Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans Ehard

21.12.1946

Hans Ehard (Christlich Soziale Union) wird in München vom bayerischen Landtag zum Ministerpräsidenten des Landes gewählt.

17.5.1947

Der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard lädt seine Amtskollegen aus den Ländern aller vier Besatzungszonen Deutschlands zu einer Interzonenkonferenz nach München ein.

24.5.1947

Der sächsische Ministerpräsident Rudolf Friedrich gibt anlässlich einer in Hof/Bayern abgehaltenen Besprechung mit seinem bayerischen Amtskollegen Hans Ehard die Zusage, dass die Ministerpräsidenten der fünf Länder und Provinzen der Ostzone an der in München vorgesehenen Ministerpräsidentenkonferenz teilnehmen wollen.

24.6.1947

Der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard enthebt den bayerischen Staatsminister Alfred Loritz seines Amtes.

9.4.1948

Bayerns Ministerpräsident, Hans Ehard spricht sich für eine Vereinigung der drei Westzonen Deutschlands aus. Ein westdeutscher Staat werde sich auf die weitere politische Entwicklung in der Ostzone positiv auswirken.

28.5.1949

Die CSU-Landesversammlung in Straubing wählt den bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard als Nachfolger von Josef Müller zum Landesvorsitzenden.

26.11.1949

Auf der konstituierenden Sitzung des Verbandes der Pfälzer im rechtsrheinischen Bayern erklärt der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard, die bisherige Zurückhaltung seiner Regierung bedeute keinen Verzicht auf den Wiederanschluss der Pfalz an Bayern.

8.9.1950

Der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard (CSU) wird turnusgemäß Präsident des Bundesrates.

18.12.1950

Der bayerische Landtag bestätigt Hans Ehard (CSU) in seinem Amt als Ministerpräsident.

4.9.1951

Der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard (CSU) spricht sich vor dem Landtag in München in scharfer Form gegen die Veröffentlichung der "Hitler-Tischgespräche" aus.

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