Schlagzeilen und Ereignisse zu Martin Bangemann

5.1.1975

Auf dem Dreikönigstreffen der FDP wird Generalsekretär Martin Bangemann in seinem Amt als Vorsitzender der baden-württembergischen FDP bestätigt.

4.10.1975

FDP-Generalsekretär Martin Bangemann tritt zurück, nachdem seine Weigerung, vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg eine Koalitionsaussage zu machen, auf Kritik gestoßen ist.

8.11.1975

Entgegen dem Vorschlag des Landesvorsitzenden Martin Bangemann beschließt die baden-württembergische FDP, mit einer Koalitionsaussage zugunsten der SPD in den Landtagswahlkampf zu gehen.

3.2.1979

Auf ihrem Europa-Parteitag in Aachen wählen die Freidemokraten Martin Bangemann, den FDP-Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg, zu ihrem Spitzenkandidaten für die Wahl zum Europaparlament.

26.6.1984

Von seinem Amt als Bundeswirtschaftsminister tritt Otto Graf Lambsdorff (FDP) zurück; er zieht damit die Konsequenzen aus seiner Verstrickung in die Flick-Spendenaffäre. Seine Nachfolge übernimmt Martin Bangemann (FDP).

23.2.1985

Der FDP-Bundesparteitag in Saarbrücken wählt Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann zum neuen Bundesvorsitzenden als Nachfolger von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, der seit 1974 die Freien Demokraten geführt hatte.

11.4.1985

Sowohl von der SPD-Opposition als auch vom Koalitionspartner CDU/CSU wird der Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann zurückgewiesen, eine staatlich finanzierte Einheitsrente einzuführen, die jedermann - auch Hausfrauen - zustehen sollte. Am 15. April rückt er von dem Vorschlag ab.

12.3.1986

In Hannover eröffnet Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann die CeBIT-Messe für Büro-, Informations- und Kommunikationstechnik. Erstmals findet diese Messe getrennt von der Industriemesse statt (bis 19. März).

16.3.1986

Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann besucht die Frühjahrsmesse in Leipzig (bis 22. März). Er führt Gespräche u.a. mit dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker.

27.3.1986

Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann und US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger unterzeichnen in Washington zwei Abkommen über die deutsche Beteiligung am US-Forschungsprogramm eines weltraumgestützten Raketenabwehrsystems SDI.

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