Lise Meitner

Lise Meitner um 1946, By Smithsonian Institution [No restrictions], via Wikimedia Commons

Lise Meitner um 1946, By Smithsonian Institution [No restrictions], via Wikimedia Commons

17.11.1878 - 27.10.1968
Lise Meitner, eine bedeutende österreichische Kernphysikerin. Unter anderem veröffentlichte sie im Februar 1939 zusammen mit ihrem Neffen Otto Frisch die erste physikalisch-theoretische Erklärung der Kernspaltung, die ihr Kollege Otto Hahn und dessen Assistent Fritz Straßmann am 17. Dezember 1938 entdeckt und mit radiochemischen Methoden nachgewiesen hatten , wurde am 17.11.1878 in Wien geboren und starb am 27.10.1968 in Cambridge. Lise Meitner wurde 89.
Der Geburtstag jährt sich zum 140. mal.
Steckbrief von Lise Meitner
Geburtsdatum 17.11.1878
Geboren in Wien
Todesdatum 27.10.1968
Alter 89
Gestorben in Cambridge
Sternzeichen Skorpion

Sternzeichen Skorpion am 17. November

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Lise Meitner

10.12.1946

Die Schwedische Akademie verleiht in Stockholm dem deutschen Chemiker Otto Hahn rückwirkend den Nobelpreis für Chemie 1944. Hahn war 1938 unter der Mitarbeit von Friedrich Straßmann - nach Vorarbeiten von Lise Meitner - die Spaltung von Urankernen durch Neutronenbestrahlung gelungen.

12.9.1955

In München wird der mit 25 000 DM dotierte Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik an die deutsche Atomphysikerin Lise Meitner und den Chemiker und Nobelpreisträger Heinrich Wieland verliehen. Lise Meitner war langjährige Mitarbeiterin des 76-Jährigen Otto Hahn, dem 1938 die erste künstliche Kernspaltung gelang.