John J. Pershing

13.09.1860 - 15.07.1948
John J. Pershing, US-amerikanischer Offizier, General of the Armies of the United States, wurde am 13.09.1860 in Missouri geboren und starb am 15.07.1948 in Washington, D.C.. John J. Pershing wurde 87.
Der Geburtstag jährt sich zum 159. mal.
Steckbrief von John J. Pershing
Geburtsdatum 13.09.1860
Geboren in Missouri
Todesdatum 15.07.1948
Alter 87
Gestorben in Washington, D.C.
Sternzeichen Jungfrau

Sternzeichen Jungfrau am 13. September

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu John J. Pershing

9.3.1916

Der mexikanische Rebellenführer Francisco "Pancho" Villa überschreitet die Grenze zum amerikanischen Bundesstaat Neu-Mexiko und tötet 17 Amerikaner. Die Regierung in Washington verlegt daraufhin 6000 Soldaten unter Führung von General John J. Pershing an die Grenze. Die Truppen haben die Aufgabe, Villa nach Mexiko zu folgen und ihn dort festzunehmen.

9.5.1916

US-Präsident Woodrow Wilson ordnet in den Bundesstaaten Texas, Arizona und New-Mexico die Mobilmachung an. Ziel ist die Aufstellung einer Armee von 7000 Mann zur Unterstützung der in Mexiko kämpfenden Verbände unter General John J. Pershing.

19.2.1917

Die US-amerikanischen Truppen unter General John J. Pershing ziehen sich von der mexikanischen Grenze zurück. Das Militär hat vergeblich versucht, den mexikanischen Revolutionär Francisco "Pancho" Villa gefangenzunehmen.

20.3.1921

Im New Yorker Madison Square Garden findet eine Versammlung statt, die sich gegen Proteste der deutschen und irischen Bevölkerung in den USA wendet, die in den letzten Wochen gegen die Reparationsbeschlüsse der Alliierten laut wurden. Der Stabschef der US-amerikanischen Armee, General John J. Pershing, bekräftigt auf dieser Versammlung die Solidarität der USA mit den Londoner Forderungen der Alliierten.

12.9.1924

General John J. Pershing tritt von seinem Posten als Generalstabschef der US-amerikanischen Armee zurück, nachdem er die Altersgrenze erreicht hat. Aus diesem Anlass findet in den USA ein "defendence day" statt, eine Art Probemobilmachung der Armee.