Schlagzeilen und Ereignisse zu Flavio Cotti

10.12.1986

Die Vereinigte Bundesversammlung aus National- und Ständerat der Schweiz wählt Flavio Cotti und Arnold Koller als Nachfolger der aus dem Gremium ausscheidenden Kurt Furgler und Alphons Egli. Die Politiker gehörten jeweils der Christlichen Volkspartei an.

31.12.1991

Die Amtszeit des Schweizer Bundespräsidenten Flavio Cotti endet. Nachfolger wird Außenminister René Felber.

11.6.1998

Bern: Als Beleidigung für die Schweiz bezeichnet der Schweizer Bundesrat Flavio Cotti den Bericht des US-Historikers Alan Morris Schom im Auftrag des Simone Wiesenthal Center in Los Angeles. Darin wird der Schweiz vorgeworfen, sei wie kein anderes Land in Europa zwischen 1930 und 1945 von pro-nazistischen und völkischen Gruppen geprägt gewesen.

11.3.1999

Die Bundesversammlung wählt die Nachfolger der beiden Bundesräte Flavio Cotti (Äußeres) und Arnold Koller (Justiz), die beide der Christlichdemokratischen Volkspartei angehören. Zu neuen Bundesräten werden die CVP-Politiker Ruth Metzler aus dem Halbkanton Appenzell Innerrhoden und Joseph Deiss aus dem Kanton Freiburg gewählt. Sie treten ihr Amt an der Spitze des Justiz- bzw. Außenressorts am 1. Mai an.