Hans Günther

22.08.1910 - 05.05.1945
Hans Günther, deutscher SS-Sturmbannführer und Leiter der „Zentralstelle für jüdische Auswanderung“ in Prag, wurde am 22.08.1910 in Erfurt geboren und starb am 05.05.1945. Hans Günther wurde 34.
Der Geburtstag jährt sich zum 108. mal.
Steckbrief von Hans Günther
Geburtsdatum 22.08.1910
Geboren in Erfurt
Todesdatum 05.05.1945
Alter 34
Gestorben in
Sternzeichen Löwe

Sternzeichen Löwe am 22. August

Was geschah am 22.8.1910

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans Günther

18.12.1941

Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Mitte, Generalfeldmarschall Fedor von Bock, wird abgelöst und durch Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge ersetzt; Hintergrund dieser Umbesetzung ist mangelnder Erfolg der deutschen Wehrmachtseinheiten an der Ostfront.

25.7.1943

In einem Schreiben an Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge versucht Carl Friedrich Goerdeler, diesen für den deutschen Widerstand gegen Hitler zu gewinnen.

3.9.1943

In einer Aussprache mit den Generalfeldmarschällen Hans Günther von Kluge und Erich von Manstein im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Ostpreußen stimmt Adolf Hitler der Zurücknahme der deutschen Heeresgruppe Süd über die Desna zu.

28.10.1943

Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge, der Oberbefehlshaber der deutschen Heeresgruppe Mitte, erleidet einen schweren Autounfall; zu seinem Nachfolger wird am folgenden Tag Generalfeldmarschall Ernst Busch ernannt.

3.7.1944

Hans Günther von Kluge wird von dem deutschen Führer und Reichskanzler Adolf Hitler zum neuen Oberbefehlshaber an der Westfront ernannt. Er löst Gerd von Rundstedt ab.

17.7.1944

Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge übernimmt den Oberbefehl über die deutsche Heeresgruppe B an der Westfront anstelle des bei einem Luftangriff schwer verletzten Generalfeldmarschalls Erwin Rommel.

19.8.1944

Der deutsche Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge, Oberbefehlshaber an der Westfront, begeht Selbstmord, da er im Verdacht steht, Kontakte zu Widerstandsgruppen zu haben.