Gerhard Schröder

Gerhard Schröder bei einer Wahlkampfrede zur Bundestagswahl 2005, By André Zahn [CC BY-SA 2.0 de], via Wikimedia Commons

Gerhard Schröder bei einer Wahlkampfrede zur Bundestagswahl 2005, By André Zahn [CC BY-SA 2.0 de], via Wikimedia Commons

Geburtstag am 07.04.1944
Gerhard Schröder, deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1998–2005), wurde am 07.04.1944 geboren.
Gerhard Schröder ist 75 Jahre alt.
Steckbrief von Gerhard Schröder
Geburtsdatum 07.04.1944
Alter 75
Sternzeichen Widder

Sternzeichen Widder am 7. April

Was geschah am 7.4.1944

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Gerhard Schröder

10.3.1954

Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) beendet den in der Bundesrepublik schwelenden Streit um die Neuregelung des Eheschließungsgesetzes, indem er den Gesetzentwurf der Bundesregierung zurückzieht.

1.4.1954

Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) lehnt im Bundestag die Forderung von Familienminister Franz-Josef Wuermeling (CDU) nach Einführung einer "Volkszensur" für den bundesdeutschen Film ab.

24.6.1954

Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) verspricht vor dem Bundestag, für alle in der sog. Aktion Vulkan schuldlos Verhafteten nach Abschluss der Ermittlungen Ehrenerklärungen abzugeben. Im April 1953 waren 39 Personen unter dem Verdacht der Ostspionage festgenommen worden, der sich in fast allen Fällen als haltlos erwies.

8.7.1954

In einer Bundestagsdebatte verteidigt Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) die Arbeitsweise des Verfassungsschutzes. Schröder reagiert damit auf Vorwürfe des FDP-Abgeordneten Reinhold Maier, der den Verfassungsschutz u.a. als neue "Gestapo" der Bundesregierung bezeichnet hatte.

6.8.1954

Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) setzt 500 000 DM Belohnung für die Aufklärung der "Affäre John" aus.

7.12.1954

Der Bundestagsausschuss zum Schutz der Verfassung empfiehlt Innenminister Gerhard Schröder (CDU), gegen den Buchautor Friedrich Lenz ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht anzustrengen, um ihm die Grundrechte absprechen zu lassen. Lenz hatte in seinem Buch "Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht" u.a. den Widerstandskämpfern des 20. Juli 1944 die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gegeben.

6.2.1957

In einer Regierungserklärung vor dem Bundestag spricht sich Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) gegen eine Verlegung von Bundesministerien nach Berlin (West) zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus.

12.4.1957

Bundesinnenminister Gerhard Schröder (CDU) gibt Einzelheiten über die neue Wahlordnung bekannt, die u.a. die Möglichkeit der Briefwahl vorsieht.

21.6.1957

Zum Beginn der Berliner Filmfestspiele, die noch bis zum 2. Juli dauern, wird der Deutsche Filmpreis 1957 durch Innenminister Gerhard Schröder (CDU) verliehen. Sechs Auszeichnungen erhält allein der deutsche Spielfilm "Der Hauptmann von Köpenick" unter der Regie von Helmut Käutner mit Heinz Rühmann in der Titelrolle.

30.10.1958

Vor einem Polizeikongress in Stuttgart fordert Innenminister Gerhard Schröder (CDU) eine Notstandsgesetzgebung für die Bundesrepublik.

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