Golda Meir

Golda Meir (1973). By Marion S. Trikosko [Public domain], via Wikimedia Commons

Golda Meir (1973). By Marion S. Trikosko [Public domain], via Wikimedia Commons

03.05.1898 - 08.12.1978
Golda Meir, israelische Politikerin. Sie war von 1956 bis 1965 Außenministerin Israels und vom 17. März 1969 bis 3. Juni 1974 Ministerpräsidentin Israels , wurde am 03.05.1898 in Kiew geboren und starb am 08.12.1978 in Jerusalem. Golda Meir wurde 80.
Der Geburtstag jährt sich zum 120. mal.
Steckbrief von Golda Meir
Geburtsdatum 03.05.1898
Geboren in Kiew
Todesdatum 08.12.1978
Alter 80
Gestorben in Jerusalem
Sternzeichen Stier

Sternzeichen Stier am 3. Mai

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Golda Meir

17.6.1956

Als Nachfolgerin von Moshe Sharet übernimmt Golda Meir (Arbeiterpartei) das Amt des israelischen Außenministers.

24.9.1959

Vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York greift die israelische Außenministerin Golda Meir die Vereinigte Arabische Republik scharf an, weil sie israelischen Schiffen die Durchfahrt durch den Suezkanal verweigert.

17.12.1959

Der israelische Ministerpräsident David Ben Gurion stellt in Jerusalem sein neues Kabinett vor. Außenministerin bleibt Golda Meir, neuer Landwirtschaftsminister wird der ehemalige Generalstabschef Moshe Dayan.

17.3.1969

Die Knesseth (israelisches Parlament) wählt in Jerusalem die frühere Außenministerin Golda Meir (Arbeiterpartei) zur Ministerpräsidentin. Sie wird damit Nachfolgerin ihres am 26. Februar verstorbenen Parteifreunds Levi Eschkol.

28.10.1969

Bei den Wahlen zum israelischen Parlament verzeichnet die regierende Arbeiterpartei von Premierministerin Golda Meir einen Verlust von sieben Mandaten, bleibt aber mit 56 Sitzen stärkste Fraktion. Die 1968 gegründete sog. Staatspartei Ben Gurions erhält vier Mandate.

15.12.1969

Nach den Knesset-Wahlen vom 28. Oktober nimmt das neue israelische Sechs-Parteien-Kabinett unter der bisherigen Ministerpräsidentin Golda Meir seine Arbeit auf. Als bedeutendste Veränderung gelten die Aufnahme des früheren stellvertretenden Verteidigungsministers Shimon Peres und des bisherigen stellvertretenden Generalstabschefs Ezer Weizman in die als "Kabinett der nationalen Einheit" bezeichnete Regierung.

18.9.1970

In Gesprächen mit der US-Regierung in Washington betont die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, die Aufnahme von Nahost-Friedensgesprächen hänge vom Rückzug ägyptischer Raketen vom Westufer des Suezkanals ab.

16.3.1972

Die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir weist den Nahost-Friedensplan von Jordaniens König Hussein II. vor der Knesseth (Parlament) in Jerusalem zurück. Das von Hussein vorgeschlagene Projekt eines föderativen Vereinigten Arabischen Königreichs könne nicht als Grundlage für einen Frieden mit Israel dienen.

26.7.1972

Die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir begrüßt vor dem Parlament in Jerusalem die Entscheidung der ägyptischen Regierung, die sowjetischen Militärberater auszuweisen. Zugleich fordert sie Ägypten erneut zu einem direkten Dialog auf.

6.9.1972

Die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir erklärt im Anschluss an eine Sondersitzung des Kabinetts nach dem Anschlag auf die israelische Olympiamannschaft in München am 5. September, Israel müsse die palästinensischen Freischärler überall bekämpfen und werde diejenigen, die sie unterstützen, nicht aus ihrer Verantwortung entlassen.

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