Friedrich Ebert

Reichspräsident Friedrich Ebert (1925). Bundesarchiv, Bild 102-00015 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Reichspräsident Friedrich Ebert (1925). Bundesarchiv, Bild 102-00015 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

04.02.1871 - 28.02.1925
Friedrich Ebert, deutscher Sozialdemokrat (SPD) und Politiker. Er war seit 1913 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und amtierte von 1919 bis zu seinem Tode als erster Reichspräsident der Weimarer Republik., wurde am 04.02.1871 in Heidelberg geboren und starb am 28.02.1925 in Berlin. Friedrich Ebert wurde 54.
Der Geburtstag jährt sich zum 153. mal.
Steckbrief von Friedrich Ebert
Geburtsdatum04.02.1871
Geboren inHeidelberg
Todesdatum28.02.1925
Alter54
Gestorben inBerlin
SternzeichenWassermann

Sternzeichen Wassermann am 4. Februar

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Friedrich Ebert

20.12.1908

Unter dem Vorsitz von Friedrich Ebert, dem Sekretär des SPD-Vorstandes, konstituiert sich in Berlin eine "Zentrale für die arbeitende Jugend Deutschlands".

20.9.1913

Am letzten Tag des am 14. September begonnenen Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands werden Friedrich Ebert und Hugo Haase als Nachfolger des am 13. August verstorbenen August Bebel zu Parteivorsitzenden gewählt.

11.1.1916

Die SPD-Reichstagsfraktion wählt Friedrich Ebert als Nachfolger des wegen des Streits um die Kriegskredite zurückgetretenen Hugo Haase in den Fraktionsvorstand.

25.3.1916

Hugo Haase legt in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes sein Amt als Parteivorsitzender nieder, da ein kollegiales Zusammenarbeiten im Parteivorstand bis zum nächsten Parteitag nicht mehr möglich sei. Der 1913 zusammen mit Haase zum Vorsitzenden gewählte Friedrich Ebert führt allein die Partei.

23.2.1917

Die Mehrheitsfraktion der Sozialdemokraten stimmt im deutschen Reichstag der 8. Vorlage für Kriegskredite zu. In seiner Rede betont Friedrich Ebert, Fraktionsführer der Mehrheits-SPD, die Entschlossenheit seiner Partei zur Sicherung der deutschen Interessen.

15.11.1917

Der SPD-Politiker Friedrich Ebert begrüßt die erfolgreiche Oktoberrevolution in Russland.

2.2.1918

Die Reichstagsabgeordneten Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Georg Ledebour (USPD) und Philipp Scheidemann (SPD) besprechen bei einem Treffen mit dem deutschen Reichskanzler Georg Graf von Hertling die Lage, in die der Massenstreik der Industriearbeiterschaft das Deutsche Reich gebracht hat. Während die USPD dem Streik positiv gegenübersteht, halten die SPD-Vertreter den Streik für politisch schädlich.

10.11.1918

Die deutsche Oberste Heeresleitung nimmt Stellung zu den Auswirkungen der Revolution auf das deutsche Heer. Die OHL will den Reichskanzler Friedrich Ebert unterstützen, um "die Ausbreitung des terroristischen Bolschewismus in Deutschland" zu verhindern.

8.12.1918

Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der deutschen Obersten Heeresleitung, fordert von Friedrich Ebert die Wiederherstellung der militärischen Kommandogewalt und die Abschaffung der Soldatenräte.

8.12.1918

Massenkundgebungen der drei sozialistischen Parteien MSPD, USPD und Spartakusbund machen die Unterschiede zwischen ihnen deutlich. MSPD und USPD grenzen sich entschieden vom Spartakusbund ab. Der Führer des Spartakusbundes, Karl Liebknecht, beschuldigt Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann, an den konterrevolutionären Vorgängen des 6. Dezember beteiligt gewesen zu sein.

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