Hermann Höcherl

Hermann Höcherl (1961). Bundesarchiv, Bild 183-92106-0011 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Hermann Höcherl (1961). Bundesarchiv, Bild 183-92106-0011 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

31.03.1912 - 18.05.1989
Hermann Höcherl, deutscher Politiker der CSU. Er war von 1961 bis 1965 Bundesminister des Innern und von 1965 bis 1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten , wurde am 31.03.1912 in Brennberg geboren und starb am 18.05.1989 in Regensburg. Hermann Höcherl wurde 77.
Der Geburtstag jährt sich zum 108. mal.
Steckbrief von Hermann Höcherl
Geburtsdatum31.03.1912
Geboren inBrennberg
Todesdatum18.05.1989
Alter77
Gestorben inRegensburg
SternzeichenWidder

Sternzeichen Widder am 31. März

Was geschah am 31.3.1912

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hermann Höcherl

7.3.1963

Aufgrund eines Berichtes seines Ministeriums stellt Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) in Bonn fest, dass der Rechtsradikalismus den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik gegenwärtig nicht gefährde.

14.3.1963

Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) appelliert an die Eishockey-Mannschaft der Bundesrepublik bei den Weltmeisterschaften in Stockholm, zum bevorstehenden Spiel gegen die Mannschaft der DDR nicht anzutreten. So könne die Mannschaft eine mögliche Ehrenbezeugung gegenüber der DDR-Nationalhymne vermeiden.

5.9.1963

Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU), ordnet eine Untersuchung des Bundesamtes für Verfassungsschutz wegen kursierender Gerüchte über eine Telefonabhörung mit Hilfe der alliierten Sicherheitsdienste an.

11.9.1963

In einem sechs Punkte umfassenden Bericht vor dem Bundestag in Bonn erklärt Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU), dass das Bundesamt für Verfassungsschutz entgegen der Darstellung der Wochenzeitung "Die Zeit" das Post- und Fernmeldegeheimnis nicht verletzt habe.

3.10.1963

Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) stellt Strafantrag gegen die Wochenzeitung "Die Zeit", die sich von ihrem Artikel über die Telefon-Überwachung im Bundestag nicht distanzieren will.

19.12.1963

Auf Anordnung von Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) wird der ehemalige SS-Hauptsturmführer Erich Wenger aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz in das Bundesverwaltungsamt nach Köln versetzt.

22.2.1965

Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) verweigert den Oberhausener Kurzfilmtagen wegen deren angeblicher politischer Einseitigkeit einen zugesagten Zuschuss aus der Bundeskasse.

28.1.1966

Bundesernährungsminister Hermann Höcherl (CSU) eröffnet die "Grüne Woche" in Berlin. Die Zahl der Aussteller ist gegenüber dem Vorjahr stark angestiegen.

8.8.1966

Bundesernährungsminister Hermann Höcherl (CSU) trifft zu einem fünftägigen Besuch in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo ein. Er will sich vor allem über die landwirtschaftliche Entwicklung des südamerikanischen Landes informieren.

3.9.1966

Landwirtschaftsminister Hermann Höcherl (CSU) beendet den ersten offiziellen Besuch eines Bundesministers in Island. Bei der fünftägigen Visite kamen Fragen der Fischereiwirtschaft und des Luftverkehrs zur Sprache.

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