Hans Apel

Hans Apel (1978). By Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland. [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Hans Apel (1978). By Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland. [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

25.02.1932 - 06.09.2011
Hans Apel, deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung , wurde am 25.02.1932 in Hamburg geboren und starb am 06.09.2011 in Hamburg. Hans Apel wurde 79.
Der Geburtstag jährt sich zum 87. mal.
Steckbrief von Hans Apel
Geburtsdatum 25.02.1932
Geboren in Hamburg
Todesdatum 06.09.2011
Alter 79
Gestorben in Hamburg
Sternzeichen Fisch

Sternzeichen Fisch am 25. Februar

Was geschah am 25.2.1932

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans Apel

26.6.1972

Die SPD-Fraktion im Bundestag wird sich der Stimme enthalten, wenn Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) zur Herbeiführung von Neuwahlen die Vertrauensfrage stellen wird. Dies kündigt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Hans Apel, in einem Interview an.

20.2.1975

Der Bundestag in Bonn debattiert über den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung für 1975. CSU-Chef Franz Josef Strauß fordert dabei den Rücktritt von Finanzminister Hans Apel.

6.11.1975

Gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet der Bundestag das Haushaltsstrukturgesetz, durch das die Ausgaben des Bundes reduziert und die Staatsverschuldung abgebaut werden sollen. Bei der Einbringung des 168,1 Mrd.-Etats für 1976 hat Bundesfinanzminister Hans Apel (SPD) zwei Tage zuvor im Parlament darauf hingewiesen, dass eine Pause bei sozialen Leistungsverbesserungen zwingend notwendig sei.

1.11.1978

Nach Billigung durch das Bundeskabinett in Bonn erklärt Verteidigungsminister Hans Apel (SPD) seine Bereitschaft, das für die NATO konzipierte amerikanische Frühwarnsystem AWACS für insgesamt 3,8 Mrd. DM (deutsche Beteiligung: 1,2 Mrd. DM) zu beschaffen.

7.11.1978

Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) erläutert vor Journalisten in Bonn sein Konzept für eine umfassende Reform der Bundeswehr. Die geplante Neugliederung des Heeres in kleine Einheiten verfolgt den Zweck Kampfkraft, Beweglichkeit, territoriale Verteidigung und Nutzung neuer Waffensysteme zu verbessern.

28.11.1978

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Wust, gibt aufgrund tiefer Differenzen mit Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) in Bonn seinen Rücktritt als ranghöchster Soldat der bundesdeutschen Streitkräfte bekannt.

1.12.1978

Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) beruft als Nachfolger für den zurückgetretenen Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Wust, den deutschen Vertreter im internationalen Militärstab beim NATO-Rat in Brüssel, Jürgen Brandt.

4.9.1979

Der deutsche Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) legt das Weißbuch der Bundeswehr für 1979 vor. Darin wird die These vertreten, dass die sowjetischen Mittelstreckenraketen vom Typ SS 20 eine strategische Bedrohung der NATO in Europa darstellen.

7.3.1981

Bundesverteidigungsminister Hans Apel gibt in Bonn die Ergebnisse der am 4. März begonnenen Rüstungsklausurtagung bekannt. Apel will trotz eines Defizits von mehreren Mrd. DM an der Anschaffung von sechs Fregatten, 1800 Leopard-Panzern und 322 "Tornado"-Kampfflugzeugen festhalten. Nur die Beschaffung neuer Waffensysteme wird vorerst verschoben.

23.3.1981

Bundesverteidigungsminister Hans Apel besucht bis zum 26. März die USA. Im Mittelpunkt seiner Gespräche mit Regierungsmitgliedern stehen die Fragen des deutschen NATO-Beitrages sowie Fragen der Nach- und Abrüstung.

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