Otto Dix

Otto Nagel gratuliert Otto Dix (rechts) zu der Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied der Deutschen Akademie der Künste, 1957, Bundesarchiv, Bild 183-45912-0002 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Otto Nagel gratuliert Otto Dix (rechts) zu der Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied der Deutschen Akademie der Künste, 1957, Bundesarchiv, Bild 183-45912-0002 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

02.12.1891 - 25.07.1969
Otto Dix, deutscher Maler und Grafiker der Neuen Sachlichkeit und Expressionismus. Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden. Dix gilt als exzellenter Zeichner und hinterließ mehr als 6.000 Zeichnungen und Skizzen. Die umfangreichsten Werksammlungen befinden sich im Kunstmuseum Stuttgart und im Museum Gunzenhauser in Chemnitz. Den weltweit größten Bestand an Arbeiten auf Papier besitzt die Galerie Albstadt , wurde am 02.12.1891 in Gera geboren und starb am 25.07.1969 in Singen. Otto Dix wurde 77.
Der Geburtstag jährt sich zum 128. mal.
Steckbrief von Otto Dix
Geburtsdatum 02.12.1891
Geboren in Gera
Todesdatum 25.07.1969
Alter 77
Gestorben in Singen
Sternzeichen Schütze

Sternzeichen Schütze am 2. Dezember

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Otto Dix

5.10.1926

Der Maler Otto Dix erhält eine Professur an der Akademischen Hochschule in Dresden.

25.11.1926

Max Liebermann eröffnet die Herbstausstellung der Akademie der Künste. Sie zeigt u.a. Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix und George Grosz sowie Zeichnungen von Käthe Kollwitz und Thomas Theodor Heine.

22.11.1945

Auf einer Ausstellung in Stuttgart, die bis zum 16. Dezember dauert, werden unter dem Titel "Kunst gegen Krieg" u.a. Werke von Otto Dix und Käthe Kollwitz gezeigt.

18.9.1969

In der National Gallery in Washington beginnt eine Ausstellung deutscher Expressionisten (bis 19.10.). Zu sehen sind Werke von Vertretern der wichtigsten Strömungen des Expressionismus ("Brücke", "Blauer Reiter", "Neue Sachlichkeit"), vertreten durch Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, August Macke, Franz Marc und Otto Dix. 72 der ausgestellten Bilder stammen aus dem Kölner Wallraf-Richartz-Museum, die übrigen größtenteils aus US-amerikanischem Privatbesitz.