der belgischen Hauptstadt Brüssel wird der Religionsunterricht erstmals dem Schulgesetz von 1895 entsprechend erteilt. Dabei versammeln sich die von ihren Eltern nicht vom Religionsunterricht entbundenen Schüler - rund 25 bis 30% - vor und nach den regulären Stunden in gesonderten Räumen. Der Streit um das Schulgesetz hatte in den letzten Jahren für großes innenpolitisches Aufsehen gesorgt.

13.11.1901

Die osmanische Regierung kommt einer Reihe von Forderungen Österreich-Ungarns nach. Sie betreffen private Interessen österreichisch-ungarischer Staatsbürger. Zugleich sagt die "Hohe Pforte" in Konstantinopel (heute Istanbul) zu, kein Zündholzmonopol ohne Zustimmung Österreich-Ungarns zu erteilen.

5.12.1901

Nach einem Beschluss der Burenführer unter Vorsitz des Präsidenten der Re publik Transvaal, Paulus Krüger, wird allen Friedens- bzw. Waffenstillstandsverhandlungen mit den Briten vorläufig eine Absage erteilt. Dies soll gelten, solange Alfred Viscount Milner Oberkommissar für Südafrika bleibt. Der britische Politiker übt dieses Amt seit 1897 aus und trug wesentlich zum Ausbruch des Burenkrieges bei. Krüger bemüht sich seit 1900 in Europa vergeblich um Unterstützung für die Burenrepublik.

21.12.1901

Papst Leo XIII. erteilt der katholischtheologischen Fakultät an der Universität in Bonn das Recht zur Verleihung der Doktorwürde.

3.2.1902

Auf Demonstrationen in Wilna und anderen zu Russland gehörenden Orten fordern polnische Schüler die Erteilung des Religionsunterrichts in polnischer Sprache.

9.7.1902

Das deutsche Reichspatentamt erteilt ein Patent für das "Verfahren zur Darstellung der CC-Dialkylbarbitursäuren". Diese Säuren bilden die Grundlage für die Herstellung von Schlafmitteln.

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