Lenin

Wladimir Iljitsch Lenin (1920). See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons

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22.04.1870 - 21.01.1924
Lenin, russischer kommunistischer Politiker und Revolutionär sowie marxistischer Theoretiker, Vorsitzender der Bolschewiki-Partei und der aus ihr hervorgegangenen Kommunistischen Partei Russlands (1912–1924), Regierungschef der Russischen SFSR (1917–1924) und der Sowjetunion (1922–1924), als deren Begründer er gilt, wurde am 22.04.1870 in Ulyanovsk geboren und starb am 21.01.1924 in Gorki Leninskiye. Lenin wurde 53.
Der Geburtstag jährt sich zum 147. mal.
Steckbrief von Lenin
Geburtsdatum 22.04.1870
Geboren in Ulyanovsk
Todesdatum 21.01.1924
Alter 53
Gestorben in Gorki Leninskiye
Sternzeichen Stier

Sternzeichen Stier am 22. April

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Lenin

9.1.1900

Der russische Revolutionär Wladimir I. Lenin verlässt mit seiner Frau Nadeschda K. Krupskaja das sibirische Schuschenskoje, wo er seit 1897 in der Verbannung gelebt hat, und übersiedelt nach Pleskau in den europäischen Teil Russlands.

29.7.1900

Der am 10. Januar aus der sibirischen Verbannung zurückgekehrte russische Revolutionär Wladimir I. Lenin verlässt nach erneuter Verhaftung Russland und geht ins Exil, zunächst ins Deutsche Reich.

24.8.1900

Der im Exil lebende russische Revolutionär Wladimir I. Lenin trifft in der Nähe von Genf mit führenden Vertretern der russischen Sozialdemokratie zusammen. Beraten wird über die Herausgabe eines Parteiorgans.

6.9.1900

Der russische Revolutionär Wladimir I. Lenin trifft als Emigrant in München ein.

1.2.1901

In Petersburg (heute Leningrad) gibt das russische Innenministerium Missernten in verschiedenen Landesteilen bekannt. Die Regierung unter Ministerpräsident Iwan N. Durnowo stellt daraufhin 1,5 Mio. Rubel (rd. 3,24 Mio. Mark) zur Unterstützung der notleidenden Gebiete bereit.

4.3.1901

In Petersburg (heute Leningrad) überreicht der neuernannte deutsche Botschafter Friedrich Johann Graf von Alvensleben dem russischen Zar Nikolaus II. sein Beglaubigungsschreiben.

4.3.1901

Anlässlich des 40. Jahrestags der Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland kommt es in der Hauptstadt Petersburg (heute Leningrad) zu Studentendemonstrationen. Die von der Regierung eingesetzten berittenen Polizisten und Kosakeneinheiten gehen mit brutaler Gewalt gegen die Protestierenden vor.

17.3.1901

In mehreren russischen Städten, darunter Petersburg (heute Leningrad) und Moskau, kommt es zu Studentenunruhen, in deren Verlauf zahlreiche oppositionelle Studenten verhaftet werden.

22.3.1901

In der russischen Hauptstadt Petersburg (heute Leningrad) scheitert ein Attentat auf den sog. Oberprokuror des Heiligen Synods, Konstantin P. Pobedonószew. Als Leiter der höchsten Kirchenbehörde zählt Pobedonószew zu den Repräsentanten der reaktionären Kräfte im Zarenreich.

1.4.1901

Im deutschen Exil erscheint erstmals die u.a. von Wladimir I. Lenin herausgegebene sozialistische Zeitung "Sarja" ("Morgenröte") - eines von mehreren Anzeichen für den wachsenden Widerstand gegen das russische Zarenregime.

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