Schlagzeilen und Ereignisse zu Julija Tymoschenko

1.11.2018

Moskau/Russland:
Auf Anweisung des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew werden Finanzsanktionen gegen 322 ukrainische Staatsbürger und 68 ukrainische Firmen, darunter Chemie- und Bergbauunternehmen, verhängt und der befindliche Besitz eingefroren. Dies betrifft unter anderem Parlamentspräsident Andrij Parubij, Innenminister Arsen Awakow, den Verteidigungsminister Stepan Poltorak, die frühere Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko, die Ministerin für Bildung und Wissenschaft Lilija Hrynewytsch, die Ministerin für europäische und euro-atlantischen Integration der Ukraine Iwanna Klympusch-Zynzadse und der Leiter des Inlandsnachrichtendienstes SBU, Wassyl Hryzak. Die Ankündigung fiel mit dem Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Kiew zusammen. Merkel sprach sich dabei für eine Verlängerung der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland aus.

Chroniknet