Kurt Georg Kiesinger

Kurt Georg Kiesinger, 1967. Bundesarchiv, B 145 Bild-F024017-0001 / Gathmann, Jens / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Kurt Georg Kiesinger, 1967. Bundesarchiv, B 145 Bild-F024017-0001 / Gathmann, Jens / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

06.04.1904 - 09.03.1988
Kurt Georg Kiesinger, deutscher Politiker (CDU), MdL, MdB, Bundeskanzler der BRD (1966–1969), MdEP , wurde am 06.04.1904 in Albstadt geboren und starb am 09.03.1988 in Tübingen. Kurt Georg Kiesinger wurde 83.
Der Geburtstag jährt sich zum 115. mal.
Steckbrief von Kurt Georg Kiesinger
Geburtsdatum 06.04.1904
Geboren in Albstadt
Todesdatum 09.03.1988
Alter 83
Gestorben in Tübingen
Sternzeichen Widder

Sternzeichen Widder am 6. April

Was geschah am 6.4.1904

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Kurt Georg Kiesinger

17.12.1958

Kurt Georg Kiesinger (CDU) wird Nachfolger des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Gebhard Müller, der am 14. November zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gewählt wurde.

23.6.1960

Nach den Landtagswahlen vom 15. Mai bleibt Kurt Georg Kiesinger (CDU) Ministerpräsident von Baden Württemberg.

1.4.1963

In Mainz nimmt das Zweite Deutsche Fernsehen mit Ansprachen von Kurt Georg Kiesinger, dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, und Intendant Karl Holzamer um 19.30 Uhr den Sendebetrieb auf.

10.11.1966

Die CDU-Fraktion nominiert den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kurt Georg Kiesinger zum Kanzlerkandidaten. Kiesinger kann sich im dritten Wahlgang gegen Außenminister Gerhard Schröder, den Fraktionsvorsitzenden Rainer Barzel und den Präsidenten der EWG-Kommission, Walter Hallstein, behaupten. Seine Wahl stößt in Teilen der internationalen Presse auf Widerspruch.

1.12.1966

Mit 340 von 463 abgegebenen Stimmen wählt der Deutsche Bundestag Kurt Georg Kiesinger (CDU) zum neuen Bundeskanzler. Am Nachmittag wird das Kabinett der Großen Koalition vereidigt.

13.12.1966

In seiner Regierungserklärung umreißt Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) die Aufgaben der Großen Koalition. Die Überwindung der Wirtschaftskrise, eine "konsequente und wirksame Friedenspolitik" und eine Entspannung im Verhältnis zur DDR stünden im Vordergrund der Bemühungen.

16.12.1966

Der baden-württembergische Landtag wählt Hans Filbinger (CDU) zum Nachfolger von Kurt Georg Kiesinger als Ministerpräsident. Vier Tage zuvor wurde der Wechsel von einer Kleinen zur Großen Koalition vollzogen.

21.12.1966

Der Verband jüdischer Kriegsveteranen in den USA fordert Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) in einem Telegramm auf, Angehörigen der Bundeswehr jegliche politische Betätigung zu verbieten. Die NPD habe bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern die meisten Stimmen in kleinen Garnisonsstädten erhalten. Unter anderem hätten dort auch Offiziere für die NPD kandidiert.

13.1.1967

Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle treffen in Paris zu zweitägigen Gesprächen zusammen, um über Möglichkeiten der Belebung des deutsch-französischen Vertrags von 1963 zu sprechen.

24.1.1967

Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger besucht Berlin (West) als erstes Bundesland nach seiner Amtsübernahme.

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