Hans-Jürgen Wischnewski

Hans-Jürgen Wischnewski, SPD-Parteitag in Münster 1988. Bundesarchiv, B 145 Bild-F079279-0005 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Hans-Jürgen Wischnewski, SPD-Parteitag in Münster 1988. Bundesarchiv, B 145 Bild-F079279-0005 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

24.07.1922 - 24.02.2005
Hans-Jürgen Wischnewski, deutscher Politiker (SPD), MdB, Bundesminister, MdEP , wurde am 24.07.1922 in Olsztyn geboren und starb am 24.02.2005 in Köln. Hans-Jürgen Wischnewski wurde 82.
Der Geburtstag jährt sich zum 98. mal.
Steckbrief von Hans-Jürgen Wischnewski
Geburtsdatum24.07.1922
Geboren inOlsztyn
Todesdatum24.02.2005
Alter82
Gestorben inKöln
SternzeichenLöwe

Sternzeichen Löwe am 24. Juli

Was geschah am 24.7.1922

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans-Jürgen Wischnewski

8.11.1963

Der algerische Staatspräsident Ahmed Ben Bella teilt dem SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Wischnewski mit, dass Algerien die DDR auch in Zukunft "in keiner Weise" anerkennen wird. Wischnewski hält sich anlässlich des algerischen Nationalfeiertages in dem nordafrikanischen Land auf.

24.1.1972

Der Bundesvorstand der SPD wählt Holger Börner, SPD-Abgeordneter des Bundestags und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrs- und Postminister, einstimmig zum neuen Bundesgeschäftsführer der Partei. Börner löst Hans-Jürgen Wischnewski ab, der seit 1968 SPD-Bundesgeschäftsführer war.

19.5.1975

Der Staatsminister im Bonner Auswärtigen Amt, Hans-Jürgen Wischnewski (SPD), beendet eine zehntägige Reise durch mehrere arabische Staaten, bei der Fragen der wirtschaftlichen und technischen Zusammenarbeit erörtert wurden.

27.1.1978

Der Staatsminister im Bundeskanzleramt Hans-Jürgen Wischnewski (SPD) trifft überraschend zu Gesprächen in Ost-Berlin ein. Im Mittelpunkt eines Treffens mit DDR-Außenminister Oskar Fischer stehen die jüngsten Irritationen in den innerdeutschen Beziehungen.

12.1.1979

Hans-Jürgen Wischnewski (SPD), Staatsminister im Bundeskanzleramt, trifft zu zweitägigen politischen Gesprächen mit der Führung der DDR in Berlin (Ost) ein. Wischnewski kündigt baldige Verhandlungen zwischen beiden Staaten über die Kooperation in den Bereichen Gewässerschutz und Energie an.

29.6.1981

Der SPD-Vorsitzende Willy Brandt und sein Stellvertreter Hans-Jürgen Wischnewski besuchen bis zum 2. Juli Moskau. Im Mittelpunkt mehrerer Gespräche mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Leonid I. Breschnjew stehen Fragen der Abrüstung.

3.9.1985

Der SPD-Politiker Hans-Jürgen Wischnewski tritt als Schatzmeister seiner Partei zurück. Seine Nachfolge übernimmt der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Matthöfer.

10.6.1986

Die acht am 17. Mai in Nicaragua von "Contras" entführten bundesdeutschen Aufbauhelfer werden freigelassen. Um die Freilassung hatte sich vor allem der SPD-Politiker Hans-Jürgen Wischnewski bemüht.