Franz Ritter von Epp

16.10.1868 - 31.12.1946
Franz Ritter von Epp, deutscher Berufssoldat und Politiker (NSDAP), MdR, wurde am 16.10.1868 in München geboren und starb am 31.12.1946 in München. Franz Ritter von Epp wurde 78.
Der Geburtstag jährt sich zum 150. mal.
Steckbrief von Franz Ritter von Epp
Geburtsdatum 16.10.1868
Geboren in München
Todesdatum 31.12.1946
Alter 78
Gestorben in München
Sternzeichen Waage

Sternzeichen Waage am 16. Oktober

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Franz Ritter von Epp

13.9.1932

General a. D. Franz Ritter von Epp wird zum Leiter des neugeschaffenen Wehrpolitischen Amts der NSDAP ernannt.

9.3.1933

Nachdem die am 7. März aufgenommenen Koalitionsverhandlungen zwischen NSDAP und BVP ergebnislos geblieben sind, übernimmt Generalleutnant a. D. Franz Ritter von Epp als Reichskommissar die vollziehende Gewalt und bildet die bayerische Landesregierung um.

16.3.1933

In Bayern legt Ministerpräsident Heinrich Held (BVP) sein Amt nieder. Reichskommissar Franz Ritter von Epp führt die Regierung.

10.4.1933

Franz Ritter von Epp wird Reichsstatthalter in Bayern.

26.4.1933

Der Stadtrat von München, der "Hauptstadt der Bewegung", verleiht Adolf Hitler und Reichsstatthalter Franz Ritter von Epp die Ehrenbürgerwürde. Die Brienner Straße heißt zwischen Odeon- und Königsplatz nun Adolf-Hitler-Straße.

5.12.1935

Franz Ritter von Epp, Leiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP, fordert in Hamburg die Rückgabe der ehemaligen deutschen Kolonien. Es bestehe ein klarer Rechtsanspruch auf diese Gebiete, da die "koloniale Schuldlüge längst als Machwerk erkannt" sei.

6.12.1937

Der bayerische Reichsstatthalter Franz Ritter von Epp hält in Berlin in seiner Funktion als Leiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP eine Rede, in der er die "Rückerstattung des kolonialen Eigentums" fordert.

9.6.1939

Auf der Tagung des Deutschen Auslandsinstituts in Stuttgart erhebt Franz Ritter von Epp, Vorsitzender des Reichskolonialbundes, erneut Anspruch auf Rückgabe der deutschen Kolonien.