Franklin D. Roosevelt

Franklin D. Roosevelt im Jahr 1930 als Gouverneur von New York, By Unknown or not provided (U.S. National Archives and Records Administration) [Public domain], via Wikimedia Commons

Franklin D. Roosevelt im Jahr 1930 als Gouverneur von New York, By Unknown or not provided (U.S. National Archives and Records Administration) [Public domain], via Wikimedia Commons

30.01.1882 - 12.04.1945
Franklin D. Roosevelt, US-amerikanischer Politiker, 32. Präsident der USA (4.3.1933–12.4.1945) bis zu seinem Tod 1945. Er gehörte der Demokratischen Partei an. Roosevelt entstammte einer bekannten und wohlhabenden Familie aus dem Bundesstaat New York. Er studierte Rechtswissenschaften und begann 1910 seine politische Karriere als Mitglied des Senats von New York. In der Regierung von Präsident Woodrow Wilson war er zwischen 1913 und 1921 Staatssekretär im Marineministerium. Nach einer gescheiterten Kandidatur für das Amt des US-Vizepräsidenten im Jahr 1920 musste er im folgenden Jahr einen schweren persönlichen Schicksalsschlag hinnehmen, als er an Kinderlähmung erkrankte. Obwohl er daraufhin kaum selbstständig gehen konnte, nahm er 1928 seine politische Karriere wieder auf und kandidierte erfolgreich als Gouverneur von New York. Dieses Amt übte er von 1929 bis 1932 aus und konnte dort wichtige Reformen zur Bekämpfung der Great Depression umsetzen, wurde am 30.01.1882 in Hyde Park, New York geboren und starb am 12.04.1945 in Warm Springs, Georgia, Georgia (Bundesstaat). Franklin D. Roosevelt wurde 63.
Der Geburtstag jährt sich zum 137. mal.
Steckbrief von Franklin D. Roosevelt
Geburtsdatum 30.01.1882
Geboren in Hyde Park, New York
Todesdatum 12.04.1945
Alter 63
Gestorben in Warm Springs, Georgia
Sternzeichen Wassermann

Sternzeichen Wassermann am 30. Januar

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Franklin D. Roosevelt

28.6.1920

In San Francisco beginnt der Nationalkonvent der Demokratischen Partei zur Wahl eines Kandidaten für die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen am 2. November. Im 44. Wahlgang am 6. Juli wird James Middleton Cox per Akklamation nominiert. Cox wurde 1909 Abgeordneter des Repräsentantenhauses und 1912 Gouverneur des Bundesstaates Ohio. Als Kandidaten für die Vizepräsidentschaft wählt der Konvent den stellvertretenden Staatssekretär im Marineamt, Franklin D. Roosevelt.

26.6.1924

Auf dem Parteitag der Demokraten in New York kommt es zu ungewöhnlichen Demonstrationen für Alfred E. Smith, den Gouverneur von New York. Franklin D. Roosevelt hatte ihn als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen am 4. November vorgeschlagen.

24.10.1931

Franklin D. Roosevelt, der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, übergibt die George-Washington-Memorial-Bridge zwischen Manhattan und New Jersey ihrer Bestimmung.

4.2.1932

Im US-amerikanischen Wintersportort Lake Placid eröffnet Franklin D. Roosevelt, Gouverneur des US-Bundesstaates New York, die III. Olympischen Winterspiele, an denen Sportler aus 17 Nationen teilnehmen. Die Spiele dauern bis zum 15. Februar.

1.9.1932

Der Bürgermeister von New York, James Walker, tritt wegen des Verdachts der passiven Bestechung auf Druck des Gouverneurs des US-Bundesstaates New York, Franklin D. Roosevelt, zurück.

8.11.1932

Bei den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen erzielt der Kandidat der Demokraten, Franklin D. Roosevelt, einen deutlichen Sieg über den republikanischen Amtsinhaber Herbert C. Hoover. Auch bei den gleichzeitig abgehaltenen Kongress- und Senatswahlen müssen die Republikaner erhebliche Stimmenverluste hinnehmen.

15.2.1933

Im Bay Front Park in Miami (US-Bundesstaat Florida) verübt der 33-Jährige arbeitslose italienische Maurer Giuseppe Zingara ein Revolverattentat auf den designierten US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt.

4.3.1933

In Washington wird Franklin D. Roosevelt als US-Präsident vereidigt.

6.3.1933

US-Präsident Franklin D. Roosevelt verlängert die am 4. März verfügten Bankfeiertage um drei weitere Tage. Er beruft für den 9. März den Kongress ein, der über Sondermaßnahmen zur Überwindung der Bankenkrise und Arbeitslosigkeit beraten soll.

16.5.1933

US-Präsident Franklin D. Roosevelt appelliert an die zur Weltwirtschaftskonferenz eingeladenen Staaten, baldige Absprachen über eine Beseitigung aller Angriffswaffen zu treffen und bis dahin nicht aufzurüsten.

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