Schlagzeilen und Ereignisse zu James Baker

8.1.1985

US-Präsident Ronald Reagan ernennt Donald T. Regan zum Stabschef des Weißen Hauses. Regans Vorgänger im Weißen Haus, James Baker, wird dessen Nachfolger im Amt des Finanzministers.

11.5.1989

Anlässlich des Besuchs von US-Außenminister James Baker in Moskau gibt der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow eine neue einseitige Abrüstungsinitiative bekannt: Sein Land werde noch im laufenden Jahr 500 atomare Kurzstreckenraketen aus den Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes abziehen.

24.9.1989

In Gesprächen mit US-Außenminister James Baker im US-Bundesstaat Wyoming äußert der sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse die Bereitschaft seiner Regierung zu einer Halbierung der Zahl der Interkontinentalraketen, ohne den Verzicht der USA auf eine weltraumgestützte Raketenabwehr (SDI) zu verlangen.

7.2.1990

US-Außenminister James Baker trifft bei einem Staatsbesuch in Moskau mit seinem Amtskollegen Eduard Schewardnardse und Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow zusammen. Sie sprechen über die deutsche Frage, die Abrüstungspolitik und regionale Konflikte.

22.3.1990

US-Außenminister James Baker trifft in Kapstadt mit dem südafrikanischen Präsidenten Frederik Willem de Klerk zusammen. Baker besucht als erster US-Außenminister seit 1978 den reformbereiten Apartheidstaat.

16.5.1990

Der US-amerikanische Außenminister James Baker einigt sich bei Gesprächen mit seinem sowjetischen Amtskollegen Eduard Schewardnadse in Moskau auf eine Begrenzung land- und seegestützter Marschflugkörper. Darüber hinaus wollen beide Seiten die Produktion chemischer Waffen beenden und die Bestände um 80% reduzieren.

15.9.1990

Bundeskanzler Helmut Kohl sagt US-Außenminister James Baker 3,3 Mrd. DM zu, mit denen der Truppeneinsatz am Golf unterstützt werden soll.

9.1.1991

In Genf scheitern die Verhandlungen zwischen James Baker und Tarik Asis, den Außenministern der USA und des Irak, über eine friedliche Lösung der Krise am Golf.

8.3.1991

US-Außenminister James Baker beginnt eine großangelegte Nahostreise (bis 14.03.) und reist anschließend nach Moskau und Ankara. Themen seiner Gespräche sind die Nahostfrage und die Folgen des Golfkrieges.

23.5.1991

US-Außenminister James Baker bezeichnet in Washington die israelische Siedlungspolitik in den besetzten arabischen Gebieten als "größtes Hindernis für eine Friedenslösung" im Nahen Osten. Israel weist die Kritik zurück.

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