Hermann Höpker-Aschoff

31.01.1883 - 15.01.1954
Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker (DDP, DStP, FDP), MdR, MdB und Präsident des Bundesverfassungsgerichts, wurde am 31.01.1883 in Herford geboren und starb am 15.01.1954 in Karlsruhe. Hermann Höpker-Aschoff wurde 70.
Der Geburtstag jährt sich zum 136. mal.
Steckbrief von Hermann Höpker-Aschoff
Geburtsdatum 31.01.1883
Geboren in Herford
Todesdatum 15.01.1954
Alter 70
Gestorben in Karlsruhe
Sternzeichen Wassermann

Sternzeichen Wassermann am 31. Januar

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Hermann Höpker-Aschoff

31.3.1925

Der preußische Landtag wählt Hermann Höpker-Aschoff von der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) zum neuen Ministerpräsidenten.

19.10.1926

Der preußische Finanzminister Hermann Höpker-Aschoff lehnt in Essen den Bau weiterer Kanäle ab, u.a. den vieldiskutierten und nie gebauten Hansa-Kanal. Seiner Auffassung nach wird Kohle zunehmend am Förderort weiterverarbeitet, braucht also nicht in großen Mengen abtransportiert zu werden.

18.2.1930

Ein Erlass des preußischen Innenministers Albert Grzesinski (SPD) und des Finanzministers Hermann Höpker-Aschoff (Staatspartei) schreibt eine verstärkte Kontrolle der kommunalen Finanzwirtschaft in Preußen vor. Kredite dürfen von Städten und Gemeinden künftig nur dann aufgenommen werden, wenn sie auch von den örtlichen Kreditausschüssen genehmigt worden sind.

8.11.1930

In Hannover beginnt der erste Parteitag der Deutschen Staatspartei mit einer Begrüßungsansprache des preußischen Finanzministers Hermann Höpker-Aschoff. Zum ersten Vorsitzenden der neuen Partei wird Reichsfinanzminister Hermann Robert Dietrich gewählt.

15.8.1931

Auf einer Tagung der Deutschen Staatspartei in Berlin beziffert Preußens Finanzminister Hermann Höpker-Aschoff das für das Haushaltsjahr 1931/32 zu erwartende Defizit der preußischen Gemeinden auf rund 1,6 Milliarden Reichsmark.

1.9.1931

Der Ältestenrat des preußischen Landtages verweigert die von den Rechtsparteien wegen des Vorschlags von Hermann Höpker-Aschoff verlangte Einberufung des Reichstags. Der Finanzminister hatte die Eingliederung Preußens in das Reich für den Fall angeregt, dass es zu einer Reichsreform komme.

7.11.1931

Anstelle das am 12. Oktober demissionierten Hermann Höpker-Aschoff (Deutsche Staatspartei) wird der bisherige Leiter der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse, Otto Klepper, preußischer Finanzminister.

4.9.1951

Das Wahlmännerkollegium des Bundestages wählt Hermann Höpker-Aschoff zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts.

28.9.1951

Mit einem Festakt im Karlsruher Schauspielhaus wird das Bundesverfassungsgericht eröffnet. Erster Präsident ist Hermann Höpker-Aschoff.