Heiner Geißler

Geißler bei einer Pressekonferenz zu den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP am 12. Februar 1987. Bundesarchiv, B 145 Bild-F074462-0008 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Geißler bei einer Pressekonferenz zu den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP am 12. Februar 1987. Bundesarchiv, B 145 Bild-F074462-0008 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

03.03.1930 - 12.09.2017
Heiner Geißler, deutscher Politiker (CDU). Er war von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU , wurde am 03.03.1930 in Oberndorf am Neckar geboren und starb am 12.09.2017. Heiner Geißler wurde 87.
Der Geburtstag jährt sich zum 89. mal.
Steckbrief von Heiner Geißler
Geburtsdatum 03.03.1930
Geboren in Oberndorf am Neckar
Todesdatum 12.09.2017
Alter 87
Gestorben in
Sternzeichen Fisch

Sternzeichen Fisch am 3. März

Was geschah am 3.3.1930

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Heiner Geißler

7.3.1977

Die Delegierten des CDU-Parteitags in Düsseldorf bestätigen den Parteivorsitzenden Helmut Kohl in seinem Amt und wählen Heiner Geißler als Nachfolger von Kurt H. Biedenkopf zum neuen Generalsekretär.

8.1.1983

Auf einer Kundgebung in Ludwigshafen attackiert CDU-Generalsekretär Heiner Geißler die Mietrechtspolitik der SPD. Seine Ausdrücke "Verbrecher" und "Mietenlüge" führen zu einer heftigen innenpolitischen Auseinandersetzung und eröffnen die heiße Phase des Wahlkampfs.

15.6.1983

In der Bundestagsdebatte über die Sicherheitspolitik löst Bundesfamilienminister Heiner Geißler mit seiner Äußerung, der Pazifismus der 30er Jahre habe Auschwitz erst möglich gemacht, Tumulte aus.

17.9.1983

Auf dem Parteitag der rheinländischen CDU bezeichnet CDU-Generalsekretär und Bundesfamilienminister Heiner Geißler die SPD als "fünfte Kolonne" Moskaus.

18.2.1984

CDU-Generalsekretär Heiner Geißler plant eine spürbare Verbesserung der finanziellen Situation von Familien mit mehreren Kindern. In der "Wetzlarer Zeitung" versichert er, dass die CDU noch in dieser Legislaturperiode höherer Kinderfreibeträge und die Zahlung von mehr Kindergeld durchsetzen werde.

17.7.1985

Die deutsche Bundesregierung billigt den von Familienminister Heiner Geißler (CDU) ausgearbeiteten Gesetzentwurf über die Gewährung eines Erziehungsgeldes und Erziehungsurlaubs vom Januar 1986 an. Demnach haben Männer oder Frauen in den ersten zehn Monaten nach der Geburt eines Kindes Anspruch auf bezahlten Erziehungsurlaub (600 DM pro Monat), wenn sie sich der Erziehung des Kindes widmen.

30.8.1985

Die Bundesregierung in Bonn gibt bekannt, dass die Dortmunder Pädagogik-Professorin Rita Süssmuth (CDU) als Nachfolgerin von Heiner Geißler das Bundesfamilienministerium übernehmen wird.

4.8.1987

In einem Interview plädiert CDU-Generalsekretär Heiner Geißler für die Einspeisung des DDR-Fernsehens in das bundesdeutsche Kabelnetz.

22.8.1989

Bundeskanzler Helmut Kohl teilt mit, dass er beim Bremer CDU-Parteitag Mitte September Heiner Geißler nicht wieder zum Generalsekretär vorschlagen werde. Er votiert für den Hamburger Bundestagsabgeordneten Volker Rühe.

18.10.1992

Heiner Geißler, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, stürzt beim Gleitschirmfliegen in der Pfalz ab und verletzt sich schwer.

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