Hans-Dietrich Genscher

Hans-Dietrich Genscher. By Aalkönig_Hans-Dietrich_Genscher_(2).JPG: La Granjaderivative work: Sir James (Aalkönig_Hans-Dietrich_Genscher_(2).JPG) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Hans-Dietrich Genscher. By Aalkönig_Hans-Dietrich_Genscher_(2).JPG: La Granjaderivative work: Sir James (Aalkönig_Hans-Dietrich_Genscher_(2).JPG) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

21.03.1927 - 31.03.2016
Hans-Dietrich Genscher, deutscher Politiker der FDP. Er war von 1969 bis 1974 Bundesminister des Innern sowie von 1974 bis 1992 fast ununterbrochen Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1974 bis 1985 war er außerdem Bundesvorsitzender der FDP , wurde am 21.03.1927 in Saalkreis geboren und starb am 31.03.2016 in Wachtberg, Nordrhein-Westfalen. Hans-Dietrich Genscher wurde 89.
Der Geburtstag jährt sich zum 92. mal.
Steckbrief von Hans-Dietrich Genscher
Geburtsdatum 21.03.1927
Geboren in Saalkreis
Todesdatum 31.03.2016
Alter 89
Gestorben in Wachtberg
Sternzeichen Widder

Sternzeichen Widder am 21. März

Was geschah am 21.3.1927

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans-Dietrich Genscher

9.9.1970

Die erste europäische Ministerkonferenz für Raumordnung tritt unter Vorsitz von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Bad Godesberg bei Bonn zusammen.

2.10.1970

Eine zwölfköpfige Sachverständigenkommission zur Neugliederung des Bundesgebietes wird von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Bonn eingesetzt. Die Neugliederung der Bundesländer ist ein Verfassungsauftrag.

13.10.1970

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) lehnt vor dem Bundestag ein Streikrecht für Beamte ab, das vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gefordert und in manchen SPD-Kreisen befürwortet wird. Allerdings werde die Bundesregierung Vorstellungen des DGB, die eine tarifrechtliche Lösung der Bezahlung der Beamten umfassen, in ihre Überlegungen zur Reform des Beamtentums einbeziehen.

16.12.1970

In der Bundestagsdebatte über den Umweltschutz fordert Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) erneut mehr Kompetenzen für den Bund beim Umweltschutz. Bundeseinheitliche Regelungen auf den Gebieten des Wasserhaushalts, bei der Luftreinhaltung und der Lärmbekämpfung sind nach Genschers Ansicht auch deshalb unumgänglich, weil in wesentlichen Bereichen des Umweltschutzes eine internationale Rechtsangleichung immer notwendiger werde.

29.12.1970

Mit äußerster Schärfe weist Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) die Forderung der Gewerkschaft der Polizei, den Bundesgrenzschutz aufzulösen, zurück.

16.2.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) ordnet an, dass alle unverheirateten weiblichen Berufstätigen in verantwortungsvoller Stellung mit "Frau" anzureden sind.

1.3.1971

Bei der Prozesseröffnung gegen den Terroristen Horst Mahler, der wegen versuchten Mordes angeklagt wird, lehnt der Rechtsanwalt Otto Schily das Schwurgericht wegen Befangenheit ab und beantragt, das Verfahren einzustellen. Laut Schily machen die "Pressekampagne" und abwertende Äußerungen von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) im Vorfeld der Verhandlung einen fairen Prozess unmöglich.

18.5.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) weist die Forderung der Polizei-Gewerkschaft zurück, den Bundesgrenzschutz aufzulösen. Der Grenzschutz sei mit seiner Funktion, bei inneren Notlagen die Lücke zwischen Polizei und Streitkräften zu schließen, ein unentbehrlicher Faktor deutscher Sicherheitspolitik.

27.6.1971

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) verleiht in Berlin (West) den Deutschen Filmpreis 1971. Je ein Filmband in Gold erhalten die beiden Produzenten des Spielfilms "Erste Liebe" und das literarische Colloquium für den Film "Lenz".

11.1.1972

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) legt der Öffentlichkeit den Jahresbericht 1969/70 des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor. Nach Aussage Genschers stellt der Rechts- und Linksradikalismus in der Bundesrepublik noch keine akute Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar.

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