Schlagzeilen und Ereignisse zu Mwai Kibaki

30.12.2002

Nairobi: Nach seinem Wahlsieg vom 27. Dezember wird der bisherige Oppositionsführer Mwai Kibaki als neuer Präsident Kenias vereidigt.

21.11.2005

Nairobi: Bei einer Volksabstimmung über eine neue Verfassung lehnen die Wähler in Kenia die Vorlage von Präsident Mwai Kibaki ab.

27.12.2007

Großes Interesse an Präsidentenwahl in Kenia:
Im ostafrikanischen Kenia werden ein neuer Präsident und ein Parlament gewählt. Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga hin.

30.12.2007

Chaos in Kenia nach Präsidentenwahl:
Kenias Präsident Mwai Kibaki wird zum Sieger der unter chaotischen Umständen verlaufenen Präsidentenwahl erklärt und sofort vereidigt. Nach Angaben der Wahlkommission erzielte er einen Vorsprung von rd. 230.000 Stimmen vor seinem Herausforderer Raila Odinga.

3.1.2008

Kenia:
Großdemonstration gegen Präsident Kibaki abgesagt: Sicherheitskräfte treiben in Nairobi tausende Demonstranten gewaltsam auseinander. Daraufhin verschiebt Oppositionschef Raila Odinga eine geplante Protestkundgebung gegen die Anerkennung des Wahlergebnisses, wonach der Amtsinhaber Mwai Kibaki die Präsidentschaftswahl gewonnen haben soll.

8.1.2008

Kenias Präsident sucht Verständigung mit der Opposition:
Kenias Präsident Mwai Kibaki will grundsätzlich die Opposition in sein Kabinett aufnehmen. Seiner ersten, noch unvollständigen Ministerliste gehören Politiker der Partei von Oppositionsführer Raila Odinga allerdings nicht an. Daraufhin kommt es in einigen Armenvierteln Nairobis sowie in Stadt Kisumi zu gewalttätigen Protesten.

24.1.2008

Trotz erster Annäherung erneute Gewalt in Kenia:
In Kenia wollen Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga ihren Streit über die umstrittene Wahl vom 27. Dezember friedlich lösen. Trotz erster Schritte für einen Dialog reißt die Serie der Gewalttaten im Lande nicht ab.

1.2.2008

Hoffnung auf Beilegung der Krise in Kenia:
In Kenia einigen sich die miteinander verfeindeten politischen Lager von Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga nach einer Vermittlung des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan auf einen Weg zur friedlichen Beilegung der Krise nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Dezember 2008.

28.2.2008

Regierung und Opposition in Kenia wollen die Macht teilen:
Zwei Monate nach Beginn der blutigen Unruhen in Kenia unterzeichnen Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga ein Abkommen zur Bildung einer Koalitionsregierung. Neben dem Präsidenten soll es in dem ostafrikanischen Land künftig auch einen von der bisherigen Opposition gestellten Regierungschef geben.

18.3.2008

Kenias Parlament billigt Teilung der Macht:
Das Parlament in Kenia ebnet den Weg für eine Aufteilung der Macht, um die Krise des Landes zu beenden. Die Abgeordneten billigen die Einrichtung eines Ministerpräsidenten-Postens und zweier Stellvertreter sowie die Bildung einer großen Koalition zwischen den Anhängern von Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga.

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