Francisco Largo Caballero

15.10.1869 - 23.03.1946
Francisco Largo Caballero, spanischer Politiker und Regierungspräsident der Zweiten Republik, wurde am 15.10.1869 in Madrid geboren und starb am 23.03.1946 in Paris. Francisco Largo Caballero wurde 76.
Der Geburtstag jährt sich zum 149. mal.
Steckbrief von Francisco Largo Caballero
Geburtsdatum 15.10.1869
Geboren in Madrid
Todesdatum 23.03.1946
Alter 76
Gestorben in Paris
Sternzeichen Waage

Sternzeichen Waage am 15. Oktober

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Francisco Largo Caballero

1.7.1928

In Madrid geht der am 29. Juni eröffnete erste öffentliche Kongress der Sozialistischen Partei seit der Errichtung der Rechtsdiktatur unter Miguel Primo de Rivera y Orbaneja zu Ende. Die Delegierten sprechen sich dafür aus, dass der Sozialist Francisco Largo Caballero im Staatsrat verbleibt. Er hat die Position trotz heftigen Widerstandes in der eigenen Partei übernommen.

15.10.1934

Aus Spanien wird die Verhaftung des früheren Arbeitsministers Francisco Largo Caballero gemeldet, der seit 1918 Generalsekretär des spanischen Gewerkschaftsverbands UGT ist. Largo Caballero war einer der Führer des Aufstands in Asturien.

4.9.1936

Der Sozialist Francisco Largo Caballero wird (als Nachfolger von José Giral y Pereyra) neuer spanischer Ministerpräsident. Der von ihm gebildeten Regierung gehören auch die Kommunisten an.

27.2.1937

Der spanische Ministerpräsident Francisco Largo Caballero droht in einer Erklärung in Valencia mit seinem Rücktritt, wenn "bestimmte Widerstände gegen die Regierung von seiten der linken Bewegung auch weiterhin zusammenwirken".

15.5.1937

Der spanische Ministerpräsident Francisco Largo Caballero gibt den Rücktritt seines gesamten Kabinetts bekannt. Die Demission ist unausweichlich geworden, weil die Sozialisten und die Kommunisten ihre Minister aus dem Kabinett abberufen haben.

17.5.1937

Nach dem Rücktritt der spanischen Regierung unter Francisco Largo Caballero (15. 5.) beauftragt Staatspräsident Manuel Azañia den Sozialisten Juan Negrín López mit der Regierungsneubildung.