Hans Leussink

02.02.1912 - 16.02.2008
Hans Leussink, deutscher Politiker, Bundesminister für Bildung und Wissenschaft (1969–1972), wurde am 02.02.1912 in Schüttorf geboren und starb am 16.02.2008 in Karlsruhe. Hans Leussink wurde 96.
Der Geburtstag jährt sich zum 106. mal.
Steckbrief von Hans Leussink
Geburtsdatum 02.02.1912
Geboren in Schüttorf
Todesdatum 16.02.2008
Alter 96
Gestorben in Karlsruhe
Sternzeichen Wassermann

Sternzeichen Wassermann am 2. Februar

Was geschah am 2.2.1912

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hans Leussink

6.3.1969

Nach Empfehlung einer Sachverständigenkommission unter Vorsitz von Hans Leussink entschließt sich die niedersächsische Landesregierung zum Bau einer neuen Hochschule im Nordwesten des Landes. Als Standort wird später Oldenburg festgelegt.

5.2.1970

Das Bundeskabinett verabschiedet 14 Thesen zum geplanten Hochschulrahmengesetz, die Bildungsminister Hans Leussink (parteilos) vorlegte. Leussinks Thesen dekretieren die Gesamthochschule nicht, sollen aber auch nicht ihre allmähliche Einführung verhindern. Die verfasste Studentenschaft als ein mit besonderen Aufgaben betrautes Organ der Hochschule will Leussink beibehalten.

12.3.1970

Im Bundestagsausschuss für Bildung und Wissenschaft beginnt ein dreitägiges öffentliches Hearing über die Thesen von Bundeswissenschaftsminister Hans Leussink (parteilos) für ein neues Hochschulrahmengesetz. Vertreten sind der Wissenschaftsrat, der Bildungsrat, die Bundesassistentenkonferenz, politische Studentenverbände u.a.

17.9.1970

Der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Hans Leussink, trifft zu einem 13-tägigen Besuch in der Sowjetunion ein. Leussink will Möglichkeiten einer intensiveren deutsch-sowjetischen Zusammenarbeit auf wissenschaftlich-technologischem Gebiet sondieren.

14.10.1970

Bundeswissenschaftsminister Hans Leussink (parteilos) legt dem Bundestag seinen Bildungsbericht vor, der ein umfassendes Konzept für den Auf- und Ausbau des bundesdeutschen Bildungswesens umfasst.

15.3.1972

Bundesbildungsminister Hans Leussink (parteilos) tritt zurück. Vor der Presse erklärte Leussink, er gebe sein Ministeramt "aus persönlichen Gründen" auf, nicht wegen angeblicher Differenzen mit linken Gruppierungen innerhalb der SPD. Das Amt übernimmt Klaus von Dohnanyi (SPD).