Heinz Galinski

28.11.1912 - 19.07.1992
Heinz Galinski, deutscher Kaufmann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, wurde am 28.11.1912 in Malbork geboren und starb am 19.07.1992 in Berlin. Heinz Galinski wurde 79.
Der Geburtstag jährt sich zum 108. mal.
Steckbrief von Heinz Galinski
Geburtsdatum28.11.1912
Geboren inMalbork
Todesdatum19.07.1992
Alter79
Gestorben inBerlin
SternzeichenSchütze

Sternzeichen Schütze am 28. November

Was geschah am 28.11.1912

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Heinz Galinski

20.8.1975

Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Berlin (West), Heinz Galinski, entgeht unverletzt einem Sprengstoffanschlag.

20.3.1988

Heinz Galinski wird in Frankfurt am Main als Nachfolger des verstorbenen Werner Nachmann zum Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt.

17.5.1988

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, bestätigt in Berlin (West) Zeitungsberichte, nach denen sein am 21. Januar 1988 verstorbener Vorgänger Werner Nachmann Wiedergutmachungsgelder der Bundesregierung in Höhe von 33 Mio. DM veruntreut haben soll.

6.6.1988

In Berlin (Ost) trifft der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, mit dem Partei- und Staatschef der DDR, Erich Honecker, zusammen. Bei der Unterredung stellt Honecker seinem Gast u.a. die Unterstützung der DDR-Behörden für die jüdische Gemeinde in Berlin (Ost) in Aussicht. Zu den Gesprächsthemen gehört auch der Wiederaufbau der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte, der mit Hilfe internationaler Spendengelder erfolgen soll.

20.9.1992

Ignatz Bubis wird als Nachfolger des verstorbenen Heinz Galinski zum Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt.

19.12.1998

Washington: Das US-Repräsentantenhaus beschließt die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Bill Clinton. Berlin: Zum zweiten Mal innerhalb eines Vierteljahres wird auf das Grab des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, ein Anschlag verübt. Unbekannte sprengen seine Grabplatte auf dem jüdischen Friedhof Berlin-Charlottenburg.