Max Slevogt

08.10.1868 - 20.09.1932
Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des Impressionismus, wurde am 08.10.1868 in Landshut geboren und starb am 20.09.1932 in Leinsweiler, Pfalz. Max Slevogt wurde 63.
Der Geburtstag jährt sich zum 151. mal.
Steckbrief von Max Slevogt
Geburtsdatum 08.10.1868
Geboren in Landshut
Todesdatum 20.09.1932
Alter 63
Gestorben in Leinsweiler
Sternzeichen Waage

Sternzeichen Waage am 8. Oktober

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Max Slevogt

4.4.1903

Die Künstlervereinigung "Berliner Secession" eröffnet im kleinen Haus in der Kantstraße ihre siebente Ausstellung. Die Exposition, der erstmals die Münchener Secessionisten fernbleiben, wird von Max Liebermann eröffnet. Erwähnt werden in der Presse vorrangig die Bilder Liebermanns, Max Slevogts, Walter Leistikows, Wilhelm Trübners und Lovis Corinths.

1.6.1906

In Weimar wird die dritte Ausstellung des Deutschen Künstlerbunds eröffnet. Der Verein war 1902 aus Protest gegen die offizielle Kunstpolitik gegründet worden und umfasst vorwiegend bis dahin in Sezessionen vereinigte Künstler: Leopold Graf von Kalckreuth (Präsident), Harry Graf Keßler (Vizepräsident), Max Liebermann, Lovis Corinth, Ludwig von Hofmann, Henry van de Velde, Max Slevogt u.a.

2.5.1912

Auf der diesjährigen Amsterdamer Kunstausstellung erhalten die deutschen Künstler Max Slevogt und Käthe Kollwitz jeweils die Goldmedaille für Malerei und Grafik.

1.9.1914

Deutsche Künstler, darunter die Maler Max Liebermann und Max Slevogt, beteiligen sich an der deutschen Kriegspropaganda durch die regelmäßige Herausgabe von illustrierten Flugblättern unter dem Titel "Kriegszeit!". Der Erlös kommt dem Kriegsfonds des Wirtschaftlichen Verbandes bildender Künstler Berlins zu. Die erste Ausgabe enthält u.a. eine Darstellung der Kriegsrede des deutschen Kaisers Wilhelm II. vor dem Berliner Schloss.

6.4.1916

In der Berliner Sezession wird eine Schwarz-Weiß-Ausstellung eröffnet. Gezeigt werden u.a. graphische Arbeiten von Max Slevogt, Max Beckmann, Georg Kolbe und Ernst Barlach.

7.7.1927

Der Echo-Saal des Bremer Ratskellers, der von Max Slevogt mit Fresken geschmückt worden ist, wird der Öffentlichkeit übergeben.

30.1.1929

Der Berliner Maler Max Slevogt wird zum Ehrenmitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste ernannt.