George W. Bush

George W. Bush (2003), By White house photo by Eric Draper. [Public domain], via Wikimedia Commons

George W. Bush (2003), By White house photo by Eric Draper. [Public domain], via Wikimedia Commons

Geburtstag am 06.07.1946
George W. Bush, US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und war von 20.1.2001 bis 20.1.2009 der 43. Präsident der Vereinigten Staaten. Nach Unternehmertätigkeit in der Ölindustrie bekleidete er von 1995 bis 2000 das Amt des Gouverneurs von Texas. Bei der US-Präsidentschaftswahl 2000 gewann er gegen den Demokraten und damals amtierenden Vizepräsidenten Al Gore und wurde 2004 wiedergewählt , wurde am 06.07.1946 in New Haven, Connecticut geboren.
George W. Bush ist 73 Jahre alt.
Steckbrief von George W. Bush
Geburtsdatum 06.07.1946
Geboren in New Haven, Connecticut
Alter 73
Sternzeichen Krebs

Sternzeichen Krebs am 6. Juli

Was geschah am 6.7.1946

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu George W. Bush

27.1.1976

Der US-amerikanische Senat bestätigt in Washington offiziell die von Präsident Gerald Ford erfolgte Ernennung von George W. Bush zum Direktor des Geheimdienstes CIA.

16.6.1999

US-Vizepräsident Al Gore gibt in seiner Heimatstadt Carthage (US-Bundesstaat Tennessee) offiziell seine Bewerbung für das Präsidentenamt und die Nachfolge von Bill Clinton bekannt. Auf republikanischer Seite hat am 12. Juni der Gouverneur von Texas, George W. Bush, seine Kandidatur angemeldet. Die Wahl findet im November 2000 statt.

24.1.2000

Des Moines: Bei den ersten parteiinternen Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl setzen sich in Iowa die Favoriten durch. Bei den Demokraten besiegt Vizepräsident Al Gore seinen Konkurrenten Bill Bradley, bei den Republikanern triumphiert der texanische Gouverneur George W. Bush jr. über fünf Konkurrenten.

1.2.2000

Concord: Der republikanische Favorit im Rennen um die US-Präsidentschaft, der texanische Gouverneur George W. Bush jr., verliert bei der ersten Vorwahl im Bundesstaat New Hampshire deutlich gegen den Senator von Arizona, John McCain. Bush erhält nur 31% der Stimmen, McCain 49%. Bei den Demokraten setzt sich Vizepräsident Al Gore mit 52% zu 47% der Stimmen gegen seinen einzigen Kontrahenten, den Ex-Basketballstar Bill Bradley durch.

22.2.2000

Phoenix: Bei den Vorwahlen der Republikanischen Partei zur US-Präsidentenwahl erringt John McCain einen Doppelsieg. Er setzt sich nicht nur in seinem Heimatstaat Arizona, sondern überraschend auch in Michigan gegen seinen Konkurrenten George W. Bush durch.

7.3.2000

Washington: Bei den Vorwahlen in den USA fällt am "Superdienstag" die Vorentscheidung zugunsten von Vizepräsident Al Gore bei den Demokraten und des texanischen Governeurs George W. Bush jr. bei den Republikanern. Die beiden Spitzenreiter gewinnen die Vorwahlen in den großen Bundesstaaten Kalifornien, New York und Ohio sowie in einer Reihe kleinerer US-Staaten. Damit steht so gut wie fest, dass Gore und Bush am 7. November die Wahlen um die Nachfolge von US-Präsident Bill Clinton bestreiten werden.

14.3.2000

Austin: US-Vizepräsident Al Gore und der republikanische Gouverneur George W. Bush sichern sich endgültig ihre Kandidaturen für die Präsidentenwahl am 7. November. Bei den Vorwahlen in sechs südlichen Bundesstaaten erreichen sie die notwendige Zahl der Delegiertenstimmen. Ihre innerparteilichen Rivalen, Bill Bradley und John McCain, waren bereits nach deutlichen Niederlagen in 16 Bundesstaaten am ersten "Superdienstag" eine Woche zuvor aus dem Wahlkampf ausgestiegen.

2.8.2000

Philadelphia: Die Republikaner wählen den texanischen Gouverneur George W. Bush zu ihrem Präsidentschaftskandidaten. Für das Amt des Vizepräsidenten stellen die Delegierten den ehemaligen US-Verteidigungsminister Richard Cheney auf.

9.8.2000

Huntsville: Trotz internationaler Proteste werden in Texas zwei Männer wegen Mordes hingerichtet. Einer von ihnen war geistig behindert. Der texanische Gouverneur und Präsidentschaftskandidat der Republikaner, George W. Bush, hat eine Begnadigung abgelehnt.

13.12.2000

Washington: In einer Ansprache an die Nation erklärt der Demokrat Al Gore, dass er nach der für ihn negativen Entscheidung des Supreme Court den Kampf um das Amt des US-Präsidenten aufgibt. Damit wird der Republikaner George W. Bush 43. Präsident der US.

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