Nikita Sergejewitsch Chruschtschow

Nikita Chruschtschow, By derivative work: Militaryace (talk)Nikita_Khrusjtsjov.jpg: Credit: John Fitzgerald Kennedy Library (Nikita_Khrusjtsjov.jpg) [Public domain], via Wikimedia Commons

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15.04.1894 - 11.09.1971
Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, sowjetischer Politiker und Regierungschef, wurde am 15.04.1894 geboren und starb am 11.09.1971 in Moskau. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow wurde 77.
Der Geburtstag jährt sich zum 123. mal.
Steckbrief von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow
Geburtsdatum 15.04.1894
Todesdatum 11.09.1971
Alter 77
Gestorben in Moskau
Sternzeichen Widder

Sternzeichen Widder am 15. April

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Nikita Sergejewitsch Chruschtschow

20.10.1943

Nikita S. Chruschtschow wird als Generalleutnant Chef der Politabteilung der 1. Ukrainischen Front der Roten Armee.

14.3.1953

Nikita S. Chruschtschow wird als Nachfolger des neuen sowjetischen Regierungschefs Georgi M. Malenkow zum Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) ernannt.

13.9.1953

Nikita S. Chruschtschow wird zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gewählt.

30.9.1954

In Peking trifft eine sowjetische Regierungsdelegation unter Führung des Ersten Sekretärs der Kommunistischen Partei Nikita S. Chruschtschow ein. Die chinesische Forderung nach Rückgabe der Äußeren Mongolei wird während des bis zum 12. Oktober dauernden Besuchs von der UdSSR abgelehnt.

5.2.1955

Gegenüber der US-amerikanischen Presse bezeichnet der Erste Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU, Nikita Chruschtschow, Gerüchte über einen Bruch mit Ministerpräsident Georgi M. Malenkow als "lächerlich".

8.2.1955

Auf einer Sitzung des Obersten Sowjet in Moskau wird ein Brief des Ministerpräsidenten Georgij Malenkow verlesen, in dem dieser Selbstkritik übt und seinen Rücktritt erklärt. Auf Vorschlag des Ersten Sekretärs der KPdSU, Nikita S. Chruschtschow, wird der bisherige Verteidigungsminister Nikolai A. Bulganin zum neuen Ministerpräsidenten gewählt.

26.5.1955

Mit einem Besuch in Belgrad nimmt die sowjetische Staats- und Parteiführung erstmals seit 1948 wieder offiziell politische Kontakte mit Jugoslawien auf. Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der UdSSR, Nikita S. Chruschtschow, und der sowjetische Ministerpräsident Nikolai A. Bulganin erkennen die Beziehungen Jugoslawiens zum Westen an und akzeptieren die vom jugoslawischen Staatschef Tito vertretene These von den verschiedenen Wegen zum Sozialismus.

26.7.1955

Nach Abschluss der Genfer Viermächtekonferenz trifft der Partei- und Staatsführer der UdSSR, Nikita S. Chruschtschow, zu einem zweitägigen Besuch in Berlin (Ost) ein. Auf einer Kundgebung erklärt Chruschtschow, dass eine Wiedervereinigung Deutschlands nur auf der Grundlage der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR erfolgen könne.

18.11.1955

Die Partei- und Staatsführer der Sowjetunion, Nikita S. Chruschtschow und Nicolai Bulganin, beginnen eine bis zum 7. Dezember dauernde Südostasienreise, auf der sie u.a. Indien, Burma und Afghanistan besuchen.

19.12.1955

Zum Abschluss ihrer Südostasien-Reise unterzeichnen in Kabul der sowjetische Ministerpräsident Nikolai A. Bulganin und der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, Nikita S. Chruschtschow, ein Wirtschaftshilfe-Abkommen, das einen Kredit von 100 Mio. US-Dollar (ca. 420 Mio. DM) für Afghanistan beinhaltet.

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