Otto Suhr

Otto Suhr (Bildmitte), 1955, Bundesarchiv, B 145 Bild-F002766-0003 / Brodde / CC-BY-SA [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Otto Suhr (Bildmitte), 1955, Bundesarchiv, B 145 Bild-F002766-0003 / Brodde / CC-BY-SA [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

17.08.1894 - 30.08.1957
Otto Suhr, deutscher Politiker der SPD, Mitglied des Parlamentarischen Rates und vom 11. Januar 1955 bis zu seinem Tod Regierender Bürgermeister von Berlin , wurde am 17.08.1894 in Oldenburg geboren und starb am 30.08.1957 in Berlin. Otto Suhr wurde 63.
Der Geburtstag jährt sich zum 126. mal.
Steckbrief von Otto Suhr
Geburtsdatum17.08.1894
Geboren inOldenburg
Todesdatum30.08.1957
Alter63
Gestorben inBerlin
SternzeichenLöwe

Sternzeichen Löwe am 17. August

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Otto Suhr

26.11.1946

Der Sozialdemokrat Otto Suhr wird von der Berliner Stadtverordnetenversammlung einstimmig zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt.

22.10.1948

Ein Militärtribunal der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland beschuldigt die Berliner Politiker Ernst Reuter, Otto Suhr, Franz Neumann, Ferdinand Friedensburg, Kurt Mattik und Rudolf Markewitz der fortgesetzten Kriegshetze.

14.1.1949

Die am 5. Dezember 1948 gewählte Stadtverordnetenversammlung von Berlin (West) betraut einstimmig den SPD-Politiker Ernst Reuter erneut mit dem Amt des Oberbürgermeisters. Präsident der Versammlung wird Otto Suhr (ebenfalls SPD).

22.10.1953

Walther Schreiber (CDU) wird mit 62 von 120 Stimmen als Nachfolger des verstorbenen Ernst Reuter (SPD) zum neuen Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) gewählt. Sein Gegenkandidat Otto Suhr (SPD) erhält 57 Stimmen.

11.1.1955

In Berlin (West) wählt das Abgeordnetenhaus mit den Stimmen von SPD und CDU den Sozialdemokraten Otto Suhr als Nachfolger Walther Schreibers (CDU) zum Regierenden Bürgermeister der Stadt. Präsident des Abgeordnetenhauses wird Willy Brandt (SPD).

3.2.1955

In seiner Regierungserklärung vor dem Abgeordnetenhaus bezeichnet der Regierende Bürgermeister von Berlin, Otto Suhr (SPD), die Teilung Deutschlands und Berlins als unerträglich.

5.5.1955

Die Kommandanten der drei Westsektoren Berlins überreichen dem Regierenden Bürgermeister Otto Suhr aus Anlass des Inkrafttretens der Pariser Verträge eine Erklärung über den Status der Stadt.

21.6.1956

Der Westberliner Regierende Bürgermeister Otto Suhr wird auf der 9. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Essen als Präsident des Gremiums wiedergewählt.

19.7.1957

Der Bundesrat wählt den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West), Otto Suhr, für das am 1. September beginnende Geschäftsjahr zum Präsidenten.

6.9.1957

Der Bundesrat wählt seinen bisherigen Präsidenten, den Hamburger Bürgermeister Kurt Sieveking, erneut in dieses Amt, nachdem der zunächst gewählte Berliner Regierende Bürgermeister Otto Suhr am 30. August verstorben ist.

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