Franz von Papen

29.10.1879 - 02.05.1969
Franz von Papen, deutscher Politiker (Zentrumspartei), MdR und Reichskanzler der Weimarer Republik, wurde am 29.10.1879 in Werl geboren und starb am 02.05.1969 in Sasbach (Ortenau). Franz von Papen wurde 89.
Der Geburtstag jährt sich zum 140. mal.
Steckbrief von Franz von Papen
Geburtsdatum 29.10.1879
Geboren in Werl
Todesdatum 02.05.1969
Alter 89
Gestorben in Sasbach (Ortenau)
Sternzeichen Skorpion

Sternzeichen Skorpion am 29. Oktober

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Franz von Papen

31.5.1932

Reichspräsident Paul von Hindenburg beauftragt Franz von Papen (Zentrum) mit der Regierungsbildung.

1.6.1932

Der neue deutsche Reichskanzler, Franz von Papen, stellt der Öffentlichkeit in Berlin sein "Kabinett der nationalen Konzentration" vor.

3.6.1932

Reichskanzler Franz von Papen gibt seinen Austritt aus dem Zentrum bekannt und kommt damit dem Ausschluss aus der Partei zuvor, die massive Kritik an der Beteiligung Papens am Sturz des früheren Reichskanzlers Heinrich Brüning übt.

8.6.1932

Reichskanzler Franz von Papen führt Gespräche mit Abgeordneten der im preußischen Landtag vertretenen Parteien, um Möglichkeiten für eine mehrheitsfähige Regierung des größten deutschen Landes zu sondieren.

12.6.1932

Reichskanzler Franz von Papen hebt das Verbot der nationalsozialistischen Organisationen SA und SS mit Wirkung vom 17. Juni wieder auf. Der Führer der NSDAP, Adolf Hitler, verspricht im Gegenzug die Tolerierung der Regierung Papen.

4.7.1932

Das Staatsgericht in Leipzig verfügt ein dreitägiges Erscheinungsverbot der "Kölnischen Volkszeitung" wegen angeblicher Beleidigung des Reichskanzlers Franz von Papen.

14.7.1932

In einem Schreiben an Reichskanzler Franz von Papen fordert der preußische Landtagspräsident Hanns Kerrl (NSDAP), den Belagerungszustand über Preußen zu verhängen, da die Landesregierung unter Otto Braun (SPD) "den kommunistischen Terror" nicht ausreichend bekämpfe.

20.7.1932

Reichskanzler Franz von Papen setzt das preußische Kabinett unter Otto Braun (SPD) kraft einer Notverordnung ab und lässt sich von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskommissar von Preußen bestellen.

26.7.1932

Der Reichskommissar für Preußen, Franz von Papen, hebt den am 20. Juli über Berlin und die Provinz Brandenburg verhängten Ausnahmezustand auf.

28.7.1932

Reichskanzler Franz von Papen bezeichnet in einem Interview mit der "United Press" den Kampf gegen die Achtungsbestimmungen des Versailler Vertrages als eines der Hauptziele seiner Regierung.

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